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Dortmund's scorer Erling Braut Haaland shouts to Dortmund's goalkeeper Roman Buerki after winning the Champions League round of 16 first leg soccer match between Borussia Dortmund and Paris Saint Germain in Dortmund, Germany, Tuesday, Feb. 18, 2020. (AP Photo/Martin Meissner)

BVB-Torhüter Bürki freut sich mit Doppeltorschütze Haaland über den 2:1-Sieg gegen PSG. Bild: AP

Haaland-Mania – und sonst? Wer beim Dortmund-Sieg gegen PSG alles auffiel



Haaland, Mann der Rekorde

Wir müssen trotzdem bei ihm beginnen, denn er wird immer unheimlicher! In seinem achten Spiel für Borussia Dortmund erzielte Erling Braut Haaland gestern Abend beim 2:1 gegen Paris St-Germain im Achtelfinal-Hinspiel der Champions-League die Treffer Nummer 10 und 11 für den BVB.

Beim 1:0 schaltete der 19-jährige Norweger bei einem geblockten Schussversuch von Teamkollege Raphael Guerreiro am schnellsten und staubte ab. Das 2:1 war dann ein absolutes Traumtor: Nach einem Pass des 17-jährigen Jokers Giovanni Reyna liess ihm Thiago Silva etwas zu viel Raum, was Haaland sofort ausnützte und den Ball aus gut 17 Metern aus vollem Lauf unter die Latte donnerte.

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Haaland staubt zum 1:0 für den BVB ab. Video: streamable

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Haalands Traumtor zum 2:1 für Dortmund. Video: streamable

Haaland blendete den Hype um seine Person auf dem Platz einmal mehr komplett aus und konzentrierte sich aufs Wesentliche. Nicht nur bei den Toren glänzte der wuchtige Stürmer, herausragend war auch, wie der Norweger Bälle in der Spitze halten konnte und immer wieder mit überlegten Zuspielen die Dortmunder Flügelstürmer in Szene setzte.

Anders als auf der anderen Seite Neymar und Kylian Mbappé arbeitete Haaland auch perfekt nach hinten mit und eroberte immer wieder verloren gegangene Bälle zurück. Völlig verdient wurde der Doppeltorschütze am Ende zum «Man of the Match» gewählt.

Tuchel über Haaland:

«Dieser Junge ist ein Tier. Er hat eine Präsenz und eine Energie und ist einfach schwer zu stoppen. Ich fand aber, dass wir ihn eigentlich gut und auch hart verteidigt haben.»

Favre über Haaland:

«Er ist im Strafraum immer bereit. Seine Bewegung beim 2:1, sein Tempowechsel, das ist einfach gut. Haaland will immer Tore schiessen. Das sieht man im Training, das sieht man im Spiel.»

Natürlich stellte Haaland mit seinem Doppelpack ein paar weitere Rekorde auf:

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Haalands Sprint übers halbe Feld. Video: streamable

Can, der Dirigent

Neben dem unglaublichen Haaland hat Dortmund in der Winterpause noch einen weiteren «Königstransfer» getätigt: Emre Can. Der defensive Mittelfeldspieler wurde kurz vor Ende des Transferfensters von Juventus Turin ausgeliehen, gestern gab der BVB dann unmittelbar vor Spielbeginn seine feste Verpflichtung bekannt.

Eine weise Entscheidung, wie sich in den folgenden 92 Minuten zeigen sollte. Can bringt das Körperliche und die Aggressivität mit, die beim BVB zuvor gefehlt haben. Innerhalb kürzester Zeit ist der deutsche Nationalspieler mit türkischen Wurzeln zum unumstrittenen Chef im Dortmunder Mittelfeld aufgestiegen. Selbst Axel Witsel, der zuvor für die defensive Ordnung zuständig war, hat sich dem Neuzugang sofort untergeordnet.

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Emre Can im Zweikampf mit PSG-Torschütze Neymar. Bild: AP

Gegen PSG nahm Can sofort das Zepter in die Hand und dirigierte immer wieder seine Mitspieler. Gleich mehrfach ging er beispielsweise zu Erling Haaland und gab ihm taktische Anweisungen sowie Tipps. Selbst ging Can keinem Zweikampf aus dem Weg, von 19 Duellen gewann er allerdings nur 36,8 Prozent, dafür standen bei ihm am Ende zehn Balleroberungen zu Buche.

Und diese hatten es in sich, wie Marco Reus nach dem Spiel analysierte: «Er läuft extrem viel und ist extrem wichtig für die Umschaltsituationen. Du brauchst jemanden wie ihn, der den Gegner attackiert und den Ball dann schnell nach vorne spielt. Da ist Emre mit seiner Physis prädestiniert», schwärmte der verletzte BVB-Captain. Es scheint fast so, als habe Can seinen Kollegen im Dortmunder Mittelfeld innert Kürze eingeimpft, dass Fussball nicht nur zelebriert werden kann, sondern auch gearbeitet werden muss.

Emre Can im Interview:

Hummels, der Chef

Auch in der Defensive steigerte sich Dortmund im Vergleich zu den letzten Spielen, als man in sechs Partien elf Gegentreffer kassierte, massiv. Die Dreierkette mit Mats Hummels, Dan-Axel Zagadou und Lukas Piszczek verteidigte ohne den erneuten auf der Bank schmorenden Manuel Akanji lange diszipliniert, solidarisch und aggressiv.

75 Minuten lang liess die sonst so anfällige BVB-Defensive kaum eine nennenswerte Aktion des hochkarätigen PSG-Dreizacks mit Neymar, Kylian Mbappé und Angel Di Maria zu. Vor allem der zuletzt arg in die Kritik geratene Hummels zeigte eine hervorragende Partie. Hinten fehlerfrei setzte er mit seinen öffnenden Pässe immer wieder Akzente nach vorne. Unter anderem leitete er mit einem Pass aus dem Abwehrzentrum auf Reyna das 2:1 durch Haaland ein.

Zweikampfstark und mit klugen Pässen im Aufbau präsentierte sich auch Zagadou. Nur vor dem zwischenzeitlichen 1:1 durch Neymar sah der 20-jährige Franzose gar nicht gut aus. Als er versuchte, den entwischten Mbappé an der Strafraumgrenze zu stellen, rutschte er im dümmsten Moment aus.

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Zagadous Ausrutscher vor dem 1:1 durch Neymar. Video: streamable

«Meine Mannschaft hat das defensiv und offensiv sehr gut gemacht», lobte Lucien Favre nach dem Spiel. «Paris hatte nur eine Torchance: das Tor. Und das war ein Fehler von uns. Wir haben kämpferisch und taktisch gut gespielt.»

Favre, der Taktiker

Wie schon beim 4:0 gegen Eintracht Frankfurt in der Bundesliga setzte Lucien Favre gegen PSG erneut auf ein flaches 3-4-3-System, das dank Cans Vielseitigkeit deutlich mehr Stabilität in die die Dortmunder Defensive bringt. Auch die ausgegebene Devise, im Kollektiv zu verteidigen und dann blitzschnell umzuschalten, fruchtete.

Dortmund's head coach Lucien Favre gives instructions to his players during the Champions League round of 16 first leg soccer match between Borussia Dortmund and Paris Saint Germain in Dortmund, Germany, Tuesday, Feb. 18, 2020. (AP Photo/Martin Meissner)

Favre griff mit Anweisungen an der Seitenlinie immer wieder ins Spiel ein. Bild: AP

Trotz der «Furchtlos-Taktik» (Bild) wollte das Tor lange nicht fallen, immer wieder fehlten gegen einen über weite Strecken erstaunlich harmlosen Gegner die entscheidenden Zentimeter. Als der BVB nach der Pause dann noch aggressiver zu Werke ging und die Pariser bereits in der eigenen Platzhälfte mit aggressivem Gegenpressing anging, fiel der erlösende erste Treffer dann doch.

Trotz des PSG-Auswärtstors war Favre mit dem Resultat grundsätzlich glücklich. «Das 2:1 ist natürlich ein gefährliches Ergebnis. Aber wir haben erst einmal gewonnen und deshalb sind wir zufrieden. Wir müssen positiv bleiben. Sehr, sehr positiv. Im Rückspiel ist alles möglich und wir können auch in Paris etwas erreichen.»

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Die Pressekonferenz mit Favre nach dem Spiel. Video: YouTube/Borussia Dortmund

Akanji, der Verlierer

Grosser Verlierer beim Dortmunder 2:1-Sieg war Manuel Akanji. Der Schweizer Abwehrspieler musste seinen Platz in der Dreierkette wie schon gegen Frankfurt Lukas Piszczek überlassen. Während sich Akanji in den letzten Wochen immer wieder ungewohnte Unkonzentriertheiten leistete, spielen seine Konkurrenten um den Stammplatz in der Dreierkette deutlich konstanter. In der Hierarchie der Verteidiger ist der formschwache Schweizer Nati-Verteidiger so hinter Hummels, Zagadou und Piszczek auf Rang 4 abgerutscht.

epa08226847 Dortmund's Lukasz Piszczek (L), Mats Hummels (C) and Emre Can (R) celebrate after the UEFA Champions League round of 16 first leg soccer match between Borussia Dortmund and Paris Saint-Germain  in Dortmund, Germany, 18 February 2020.  EPA/FRIEDEMANN VOGEL

Die BVB-Abwehr jubelt ohne Akanji. Bild: EPA

Einen weiteren Denkzettel für Akanji gab es in der Schlussphase des PSG-Spiels. Als es darum ging, den 2:1-Vorsprung über die Zeit zu bringen, wechselte Favre für den zu offensiven Jadon Sancho nicht etwa den Schweizer, sondern den zuletzt lange verletzten Marcel Schmelzer ein. Die 32-jährige BVB-Legende sollte dank seiner Schnelligkeit wohl einen weiteren Durchbruch von Mbappé auf der Aussenbahn verhindern. Dass er diese Aufgabe aber nicht auch Akanji zutraute, zeugte nicht gerade von Favres unumstösslichen Vertrauen in seinen einstigen Liebling.

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29Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • A.123 20.02.2020 11:58
    Highlight Highlight Was für ein einseitiger Artikel.... Auch die PSG-Spieler hatten einiges zu bieten. Schade das dies unerwähnt bleibt und nur der BVB im Fokus steht...
  • Tommy V 19.02.2020 21:26
    Highlight Highlight Schmelzer kam für gerade mal 1-2 Minuten auf den Platz. Das war wohl eher eine nette Geste als eine taktische Überlegung. Hierfür noch Akanji zu bringen, wäre auch nicht nötig.
  • salming 19.02.2020 20:08
    Highlight Highlight Diese BVB-Fan-Artikel hier auf watson immer wieder sind echt nervig.
    Gewinnen sie zwei oder drei Spiele hintereinander kommen die Lobhudeleien und sie sind die Besten, bei Niederlagen oder Unentschieden ist wieder alles mies.
  • trichie 19.02.2020 16:10
    Highlight Highlight Dortmund soll ihn für den Rest der Saison geniessen denn der Junge steht jetzt bei jedem Scheich der was auf sich hält ganz oben auf der Einkaufsliste für sein jeweiliges Klub-Spielzeug 😉
  • Real John Doe 19.02.2020 16:00
    Highlight Highlight Man muss vorallem noch ein paar Auswärtsspiele des BVB abwarten um eine Aussage zur "womöglich neu erlangten Stabilität in der Defensive" machen zu können. Zu Hause sieht es für den den BVB wie jetzt gegen Frankfurt und PSG immer besser aus. Dortmund ist zu Hause eine Macht. Diese Saison (in der Buli) noch ungeschlagen(Platz 1, 10 Gegentore in 11Spielen). In der Auswärtstabelle siehts jedoch düster aus. Rang 9, 22 Gegentore in 11 Spielen, das sind mehr als bspw. Paderborn oder Union auswärts zugelassen haben, nur 4 Siege.
  • Therealmonti 19.02.2020 14:53
    Highlight Highlight Um Akanji muss man sich keine Sorgen machen. Der findet bestimmt aus seiner Krise raus . Und ist dann vielleicht noch stärker als vorher. Und Haaland? Da fehlen einem die Worte.
  • demian 19.02.2020 14:15
    Highlight Highlight Eigentlich ist es jetzt offensichtlich, dass Hummels und Akanji nicht wirklich harmonieren.
    Vielleicht hat Leipzig ab Sommer Bedarf, wenn Upamecano zu Bayern wechselt.
  • SörgeliVomChristophNörgeli 19.02.2020 14:05
    Highlight Highlight Geil, spielt Haaland beim geilsten Klub der Welt.
  • P. Meier 19.02.2020 14:02
    Highlight Highlight Vielleicht könnten überbewertete CH-Stürmer mal einen Blick auf Haaland werfen. Scheinbar kann auch ein umjubelter Torschütze durchaus defensive Arbeit leisten. Irgendwo in der gegnerischen Platzhälfte auf den Ball warten,ist halt einfacher.
  • Spasst 19.02.2020 13:41
    Highlight Highlight Mir fehlt etwas der Auftritt von Reyna in diesem Artikel.. der 17-jährige hatte ein paar ganz starke Aktionen und spielt mutig auf und auch das 2:0 vorbereitet. Zwar nur 25min aber trotzdem:)
    • Cervelat 19.02.2020 15:14
      Highlight Highlight 2:1, aber ja, hat sich top eingefügt.. wieder einer, der den Sprung schaffen wird.
  • feuseltier 19.02.2020 13:39
    Highlight Highlight Was ist mit Reina? ?
    .Oder Bürki? Beide auch top und Grund solide
  • Ziasper 19.02.2020 13:07
    Highlight Highlight Can bringt endlich die nötige Härte und Physis in Dortmunds Mittelfeld. Das hilft die Defensive zu stabilisieren. Ein extrem guter Transfer.
  • AndtotheY 19.02.2020 13:05
    Highlight Highlight Schön finde ich auch das Bild von Air-Neymar oben zusammen mit Abräumer Can.
    Heja BVB
    • maxi #sovielfürdieregiongetan 19.02.2020 13:19
      Highlight Highlight Richtig geil wie er ihn diverse mal abgekocht hat. Wie neymar entnervt stehen blieb an der Seitenlinie war definitiv ein Highlight 😍😂
  • fandustic 19.02.2020 13:05
    Highlight Highlight Hmm ja, fällt schon auf dass es nun ohne Akanji deutlich stabiler ist defensiv...wobei Can da sicher einiges dazu beiträgt. Akanji war wirklich anfällig und machte doch einige unnötige Fehler in letzter Zeit. Jetzt heisst es beissen und kämpfen. Könnte entscheidend werden für seine weitere Karriere...
  • Stefan Morgenthaler-Müller 19.02.2020 13:02
    Highlight Highlight Das was Ronaldo mit einem Ball anstellt, kann Haaland mit Medizinbällen.
    • Adam Smith 19.02.2020 13:14
      Highlight Highlight Den Ball flach halten. Du vergleichst hier einen 5 fachen Ballon D‘Or Gewinner mit einem Newcomer. Haaland ist unbestritten brutal drauf, aber um Ronaldos Level zu erreichen, muss er weitere 10 Saisons so spielen.
    • Stefan Morgenthaler-Müller 19.02.2020 13:17
      Highlight Highlight Dieser Beitrag wurde gelöscht. Bitte bleibe beim Thema und beachte die Kommentarregeln.
  • Jurinho8788 19.02.2020 12:40
    Highlight Highlight Haaland Gott!!
    • mrgoku 19.02.2020 12:51
      Highlight Highlight willst du das nun in jedem bericht posten?
    • Adam Smith 19.02.2020 13:14
      Highlight Highlight Und in spätestens 1 Saison nicht mehr beim BVB ;)
    • Jurinho8788 19.02.2020 13:24
      Highlight Highlight @mrgoku --> ja, will ich
      @Adam Smith --> wart's ab
    Weitere Antworten anzeigen
  • Tom Brady 19.02.2020 12:36
    Highlight Highlight Can für mich Mann des Spiels! Unglaubliche Präsenz und mit Witsel ein hervorragendes Duo. Klasse Transfer.

    Über Haaland muss man glaube ich nichts sagen. Der Typ weiss was es heisst, zu kämpfen 😍
    • maxi #sovielfürdieregiongetan 19.02.2020 13:20
      Highlight Highlight Hazard war such geil. Sehr viel def arbeit hoffentlich können sie diese Form halten.
  • KingsGambit 19.02.2020 12:19
    Highlight Highlight Für Akanji wirds schwierig in der nächsten Zeit... Aber im Fussball kann es schnell gehen. From Hero to Zero wie auch umgekehrt.
    Für Haalands Leistung fehlen die Worte: Schnell, robust und diese Schusskraft!
    • Amboss 19.02.2020 12:48
      Highlight Highlight Ja, der Welpenschutz ist vorbei. Er muss jetzt halt ackern, trainieren, sich verbessern, im Training alles geben. Kurz: kämpfen.

      Ich hoffe, er packt es

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Den ganz grossen Sprung hat er nie geschafft: Gianluca Frontino, einst als Riesentalent gehandelt, verbrachte den Grossteil seiner Karriere in der Challenge League. Ein Gespräch über die Schönheit des Spiels, hinterhältige Manager und Horror-Löhne in der Challenge League.

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