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Philosoph Löw bleibt Bundestrainer: «Trotz unserer Enttäuschung hat die Mannschaft nicht enttäuscht»



Joachim Löw bleibt deutscher Nationaltrainer. Der 56-Jährige wird seinen bis 2018 laufenden Vertrag beim Deutschen Fussball-Bund (DFB) erfüllen.

«Ein Turnier bedeutet immer eine Zäsur. Wir alle waren nach dem Halbfinal-Aus natürlich enttäuscht, die Wochen vor und während der EM haben viel Kraft gekostet. Da sind ein paar Tage der Ruhe und des Abstands wichtig. Für mich steht fest: Trotz unserer Enttäuschung hat die Mannschaft nicht enttäuscht.»

Jogi Löw

Die Entscheidung teilte der Verband fünf Tage nach dem 0:2 der deutschen Mannschaft im EM-Halbfinale gegen Gastgeber Frankreich mit. Direkt nach dem Spiel hatte Löw sich nicht deutlich zum DFB bekannt.

«Ich bleibe bei dem, was ich vor und während des Turniers immer wieder betont habe: Jogi Löw ist der beste Trainer für diese Mannschaft. Er hat unser uneingeschränktes Vertrauen und wir sind sicher, mit ihm an der Spitze auch in Zukunft erfolgreichen Fussball zu spielen.»

DFB-Präsident Reinhard Grindel

Löw ist seit 2006 verantwortlicher Cheftrainer der deutschen Nationalmannschaft. Seit 2004 arbeitet er für den DFB, zunächst als Assistent des damaligen Bundestrainers Jürgen Klinsmann.

02.07.2016; Bordeaux; Fussball Euro 2016 - Viertelfinal - Deutschland - Italien;
Trainer Jogi Loew (GER) gegen Emanuele Giaccherini (ITA) 
(Piotr Kucza/Expa/freshfocus)

Jogi Löw bleibt standhaft. Bild: Piotr Kucza/freshfocus

Das erste Länderspiel nach der EM steht für Löw und das DFB-Team am 31. August in Mönchengladbach gegen Finnland an. Vier Tage später startet der Weltmeister mit einem Auswärtsspiel in Oslo gegen Norwegen in die WM-Qualifikation.

«Wir hatten die jüngste Mannschaft im Turnier, ich sehe nach wie vor grosses Potenzial. Ich bin sicher, sie wird uns noch viel Freude bereiten.»

Jogi Löw

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