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05.11.2014; Muenchen; Fussball Champions League - FC Bayern Muenchen - AS Roma;
Xherdan Shaqiri (Bayern)   (Weber/Expa/freshfocus)

Shaqiris Zeit bei Bayern ist abgelaufen.  Bild: Weber/freshfocus

Basel kassiert mit

Das Hickhack um Shaqiri hat ein Ende: Der Schweizer wechselt für 21 Millionen Franken von Bayern zu Inter

Xherdan Shaqiri und Bayern trennen sich. Der Schweizer Internationale wird bei Inter Mailand einen Vertrag bis 2019 unterschreiben und jährlich drei Millionen Franken verdienen. 



Es hat sich in den letzten Tagen angekündigt: Xherdan Shaqiris Zeit bei den Bayern ist abgelaufen – der Schweizer Nati-Spieler wechselt für 21 Millionen Franken nach Italien zu Inter Mailand

Allerdings wird Shaqiri vorerst formell nur ausgeliehen, da Inter Mailand finanziell etwas in der Bredouille steckt und von der UEFA überwacht wird. Am ersten Juli 2015 wird der Schweizer dann definitiv für 21 Millionen Franken übernommen. Der Vertrag läuft bis ins Jahr 2019. Verdienen wird Shaqiri angeblich rund drei Millionen Franken pro Jahr. 

An outside view of the San Siro stadium prior to the start of a Uefa Europa League, Group F, soccer match between Inter Milan and Dnipro Dnipropetrovsk at the San Siro stadium in Milan, Italy, Thursday, Nov.27, 2014. (AP Photo/Luca Bruno)

Die neue Heimstätte von Shaqiri: Das San Siro in Mailand. Bild: AP

Laut der italienischen Sportzeitung «Gazzetta dello Sport» wird Xherdan Shaqiri innerhalb der nächsten 24 Stunden nach Mailand reisen, um dort die medizinischen Checks vorzunehmen und den Vertrag zu unterschreiben. 

Heute Mittag hatten sich die Verantwortlichen von Inter Mailand und die Bayern-Funktionäre um Karl-Heinz Rumenigge und Matthias Sammer in München getroffen, um den Deal zu besiegeln. Um 13:30 Uhr war der Wechsel Tatsache. Damit stechen die Italiener den FC Liverpool und Everton aus, welche ebenfalls um den Schweizer «Kraftwürfel» buhlten.

Inter Milan's new player Lukas Podolski greets his supporters at the end of the Italian Serie A soccer match against Juventus at the Juventus stadium in Turin January 6, 2015. REUTERS/Giorgio Perottino (ITALY - Tags: SPORT SOCCER)

Erst kürzlich verpflichtete Inter Mailand Lukas Podolski. Bild: GIORGIO PEROTTINO/REUTERS

Für Inter Mailand ist dies die zweite Neuverpflichtung innerhalb weniger Tage. Erst kürzlich wechselte der deutsche Internationale Lukas Podolski zum italienischen Traditionsverein.

Der FC Basel kassiert mit

Der Transfer von Shaqiri lässt nicht nur beim FC Bayern die Kassen klingeln, auch der FC Basel kassiert noch einmal ordentlich Geld. Da Basel der Ausbildungsverein von Shaqiri ist, wird der Schweizer Meister noch einmal rund 700'000 Franken einstecken. 

>>> Diese fünf Dinge machte Shaqiri unter Guardiola falsch

«Es fehlen nur noch die Unterschriften»

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    Alle Leser-Kommentare
  • Jol Bear 08.01.2015 21:49
    Highlight Highlight Die Behauptung, dass die Serie A eine schlechte Liga sei, ist eher Wunschdenken einiger denn Realität. Juve ist noch in der CL dabei, in der EL ebenfalls noch einige Teams. Klar, die besten Clubs aus England, Spanien sowie in Deutschland die Bayern, sind zur Zeit eine Nummer größer. Nach diesen Topklubs ist aber dann bald einmal Ebbe und die Differenz zu Italien kaum vorhanden. Shaqiri kann eben nun mal bei Real, Barca, Chelsea, 2 Manchester, Arsenal oder eben Bayern keinen Stammplatz erwarten, möglicherweise auch bei Juve nicht. Inter scheint dagegen eine interessante Perspektive zu bieten. Aber auch dort besteht allerdings das Kader nicht aus Nobodies. Hoffen wir, dass er sein grosses Potenzial entfalten kann, ein internationaler Klassespieler ist er alleweil.
  • nightsnake 08.01.2015 19:42
    Highlight Highlight Falscher Entscheid!!
    • Oberon 08.01.2015 20:48
      Highlight Highlight Jo sehe ich auch so.
  • fcbasel1893 08.01.2015 18:24
    Highlight Highlight Lieber "nur" bei Inter Mailand regelmässig zum Einsatz kommen, wie bei Bayern auf der Bank versauern. Auch wenn er sich zuerst durchsetzen muss, ist es ein guter Entscheid.
  • Mark84 08.01.2015 16:26
    Highlight Highlight Haha - Shaqiri kann froh sein wenn er endlich wieder mal regelmässig zum Spielen kommt! Von wegen "Abstieg" - Shaq ist kein Kroos, vergesst das bitte nicht; er muss sich jetzt erst mal beweisen in Mailand..
  • flowsen 08.01.2015 16:11
    Highlight Highlight Unglaublich das für Shaq 21 Millionen auf den Tisch gelegt werden...
    • guido85 09.01.2015 02:07
      Highlight Highlight @flowsen hast du seine waden gesehen? die haben mindestens einen durchmesser von 21cm, also geht das wohl in ordnung, nicht wahr!
  • dave1771 08.01.2015 15:56
    Highlight Highlight Inter Mailand spielt nicht einmal europäisch und ist in der unterklassigen Serie A nicht einmal ein Topklub
  • Le_Urmel 08.01.2015 15:45
    Highlight Highlight Was für ein Abstieg, da wäre sogar eine Rückkehr zum FC Basel ein Schritt nach vorne gewesen
    • Dario Lüdi 08.01.2015 18:35
      Highlight Highlight Urmel hat Recht. Der italienische Fussball ist so kaputt wie die leeren Stadien in denen gespielt wird!
    • Le_Urmel 08.01.2015 19:46
      Highlight Highlight Werter Jaing, dann erklären Sie mir doch bitte den Zusammenhang zwischen Blick, meinem Post und den angebelichen Frotschritt dieses Entscheid?

      1. Shaqiri erklärte, dass jeder Vrein in der Bundeliga ein Rückschritt wäre. Aha Mailand ist es nicht, soso
      2. Der italienische Fussball befindet sich in einer Krise und befindet sich auf dem absteigenden Ast.
      3. Nur spielen kann, keine Option sein, sonder AUCH international.
      4. Hier schien es nur ums Geld zu gehen......
      5. den Bl*** lese ich aus Prinzip nicht wie auch Bil*, obwohl die nicht so langweilig ist

Die Nati spendet fürs Pflegepersonal und singt für die Schweiz – ja, auch Petkovic!

Das Schweizer Nationalteam hat ein Zeichen der Solidarität gesetzt. Mit einer Spende an den Schweizer Berufsverband der Pflegefachpersonen unterstützen die Fussballer den Kampf gegen des Coronavirus.

In einem in den sozialen Medien kursierenden Video macht die Schweizer Nationalmannschaft auf ihr Engagement aufmerksam. Die Spende soll «für die Anschaffung von dringend benötigtem Schutzmaterial» für Pflegende eingesetzt werden, wie der Schweizerische Fussballverband (SFV) auf Facebook schrieb.

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