DE | FR
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.
Moenchengladbach's Breel Embolo celebrates after he scored the opening goal during the German Bundesliga soccer match between Borussia Moenchengladbach and 1.FC Cologne in Moenchengladbach, Germany, Wednesday, March 11, 2020. It is the first Bundesliga match played behind closed doors without spectators due to the coronavirus outbreak. (AP Photo/Martin Meissner)

Jubel vor leeren Rängen: Breel Embolo traf im Geisterspiel Gladbachs gegen Köln. Bild: AP

Embolo ist zufrieden, weiss aber: «Ich habe noch Luft nach oben»



Breel Embolo hat nach seinem Wechsel von Schalke 04 zu Borussia Mönchengladbach eine positive Zwischenbilanz gezogen. Beim 2:1-Sieg im Geisterspiel gegen den 1. FC Köln vor der Liga-Unterbrechung schoss der Stürmer sein siebtes Saisontor. «Fussball ist zurzeit nur Nebensache. Ich sehe es auch eher positiv, dass wir als Mannschaft und ich als Spieler mit einem guten letzten Gefühl in die Unterbrechung gehen konnten», sagte der 36-fache Schweizer Internationale dem «Kicker».

abspielen

Embolos bislang letztes Tor für die «Fohlen». Video: streamja

«Ich habe mich gesundheitlich stabilisiert, habe viele Einsatzzeiten bekommen und konnte das Vertrauen zurückzahlen. Ich fühle mich sehr wohl bei der Borussia und habe ein tolles Umfeld und einen tollen Verein mit sehr guten Fussballern gefunden, die mich schnell aufgenommen haben», sagte der 23-Jährige zu seinen ersten neun Monaten im neuen Umfeld, nachdem er bei Mönchengladbach in 22 Bundesligaspielen elf Skorerpunkte sammelte.

Embolo hat derzeit viel Zeit, um sich seinem Nachwuchs zu widmen.

«Es hätten noch ein bisschen mehr sein können. Die Saison hat aber ja auch noch ein paar Spiele, in denen ich hoffentlich noch das eine oder andere Tor vorbereiten oder schiessen kann. Letztendlich bin ich aber ganz zufrieden», zog er zuversichtliche Bilanz, räumte aber ein: «Ja, natürlich habe ich noch Luft nach oben.» (ram/sda/dpa)

DANKE FÜR DIE ♥
Würdest du gerne watson und Journalismus unterstützen? Mehr erfahren
(Du wirst umgeleitet um die Zahlung abzuschliessen)
5 CHF
15 CHF
25 CHF
Anderer
Oder unterstütze uns per Banküberweisung.

Super-Transfers, die (leider) nie zustande kamen

1 / 28
Super-Transfers, die (leider) nie zustande kamen
quelle: ap
Auf Facebook teilenAuf Twitter teilenWhatsapp sharer

«Homeoffice» oder wie ihr Schweizer mein Englisch zerstörte

Das könnte dich auch noch interessieren:

Abonniere unseren Newsletter

Unvergessen

Christian Gross motiviert Hakaaaan bis in die Zehenspitzen und wir dürfen zuschauen

9. Mai 2002: Das Schweizer Fernsehen strahlt einen Dok-Film über den FC Basel aus, der auf dem Weg zum ersten Meistertitel der Neuzeit ist. In Erinnerung bleibt besonders eine Pausenansprache von Trainer Christian Gross.

Acht Meistertitel in Folge zwischen 2010 und 2017 – bis YB zu seinem Höhenflug ansetzte, war der FC Basel das Mass aller Dinge im Schweizer Klubfussball. Dabei liegen die Zeiten, als Rot-Blau selber zu den Habenichtsen gehörte, noch gar nicht weit zurück.

Erst 2002 holt der FCB den ersten Titel der Neuzeit und aus dieser Zeit stammt auch ein köstliches Video. Es zeigt die Halbzeit-Ansprache von Trainer Christian Gross im Rückspiel des UI-Cup-Finals bei Aston Villa im August 2001, die bei seinem …

Artikel lesen
Link zum Artikel