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Christian Constantin, president du FC Sion explique sa tactique lors d'une conference de presse ce lundi 3 novembre 2008 au siege du club a Martigny. (KEYSTONE/Jean-Christophe Bott)

Er kann auch Trainer sein und würde wohl am liebsten mitspielen: Sions Präsident Christian Constantin. Bild: KEYSTONE

Rekorde, Rekorde, Rekorde: Das waren besonders historische Super-League-Runden

Der Fan geht zum Fussball, weil er nie weiss, was ihn erwartet. Diese Forrest-Gump-Weisheit trifft zwar in Zeiten dominierender Super-Teams nicht mehr so zu wie einst. Doch immer noch ist das vielleicht Faszinierendste am Fussball, dass man jederzeit Zeuge einer historischen Partie werden kann.



Die höchste Schweizer Spielklasse – ob sie nun Nationalliga A hiess oder aktuell Super League – gilt heimischen Fussballfans manchmal als minderwertig. Vielleicht hat sie nicht die fussballerische Klasse anderer, grösserer Ligen zu bieten. Doch der Fussball lebt bekanntlich zu einem mindestens ebenso grossen Teil von der Dramatik und von der Spannung. Und die gibt's natürlich auch hierzulande reichlich, wie ein Blick auf besonders historische Runden zeigt.

Die meisten Tore in einer Runde

Hauptverantwortlich dafür, dass am ersten November-Wochenende 2002 auf sechs Plätzen 5,87 Tore pro Spiel fallen, sind der FC Wil und der FC St.Gallen. In einer denkwürdigen Partie schlägt das kleine Wil den grossen Nachbarn 11:3 – wer im Bergholz ist, vergisst diesen Nachmittag sein Leben lang nicht mehr.

Jubelnde Wiler , und die Tafel kam auch nicht mehr mit,   nach dem 11:3 gegen St. Gallen, im  Fussball NLA  Meisterschaftsspiel zwischen dem FC Wil und dem FC St. Gallen am Sonntag, 3. November 2002, im Stadion Bergholz in Wil. (KEYSTONE/Regina Kuehne)

Zu viele Tore für die Anzeigetafel: Wil feiert seinen 11:3-Erfolg. Bild: KEYSTONE

Die wenigsten Tore in einer Runde

Italienische Verhältnisse herrschen Ende Juli 2000. In sechs Spielen fallen bloss fünf Tore – magere 0,83 pro Spiel.

Mario Frick vom FCZ, links, im Kampf mit den beiden St. Gallern Giuseppe Mazzarelli, Mitte, und Marc Zellweger, rechts, beim NLA Fussballspiel zwischen dem FC Zuerich und dem FC St. Gallen in Zuerich am 29. Juli 2000. (KEYSTONE/Walter Bieri) === ELECTRONIC IMAGE ===

Keine Tore im alten Letzigrund: Marc Zellweger beobachtet das Duell zwischen FCZ-ler Mario Frick und Giuseppe Mazzarelli. Bild: KEYSTONE

Die meisten Karten in einer Runde

37 Gelbe und Rote Karten in fünf Partien – das gibt es zwei Mal seit Bestehen der Super League. Macht einen Schnitt von 7,40 Karten pro Partie. Zuletzt zücken die Refs in der 32. Runde der Saison 2008/09 so viele Kartons. Sions Enes Fermino und der Grasshopper Alain Schultz fliegen vom Feld, dazu sehen 35 Spieler Gelb.

A gauche, Didier Tholot, entraineur du FC Sion s'agite sous le regard du President du Club Christian Constantin, a droite, a la fin de la rencontre de football de Super League entre le FC Sion et le Grasshopper Club Zuerich, ce dimanche 10 mai 2009 au stade de Tourbillon a Sion. (KEYSTONE/Olivier Maire)

Sion-Präsident Constantin rückt Trainer Tholot auf die Pelle: Sion verliert nicht nur Fermino, sondern auch das Spiel gegen GC mit 1:4. Bild: KEYSTONE

Wenn im Schnitt in jedem Spiel ein Akteur einen Platzverweis kassiert, dann ist Zündstoff drin. Zuletzt kommt das im August 2008 vor, wo auf vier von fünf Plätzen für Spieler früher Feierabend ist:

Der Schiedsrichter Massimo Busacca, Mitte, zeigt dem Basler Koji Nakata, links, die rote Karte nach der zweiten Verwarnung, dessen Teamkollege Scott Chipperfield, rechts, laesst den Kopf haengen, waehrend dem Meisterschaftsspiel der Fussball Super League des BSC Young Boys gegen den FC Basel am Sonntag, 5. August 2007 im Stade de Suisse Wankdorf in Bern. YB gewinnt das Spiel mit 5:1 Toren. (KEYSTONE/Alessandro della Valle)

Nakata (links) sieht von Schiedsrichter Busacca erst Gelb und dann Rot. Bild: KEYSTONE

Die meisten Karten in einem Spiel

«Wir müssen uns an der eigenen Nase nehmen, denn wir hätten das Spiel selber anders gestalten müssen. Aber dieses Schiedsrichter-Trio, das war ein ganz eigenes Kapitel …», schimpft Verteidiger Markus Brunner. Er hat mit Lugano soeben 1:3 in Aarau verloren, Mitte September 2001. Schiedsrichter Andreas Schluchter zückt nicht weniger als 14 Karten: Am Ende resultieren 12 Gelbe, je eine Gelb-Rote und eine Rote. «Man hat ein aggressives und verbissenes Spiel gesehen, aber kein gehässiges», befindet Aaraus Trainer Rolf Fringer, «mit ein wenig Fingerspitzengefühl hätte man die eine oder andere Karte auch stecken lassen können.»

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Die farbige Aufstellung des FC Lugano.

Die meisten Penaltys in einem Spiel

Nicht weniger als vier Mal zeigt Schiedsrichter Sascha Kever Anfang Mai 2012 beim Spiel zwischen Zürich und Basel auf den Elfmeterpunkt. Die zwei FCB-Stars Xherdan Shaqiri und Marco Streller verwerten ihren Penalty, die anderen beiden gehen nicht ins Tor. FCZ-Goalie Johnny Leoni hält einen Penalty von Fabian Frei, Zürichs Mittelfeldspieler Oliver Buff verschiesst. Basel feiert in Zürich einen 5:1-Sieg.

Der Basler Xherdan Shaqiri, links, verwandelt einen Penalty zum 2-1, im Fussballspiel der Super League zwischen dem FC Zuerich und dem FC Basel, am Sonntag, 6. Mai 2012, im Letzigrund Stadion in Zuerich. (KEYSTONE/Steffen Schmidt)

Shaqiri verwandelt seinen Penalty gegen Leoni zur Basler 2:1-Führung. Bild: KEYSTONE

Die grösste Wende

Am 6. November 2005 liegt der FC Zürich gegen Xamax nach 41 Minuten mit 0:3 in Rückstand. Auf der Charrière in La Chaux-de-Fonds dreht der FCZ dann aber auf. Dank einem Eigentor, einem Treffer von Raffael und einem von César steht es in der 84. Minute 3:3. Raffael trifft dann nochmals und Alhassane Keita sorgt mit seinem Tor für den spektakulären 5:3-Auswärtssieg. Ende Saison wird Zürich in der 93. Minute in Basel Meister und Neuchâtel Xamax steigt ab.

A droite Kader Mangane de Xamax avec a gauche Alhassane Keita de Zurich, lors de la rencontre de superleague entre le FC Neuchatel Xamax et le FC Zurich, au stade la Charriere de La Chaux-de-Fonds NE, ce dimanche 06 novembre 2005. (KEYSTONE/Sandro Campardo)

«Der kleine Prinz»: Keita tunnelt Xamax-Mangane. Bild: KEYSTONE

Aus der Liste denkwürdiger Aufholjagden ragt auch das Spiel zwischen Servette und YB heraus. Die Berner führen im Dezember 2012 mit 4:1, es sind schon 79 Minuten vorbei. Doch dann schlägt die grosse Stunde des eingewechselten Léonard Thurre: Mit einem Hattrick innert zehn Minuten schiesst er die Genfer noch zu einem 4:4. YB verspielt später in der Saison einen weiteren Drei-Tore-Vorsprung: Nach 15 Minuten führen die Gelb-Schwarzen gegen den FC Wil mit 3:0, am Ende verlieren sie 3:4.

Die meisten Fans in einer Runde

19'163 Zuschauer kommen Anfang Mai 2008 im Schnitt in die fünf Stadien – mehr sind es vorher und nachher nie. Das Titelrennen ist noch offen, sodass die Heimspiele von Leader Basel und Verfolger YB in der drittletzten Runde sehr gut besucht sind: 29'098 Fans strömen ins Joggeli, gar 30'233 ins Wankdorf. Während Basel den FCZ 4:0 schlägt, verliert YB 1:3 gegen Xamax. 

Ausverkauftes Stadion, in der Fussball Super League Partie zwischen Young Boys und Xamax Neuchatel am Freitag, 2. Mai 2008, im Stade de Suisse in Bern. (KEYSTONE/Peter Schneider)

Full house: Die YB-Fans werden das Stade de Suisse geknickt verlassen. Bild: KEYSTONE

Im Tabellenkeller kämpft St.Gallen in einem seiner letzten Spiele im mit 11'300 Fans ausverkauften Espenmoos gegen den Abstieg. In der 94. Minute verlieren die Grün-Weissen gegen Sion mit 1:2, wenige Wochen später stürzen sie in der Barrage eine Liga tiefer.

Die wenigsten Fans in einer Runde

Im Herbst 1993 ist der Schweizer Fussball im Hoch: Die Nati qualifiziert sich erstmals nach 28 Jahren wieder für eine WM. Im Klubfussball schlägt sich das nicht uneingeschränkt nieder. Der Zuschauerschnitt der 13. NLA-Runde, während der Woche Mitte Oktober, beträgt 3057 Fans. Die einzelnen Spiele:

* Die Partie im Tessin fand erst an einem Mittwoch Ende November statt.

1993/94 strömen im Schnitt 5543 Zuschauer in die NLA-Stadien. Vergangene Saison sind es mit 11'183 Zuschauern pro Partie genau doppelt so viele.

So feierten Schweizer Fussball-Fans im letzten Jahrhundert

(Quelle: transfermarkt.ch)

Die 10 Schritte vom Fussball-Hasser zum Fussball-Fanatiker

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3Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • Nelson Muntz 30.09.2018 17:55
    Highlight Highlight Ralf, dachte du leugnest den 3.11.2002? 😉
  • Lümmel 30.09.2018 17:26
    Highlight Highlight Aus welchem Jahr stammt eigentlich der Rekord für die wenigsten Schwalben in einem Spiel? Ich schätze so ca. 1830
  • Bill Dung 30.09.2018 15:09
    Highlight Highlight Das 11-3 was für ein unvergesslicher Tag!
    Kaum aus dem Jubeln herausgekommen.
    Lustig auch,dass das Spiel am 3.11 stattfand.

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