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Angel Di Maria (l.) und Gonzalo Higuain: Ein Traumduo bei Vizeweltmeister Argentinien – aber für Real Madrid nicht gut genug.
Angel Di Maria (l.) und Gonzalo Higuain: Ein Traumduo bei Vizeweltmeister Argentinien – aber für Real Madrid nicht gut genug.Bild: Martin Meissner/AP/KEYSTONE
Vor dem Champions-League-Knaller

Diese Traumelf verscherbelte Basel-Gegner Real Madrid in den letzten 14 Monaten

Dass Real Madrid dem FC Basel eigentlich in allen Belangen weit überlegen ist, wissen wir längst. Entsprechende Statistiken über Marktwertvergleiche oder gewonnene Titel haben wir fast ohne Ende gesehen. Aber wirklich krass sind eigentlich die Abgänge.
15.09.2014, 12:3415.09.2014, 12:46
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Reto Fehr
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Melanie Gath
Melanie Gath
Redaktorin
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Real Madrid ist ein Team der Superlative. Wirklich imponiert hat uns aber dieser Fakt: Seit letztem Sommer haben die Königlichen eine Mannschaft verkauft – meist, weil die Spieler den Ansprüchen nicht mehr genügten oder nicht ins Konzept passten. Dabei ist jeder einzelne abgegebene Spieler ein Weltstar und bei fast allen anderen Vereinen ein absoluter Topstar. Insgesamt verdiente Real Madrid dabei 230 Millionen Euro. Das Geld ist längst wieder investiert in noch bessere Akteure wie Gareth Bale, Toni Kroos oder James Rodriguez. 

Wir haben die besten Real-Abgänge seit Sommer 2013 in einer Traumelf aufgestellt. Zugegeben: Insbesondere in der Abwehr mussten wir etwas zaubern. Trotzdem dürfte es kein Team auf der Welt geben, gegen welches diese Auswahl nicht gute Siegchancen hätte. 

Eine fiktive Aufstellung der elf besten Spieler, die Real Madrid in den letzten zwölf Monaten verliessen.
Eine fiktive Aufstellung der elf besten Spieler, die Real Madrid in den letzten zwölf Monaten verliessen.Bild: 

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Ob die Transferpolitik allerdings erfolgreich ist? Nach dem 1:2 gegen Atlético Madrid – Real verlor nach dem 0:1 im Vorjahr erstmals in der 85-jährigen Geschichte der Liga zwei Stadtderbys zu Hause hintereinander – sagte der ehemalige Captain Manolo Sanchis: «Ich fürchte, wir haben ein grossartiges Kader, aber keine grossartige Mannschaft mehr.»  

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