DE | FR
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.
epa09103624 Officials measure the replacement goal after the original one was found to be deficient ahead of the FIFA World Cup Qatar 2022 qualifying Group C soccer match between Switzerland and Lithuania at the Kybunpark stadium in St. Gallen, Switzerland, 28 March 2021.  EPA/ENNIO LEANZA

Die UEFA-Offiziellen messen das Tor aus und merken, dass die Latte zu hoch ist. Bild: keystone

«Wenn die Latte mal zu hoch ist ... 😇» – die besten Reaktionen zum Tor-Fail von St.Gallen



Die Kuriosität des Jahres ereignet sich gestern beim WM-Quali-Spiel der Schweizer Nati bereits vor Spielbeginn. Eigentlich hätte das Duell Schweiz gegen Litauen um 20.45 Uhr beginnen sollen. Doch daraus wurde nichts – weil zu dieser Zeit im St.Galler Kybunpark ein Tor abmontiert wurde.

Was ist passiert? Während des Warm-Ups bemerkte der Schweizer Torhüter-Trainer Patrick Foletti, dass die eine Seite des Tores, in welchem sich Yann Sommer warmschiessen liess, um einiges höher ist als normal. Die Schweizer meldeten das dem UEFA-Delegierten, auch der vierte Offizielle Antti Munukka wurde involviert. Die Messung ergab tatsächlich: 10 Zentimeter zu hoch. Das Tor musste abmontiert werden.

Fast 20 Minuten lang konnten die TV-Zuschauer live zuschauen, wie in St.Gallen verzweifelt versucht wurde, das Tor-Chaos zu beheben. Kein Wunder gab es den einen oder anderen Spassvogel, der das Geschehen mit viel Spott und Häme kommentierte.

War es ein Billig-Tor aus China?

War dann auch so ...

Wie damals bei Real vs. Dortmund:

Der Kommentator im Fokus:

Nicht allen hat's gefallen:

Ein Ruefer versucht alles:

Schon ein bisschen peinlich!

Wer kennt das nicht?!

Die Parallelen zur Covid-Situation:

Nichts können wir ...

Deshalb muss eine Untersuchung her!

Das Satellitenbild vor dem Spiel:

War's ein heimlicher WM-Protest?

Der musste ja kommen:

Der auch ...

Noch einer aus dieser Kategorie:

Da hat jemand genau hingehört:

Guter Tipp!

Weniger gute Frage!

Petkovic hat nachgemessen:

Der ist bitterbös ...

(pre)

DANKE FÜR DIE ♥
Würdest du gerne watson und Journalismus unterstützen? Mehr erfahren
(Du wirst umgeleitet um die Zahlung abzuschliessen)
5 CHF
15 CHF
25 CHF
Anderer
Oder unterstütze uns per Banküberweisung.

Die Noten der Schweizer Nati-Spieler gegen Litauen

1 / 16
Die Noten der Schweizer Nati-Spieler gegen Litauen
quelle: keystone / gian ehrenzeller
Auf Facebook teilenAuf Twitter teilenWhatsapp sharer

Dieser Hund möchte bei den Fussballprofis mitspielen

Das könnte dich auch noch interessieren:

Abonniere unseren Newsletter

Unvergessen

Christian Gross motiviert Hakaaaan bis in die Zehenspitzen und wir dürfen zuschauen

9. Mai 2002: Das Schweizer Fernsehen strahlt einen Dok-Film über den FC Basel aus, der auf dem Weg zum ersten Meistertitel der Neuzeit ist. In Erinnerung bleibt besonders eine Pausenansprache von Trainer Christian Gross.

Acht Meistertitel in Folge zwischen 2010 und 2017 – bis YB zu seinem Höhenflug ansetzte, war der FC Basel das Mass aller Dinge im Schweizer Klubfussball. Dabei liegen die Zeiten, als Rot-Blau selber zu den Habenichtsen gehörte, noch gar nicht weit zurück.

Erst 2002 holt der FCB den ersten Titel der Neuzeit und aus dieser Zeit stammt auch ein köstliches Video. Es zeigt die Halbzeit-Ansprache von Trainer Christian Gross im Rückspiel des UI-Cup-Finals bei Aston Villa im August 2001, die bei seinem …

Artikel lesen
Link zum Artikel