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Manchester City und das Geld fremder Vögte: Wenn Staaten im Fussball das Sagen haben

Europa ist das Epizentrum des Weltfussballs, und die Champions League dessen grösste Bühne. Doch regiert wird mit dem Geld fremder Vögte aus Katar, den Vereinigten Arabischen Emiraten oder Russland. Auch bei Manchester City, das nun für sein Geschäftsgebaren bestraft wird.

Simon Häring / ch media



Manchester City wird wegen Verstössen gegen das Financial Fairplay für zwei Saisons aus europäischen Wettbewerben ausgeschlossen.

Manchester City wird wegen Verstössen gegen das Financial Fairplay für zwei Saisons aus europäischen Wettbewerben ausgeschlossen. Bild: Keystone

Am Dienstag ist es wieder so weit. Die Hymne erklingt, das Sternebanner glitzert im Flutlicht, und die Spieler fabulieren vom besonderen Kribbeln, das immer ein bisschen grösser sei, wenn Spiele der Champions League anstehen. In Madrid und Dortmund, in London und Paris, in München und Barcelona, in Liverpool und Turin. In den Epizentren des Fussballs. Es geht um die europäische Krone, um Ruhm, aber auch um: Geld und Geltung.

Europa als Epizentrum des Weltfussballs?

Geografisch vielleicht, politisch hingegen längst nicht mehr. Der Erfolg ist gekauft mit dem Geld fremder Vögte. Die Hälfte der 16 Achtelfinalisten der Königsklasse sind vollständig in ausländischem Besitz, weitere lassen sich direkt von Staaten alimentieren, oder von Unternehmen, die von Staaten gelenkt werden. Nicht immer ist das unproblematisch.

Wer im europäischen Klubfussball das Sagen hat.

Wer im europäischen Klubfussball das Sagen hat. Grafik: CH Media

Beispiel Katar. Das Emirat an der Ostküste der arabischen Halbinsel gilt als hochmodern, von demokratischen Strukturen ist das Land indessen weit entfernt. Macht hat nur einer: Emir Scheich Tamim bin Hamad Al Thani. Und auf seiner politischen Agenda ganz oben steht der Sport. Seit Jahren werden Athleten aus allen Winkeln der Erde eingebürgert und als Gastgeber von Grossveranstaltungen hat Katar längst Weltruhm erlangt. 2018 fanden die Weltmeisterschaften im Kunstturnen in der Hauptstadt Doha statt, im letzten Jahr die Leichtathletik-Weltmeisterschaften. Die Krönung dieser Strategie: Im Dezember 2022 findet in Katar die Fussball-Weltmeisterschaft statt, gespielt in klimatisierten Stadien.

Scheich Tamim bin Hamad Al Thani, der Emir von Katar.

Scheich Tamim bin Hamad Al Thani, der Emir von Katar. Bild: Keystone

Und das im Land, das schon jetzt den weltweit grössten CO2-Ausstoss pro Kopf verzeichnet. Ein Land, das die Stadien von Gastarbeitern bauen lässt. Ein Land, in dem Hausangestellte wie Sklaven gehalten werden. Kurz: Ein Land, in dem die Menschenrechte mit Füssen getreten werden.

Als Barcelona seine Tradition verkaufte

Für Katar ist die Fussball-Weltmeisterschaft nur ein weiteres Mittel zur Imagepflege. Denn im Weltfussball hat das Emirat längst das Sagen. 2011 kaufte Katar über die Qatar Sports Investments QSI Paris Saint-Germain. Die QSI ist ein Tochterunternehmen der katarischen Investmentbehörde. Deren Gründer und Präsident? Katars Scheich Tamim bin Hamad Al Thani. Für ein unmoralisches Angebot von 165 Millionen Euro über fünfeinhalb Jahre verteilt, brach 2010 selbst der grosse FC Barcelona, der sich als Nationalmannschaft Kataloniens sieht und mit dem Slogan «Més que un Club» (mehr als ein Verein) wirbt, mit der Tradition und verkaufte erstmals nach 111 Jahren seine Brust – an die Qatar Foundation, hinter der die katarische Investmentbehörde und damit ebenfalls der Staat Katar steht.

Der FC Barcelona 2016 bei einem Testspiel in Katars Hauptstadt Doha.

Der FC Barcelona 2016 bei einem Testspiel in Katars Hauptstadt Doha. Bild: Keystone

Katar hält aber auch Anteile am deutschen Autobauer Volkswagen, dessen Konzerngruppe Audi angehört. Audi wiederum hält 8.3 Prozent der Aktien des deutschen Rekordmeisters Bayern München. Und Katar kooperiert auch mit Spaniens Rekordmeister Real Madrid.

Real Madrid wiederum lässt sich von Emirates unterstützen, der staatlich kontrollierten Fluggesellschaft des Emirats Dubai. In den Achtelfinals der Champions League treffen die Madrilenen auf Manchester City, das die Abu Dhabi United Group im Herbst 2008 für 210 Millionen Pfund (damals 420 Millionen Franken) vom ehemaligen thailändischen Premierminister, Thaksin Shinawatra, kaufte. Gründer und Besitzer der Abu Dhabi United Group? His Royal Highness, Scheich Mansour bin Zayed Al Nahyan, Bruder des Präsidenten der Vereinigten Arabischen Emirate. Als Trikotsponsor und Namensgeber des Stadions von Manchester City fungiert Etihad, die nationale Fluggesellschaft der Vereinigten Arabischen Emirate.

Verwirrend, nicht?

Fehlt noch die Figur, die all diese Zielkonflikte auf sich vereinigt: Nasser Al-Khelaifi. Seit einem Jahr ist er Mitglied des Exekutivkomitees der Uefa. Er ist aber auch Präsident von Paris Saint-Germain. Die Pariser stehen wegen möglicher Verstösse gegen das Financial Fairplay seit Jahren unter Beobachtung der Uefa. Die Uefa lässt sich wiederum von beIN Sports für die Übertragungsrechte der Champions-League-Spiele bezahlen. Und wie heisst der Besitzer des katarischen Medienkonzerns? Nasser Al-Khelaifi.

Träumt grösser, investiert grösser: Nasser Al-Khelaifi.

Träumt grösser, investiert grösser: Nasser Al-Khelaifi. Bild: Keystone

Norwegens Zentralbank als Juventus-Aktionär

Ausländische Mehrheitseigner kontrollieren auch RB Leipzig (Red Bull, Österreich), den FC Liverpool (Fenway Sports Group, USA), Valencia (Peter Lim, Singapur), und Chelsea London (Roman Abramowitsch, Russland). Bei Atlético Madrid halten der chinesische Mischkonzern Wanda (17 Prozent) und der israelische Unternehmer Idan Ofer (15 Prozent) bedeutende Minderheitsbeteiligungen. Bei Olympique Lyon hält das chinesische Unternehmen IDG Capital Partners Co. 20 Prozent der Aktien.Von den Achtelfinalisten der Champions League gehören einzig Tottenham und Borussia Dortmund nicht fremden Vögten. Die italienischen Vertreter Atalanta Bergamo und Napoli sind wahre Einhörner. Sie gehören den jeweiligen Präsidenten Antonio Percassi und Aurelio De Laurentiis.

Juventus Turin befindet sich zwar in Besitz der italienischen Familie Agnelli, doch die Exor-Gruppe, der zwei Drittel der Anteile gehören, ist in den Niederlanden domiziliert. Beim italienischen Rekordmeister sind die Besitzverhältnisse besonders interessant. Unter den Investoren befinden sich auch solche aus China, Frankreich, Grossbritannien und den USA. Die Spuren führen auch zur berüchtigten Fondsgesellschaft BlackRock. Und die norwegische Zentralbank, welche die Aufgabe hat, die Einnahmen aus der Erdölförderung, die in den staatlichen Pensionsfonds des Landes fliesst, sieht in der Juventus-Aktie ebenfalls eine sichere Anlage.

Russischer Staatskonzern als Sponsor der Champions League

Mittendrin statt nur dabei ist der europäische Fussballverband, die Uefa. Seit 2012 ist Gazprom, der grösste Erdgasförderer der Welt, Partner der Champions League. Das Unternehmen ist auch Hauptsponsor von Zenit St. Petersburg, Roter Stern Belgrad und Schalke 04. Gazprom, der Konzern, der Russland gehört. Russland, das sich in Syrien mit Katar bekriegt. Vereinzelt regt sich Widerstand gegen das Geschäftsgebaren der Vereine. So protestierten Fans von Bayern München gegen die Nähe zu Katar und zeigten ein Banner mit dem Konterfei des Vorstandsvorsitzenden Karl-Heinz Rummenigge mit Tomaten auf den Augen, nachdem dieser gesagt hatte, die Arbeitsbedingungen in Katar würden sich verbessern. Und als Schalke im November 2013 in Basel zu Gast war, seilten sich vier Greenpeace-Aktivisten vom Stadiondach ab, entrollten ein Protestplakat gegen Gazprom und provozierten damit einen Spielunterbruch.

In einer Welt, die mit Geld vom fremden Vögten regiert wird, sind das nur Randnotizen geblieben. Wenn die Sterne der Königsklasse funkeln und die Spieler Tausende im Stadion und Millionen vor den Fernsehern in Jubel versetzen, geht vergessen, mit wessen Geld die Löhne bezahlt werden.

Bis am Freitag, den 14. Februar 2020. Es ist der Tag, an dem die Uefa Manchester City wegen Verstössen gegen das Financial Fairplay für zwei Saisons von europäischen Wettbewerben ausschliesst und zur Zahlung einer Busse über 30 Millionen Euro verpflichtete. Der englische Meister hat zwischen 2012 und 2016 die Einnahmen aus Sponsoring in seinen Bilanzen höher als der Realität entsprechend bewertet. Manchester City kann am internationalen Sportgerichtshof CAS in Lausanne Berufung gegen das Urteil einlegen. Auch das mit dem Geld fremder Vögte. (bzbasel.ch)

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29Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • SörgeliVomChristophNörgeli 15.02.2020 15:28
    Highlight Highlight Borussia Dortmund als einer der wenigen Vereine, die noch sauber sind. Top.
  • MixMasterMike 15.02.2020 12:07
    Highlight Highlight Lesenswerte Reportage zu diesem Thema:

    https://11freunde.de/artikel/the-dark-side-of-blue/556294
  • LeBandiereaux 15.02.2020 11:20
    Highlight Highlight Uh botz, aber dann immer schön über RB Leipzig motzen.
    Wenn man sich die Konstrukte vor Augen führt wirkt Abramowitsch beinahe wie ein bodenständiger Patron.
  • sweeneytodd 15.02.2020 11:17
    Highlight Highlight Real und Barca sind Vereine mit Mitgliedern. Real hat nicht ganz 100'000 Mitglieder. Beide sind weder AG noch haben einen alleinigen Besitzer. Klar haben beide Sponsoren aus dem Arabischen Welt, jedoch ist der Einfluss auf den Verein eher gering. Man müsste 50% der Mitglieder schmieren um Einfluss über den Verein zu erlangen. Auch das Beispiel Bayer mit Audi und Katar. Die Einflüsse sind auch hier so gering, dass sie wohl nicht richtig erwähnenswert sind. Der Artikel versucht klar Stimmung zu machen, das sieht man auch an der Absichtlich verwirrend dargestellten Karten.
    • Blaugrana 15.02.2020 17:09
      Highlight Highlight Korrekt. Sponsoring-Verträge (FC Barcelona, Bayern) mit Besitzverhältnissen (Man Utd, Liverpool, PSG, etc) gleichzusetzen ist einfach mal unseriös. Schade, es gibt genügend legitime Angriffspunkte bei allen genannten Vereinen die man richtig aufbereiten könnte. So bringt der Artikel leider nichts.
      Übrigens, es geht mir nicht darum, die z.T. windigen Deals meines Vereins schönzureden oder zu ignorieren (die machen mich nämlich so richtig sauer). An der nächsten GV werde ich für einen neuen Präsidenten stimmen, und hoffentlich gibt es einen Wechsel. Können das die Fans beim PSG auch?
  • goschi 15.02.2020 11:06
    Highlight Highlight Wieso wird eigentlich dieser elende SVP-Sprech "fremde Vögte" übernommen?

    Nicht nur, dass die Analogie nicht stimmt (Ein Vogt war ein lokaler Verwalter fremder Herrscher, nicht der Besitzer selbst), es ist halt auch bewusster Populisten-Sprech.
  • Jol Bear 15.02.2020 10:37
    Highlight Highlight Ob ein Staat oder ein (ausländisches) nicht-staatlich kontrolliertes Unternehmen Besitzer ist, macht schon noch einen Unterschied. Red Bull (Leipzig, Salzburg), Fenway (Liverpool) machen ihr Geld am Markt, können damit tun, was sie wollen. Da kann man sich als Konsument daran beteiligen oder deren Produkte meiden. Dass Staaten Fussballteams besitzen, ist hingegen verwerflich, gehört nicht zu deren Aufgabe, zumindest nach dem hiesigen Staatsverständnis. Diktaturen oder totalitären Staaten sehen das natürlich anders.
  • mikel 15.02.2020 10:34
    Highlight Highlight So ist Sport, so ist die Gesellschaft, so ist unser Leben. Auch Buben- und Mädchenträume werden verkauft und zu Geld gemacht. Es lebe der Breitenfussball. Ich geh lieber mal wieder ein 3.Liga-Spiel schauen, oder ein NLB-Fight der Frauen.
  • Jason84 15.02.2020 10:20
    Highlight Highlight Wo bitte ha Bayern München einen ausländischen Grossinvestor?
    Katar ist lediglich Sponsor auf dem Ärmel.
    • Pümpernüssler 15.02.2020 10:52
      Highlight Highlight Katar hält aber auch Anteile am deutschen Autobauer Volkswagen, dessen Konzerngruppe Audi angehört. Audi wiederum hält 8.3 Prozent der Aktien des deutschen Rekordmeisters Bayern München.
    • Miracoolix 15.02.2020 11:01
      Highlight Highlight Steht im Artikel...
    • Cheesebürger 15.02.2020 11:54
      Highlight Highlight Das ist aber mehr als gesucht. Das ist keine Investition in die Bayern, sondern in VW, denen dann Audi gehört, die dann... Über drei Ecken hält wohl auch die Schweiz mit der SNB Anteile an einem Club
    Weitere Antworten anzeigen
  • Ente1 15.02.2020 10:19
    Highlight Highlight Auch wenn ich für diesen Komentar sehr viel kritik einstecken muss, sieht es mal aus einer anderen Perspektive. Die arabischen Emirate finanzieren unsere staatskassen hier in europa. Die zahlen enorm viele Steuern also schön mal die fr**** halten und die preparierten Strassen und die funktionierende Infrastruktur genieseen die teils mit solchen Geldern finanziert werden. Auch kommen Qataris in den ferien hierher und geben mit abstand am meisten geld aus. In einem anderen Bericht wird danach über die Existenz des Schweizer Tourismus gebangt weil man die voll-verschleierung verbieten möchte.
    • Daniel3 15.02.2020 10:34
      Highlight Highlight Sie meinen, wer Steuern bezahlt müsse die nicht Menschenrechte nicht respektieren?
    • ThePower 15.02.2020 11:09
      Highlight Highlight Genau, genau. Immer schön Fresse halten und kuschen, sobald jemand Geld hat. Dafür nach unten treten und austeilen (Flüchtlinge ect). Genau das finde ich in diesem Land so richtig zum Kotzen..
    • Neruda 15.02.2020 11:58
      Highlight Highlight Dir ist schon klar, dass wir denen viel mehr Milliarden in den Arsch schieben dank der Abhängigkeit von fossilen Brennstoffen? Das bisschen Tourismus und Steuern können da nicht mithalten. Und auf die pasar Nasen, die gerne ihre Frauen unterdrücken, kann ich getrost verzichten. Sorry, bin kein Banker, meine Würde ist nicht kaufbar.
  • Zingoo 15.02.2020 09:49
    Highlight Highlight Überall wo die Sheikhs ihre Hände haben, hinterlassen sie Keime und verderben den Brei
    Sie sind verantwortlich für den Chaos im Nahen Osten, ihre Hände sind mit Blut verschmiert, in Syrien, Libyen, Yemen auch in Palästina.
  • goschi 15.02.2020 09:43
    Highlight Highlight Also die Karte mit den Einflüssen ist wohl vom Rätsel-Ressort gemacht worden?
    Manchmal ist weniger verwirrend mehr, mag wohl Absicht sein, aber ist ein ziemlich misslungener Versuch.

    • Daniel3 15.02.2020 10:06
      Highlight Highlight Ja, die Karte muss beabsichtigt kompliziert gemacht worden sein.
      Es wäre zum Beispiel kein Problem, Japan und Österreich zu tauschen.

      Das Ziel ist offensichtlich nicht Information, sondern Verwirrung.
    • TanookiStormtrooper 15.02.2020 12:01
      Highlight Highlight Hätte man wirklich besser lösen können, bei den Bayern führen beide Pfeile nach Katar.
      Besser wäre es gewesen, die jeweilige Staatsflagge neben den Verein zu machen und die ganzen Linien komplett wegzulassen. Blauer Rahmen um die Flagge bei Grossaktionär, roter bei Staatsberieb und rot-blau schraffiert bei beidem.
    • Mia_san_mia 15.02.2020 19:32
      Highlight Highlight Jaja Tanooki beruhig Dich... Alles easy.
  • Tu1zla 15.02.2020 09:41
    Highlight Highlight Weshalb ist das Wappen von Valencia auf'm Kopf?
    • PeterSilie 15.02.2020 11:09
      Highlight Highlight Aus Gründen!
    • TanookiStormtrooper 15.02.2020 12:21
      Highlight Highlight Weil Lea Siegwart wohl kein Fussballfan ist. 🤣

      Allgemein ist die Grafik ja mehr schlecht als recht, bitte austauschen.
    • Tu1zla 15.02.2020 12:40
      Highlight Highlight Du hast wohl recht. ^^
      Ja das ganze mit den Linien, unnötig kompliziert und unmöglich zu lesen.
  • De Flip 15.02.2020 09:19
    Highlight Highlight Straffe erhalten - Protest einlegen - Straffe wird gemildert

    Läuft immer so ab, gelernt wird nichts, lediglich ein paar Funktionäre hanen plötzlich ein neues Auto, Uhr oder Ferien in den V.A.E.

    Fussball auf UEFA und FIFA Ebene ist schon lange korrupt und verdorben, muss man sich daran gewöhnen, oder keinen Fussball mehr schauen.
    • Loe 15.02.2020 10:40
      Highlight Highlight Straffe Sache, gell ;)
  • daene 15.02.2020 09:02
    Highlight Highlight Was für eine schlechte Grafik, die suggerieren will, das alles verworren sei. Möglichst lange und geknickte Verbindungspfeile..

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