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Andy Egli erzählt live im TV, dass er an Krebs erkrankt ist

Mutiger Auftritt: Andy Egli erzählt live im TV, dass er an Krebs erkrankt ist

17.09.2015, 19:0417.09.2015, 19:04
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Bild: srf

Fussball-Experte Andy Egli überraschte die Fernseh-Zuschauer zum Auftakt der Europa League mit einem neuen Look – unfreiwillig. Der 77-fache Nationalspieler verriet, dass bei ihm vor einigen Wochen eine Krebserkrankung diagnostiziert wurde.

«Das war natürlich ein Hammer», so der 57-Jährige, der sich aber kämpferisch zeigt: «In mehr als 90 Prozent der Fälle ist der Krebs heilbar.» Da die Haare im Zuge der Chemotherapie ohnehin ausfallen, habe er sich gleich von Beginn an aus freien Stücken für eine Glatze entschieden. «Mir geht es den Umständen entsprechend gut», sagte Egli weiter. Bei den ersten Sitzungen der Chemotherapie sei er mehr oder weniger von Nebenwirkungen verschont geblieben. (ram)

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11 Kommentare
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Die beliebtesten Kommentare
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Aareschwumm
17.09.2015 21:33registriert November 2014
Gute Besserung
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Raembe
17.09.2015 20:56registriert April 2014
Stark wie er damit umgeht.
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ohu
17.09.2015 22:45registriert Januar 2014
Was gibt es nur für Idioten, die eine gute Besserung disliken? Trollen können sie sonst von mir aus wann und wo sie wollen... Aber nicht beinernem solchen Thema! Ich hoffe für sie, dass sie nie in eine solche Situation wie Egli kommen! Andy wünsche ich gute Besserung und viel Kraft....
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US-Patriots: Beschaffung von Alternative für Schweiz schwierig – die Sonntagsnews
Die Bundesverwaltung will ihre Abhängigkeit von Microsoft reduzieren und das Egerkinger Komitee plant eine neue Offensive gegen Moscheeprojekte in der Schweiz. Das findet sich in den Sonntagszeitungen.
Der Bund strebt laut der «NZZ am Sonntag» eine schrittweise Abkehr von Microsoft an. «Die Bundesverwaltung strebt an, ihre Abhängigkeit von Microsoft schrittweise und langfristig zu reduzieren», bestätigte ein Sprecher der Bundeskanzlei der Zeitung. Dies komme überraschend, da erst kürzlich Microsoft 365 trotz Bedenken wegen der Datensicherheit an rund 54'000 Arbeitsplätzen eingeführt worden sei. Intern habe es zuvor Widerstände gegen Alternativen gegeben, die teils als «Bastelei» bezeichnet worden seien. Der frühere Armeechef Thomas Süssli habe jedoch gefordert, alternative Lösungen rascher zu prüfen. Eine Machbarkeitsstudie zeige nun, dass ein Ersatz durch Open-Source-Software möglich sei. Als Referenz gelte Deutschland, wo an einer unabhängigen Open-Source-Lösung gearbeitet werde, an der auch die Schweiz interessiert sei. Das Bundesland Schleswig-Holstein habe seine Verwaltung bereits umgestellt.
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