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Hasan Salihamidzic muss akzeptieren, dass er bereits von watson verarscht wird.
Hasan Salihamidzic muss akzeptieren, dass er bereits von watson verarscht wird.Bild: AP/AP

10 Memes, die das Transfer-Dilemma des FC Bayern beschreiben

05.07.2019, 06:2805.07.2019, 10:08

Wir schreiben Tag vier, an dem das Sommertransferfenster geöffnet ist. Das muntere Geldausgeben hat schon längst begonnen: Manchester City schnappte sich Rodrigo für 70 Millionen Euro. Atlético Madrid holte sich Joao Félix für 126 Millionen von Benfica Lissabon. Und auch die Bayern investierten schon kräftig.

Abwehrspieler Lucas Hernandez kam von Atlético Madrid, Benjamin Pavards Wechsel vom VfB Stuttgart stand ebenso schon länger fest, wie der des 19-jährigen Mittelstürmers Jann-Fiete Arp vom HSV. Zudem wechselte der 20-jährige Neuseeländer Sarpreet Singh für eine Ablöse zwischen 650'000 und 880'000 Euro zum FC Bayern. Immerhin um die 119 Millionen Euro zahlte der deutsche Meister schon für die Neuzugänge. Doch die Bayern wollen eigentlich noch mehr. Vor allem in der Offensive ist nach den Abgängen von Franck Ribéry und Arjen Robben noch Handlungsbedarf.

Präsident Uli Hoeness posaunte schon im Februar im Sport1-«Doppelpass»: «Wenn Sie wüssten, was wir schon alles sicher haben.» Seitdem warten die Fans. Der um die 80 Millionen Euro teure Hernandez dürfte nämlich nicht gemeint sein. «Wir wollen einiges tun auf dem Transfermarkt», kündigte Sportchef Hasan Salihamidzic vor einigen Wochen gegenüber «Omnisport» an. Er erklärte aber auch: «Wir müssen entspannt bleiben. Auf dem Transfermarkt gilt es, die Geduld zu bewahren, abzuwarten und zu sehen, was möglich ist.»

Die Liste an Gerüchten ist lang: Leroy Sané, Callum Hudson-Odoi, Ousmane Dembélé oder auch Timo Werner steht da drauf. Konkrete News oder gar Vermeldungen gibt es keine. Zur Überbrückung, bis wir endlich wissen, wer denn da so sicher ist, haben wir ein bisschen Hohn und Spott in Memes gepackt.

bild: imgflip/watson

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(as/bn/watson.de)

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19 Kommentare
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Die beliebtesten Kommentare
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Zaungast
05.07.2019 07:38registriert März 2014
Seid nicht so hart, sonst berufen sie wieder ihre Menschenwürde-PK ein...
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Rosa Schlüpfer
05.07.2019 08:18registriert März 2019
🎶🎵...wir würden nie zum FC Bayern München gehn! 🎵🎶
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Bacchus75
05.07.2019 08:50registriert Oktober 2014
Aber man hat doch Hansi Flick als Assistenztrainer zurück geholt. Gilt das etwa nicht...
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Schlamm­schlacht auf dem Rad
Ein Streifzug durch die Geschichte des Radquer. Eine Sportart, die in den 1970er- und 1980er-Jahren Schweizer Sportstars hervorbrachte, danach beinahe vollständig in Vergessenheit geriet und heute ein kleines Revival erlebt.

Radquer entstand an der Wende vom 19. zum 20. Jahrhundert im Süden Frankreichs. Strassenrennfahrer weilten im Winter zur Saisonvorbereitung an der sonnigen Côte d’Azur, wo sie neben etlichen Kilometern auf der Strasse auch über Stock und Stein fuhren, falls nötig ihr Fahrrad schulterten, oder einen steilen Anstieg mal rennend in Angriff nahmen. Erste Rennen in dieser neu entstandenen Sportart fanden 1902 statt.

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