Sport
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.
epa07514680 Frankurt fans wave with flags before the UEFA Europa League quarter final second leg soccer match between Eintracht Frankfurt and Benfica Lisbon in Frankfurt, Germany, 18 April 2019.  EPA/RONALD WITTEK

Eindrücklich! Die Choreo der Eintracht-Fans vor dem Rückspiel gegen Benfica. Bild: EPA/EPA

Die Adler erobern Europa – 4 Gründe, warum Frankfurt vom ganz grossen Coup träumen darf



Begeisternde Stimmung, mitreissender Fussball und ein bisschen Drama: Mit einem 2:0-Sieg im Viertelfinal-Rückspiel der Europa League gegen Benfica Lissabon hat Eintracht Frankfurt zum ersten Mal seit 39 Jahren wieder einen europäischen Halbfinal erreicht.

Nach dem 2:4 im Hinspiel musste die Mannschaft von Adi Hütter zuhause vor 48'000 Zuschauern aber auch etwas Glück in Anspruch nehmen. Das 1:0 durch Filip Kostic fiel nämlich aus einer klaren Abseitsstellung und in der Europa League wird der VAR im Gegensatz zur Champions League noch nicht eingesetzt. Ausserdem traf Benficas Eduardo Silva in der 85. Minute nur den Pfosten.

abspielen

Das Tor von Kostic, das nicht hätte zählen dürfen. Video: streamable

Doch das spielt nun alles keine Rolle mehr: Im Halbfinal trifft die Eintracht nun auf den FC Chelsea und darf sich berechtigte Hoffnungen auf den ersten internationalen Titel seit 1980 machen, als man im Final mit Hin- und Rückspiel gegen Borussia Mönchengladbach den UEFA-Cup gewann.

Die Gründe für den (europäischen) Höhenflug:

Einstellung zum Wettbewerb

«Cup der Verlierer» – so nannte Franz Beckenbauer einst den UEFA Cup abwertend. Für viele europäische Topklubs ist die Europa League aber immer noch genau das. Ein lästige Pflichtaufgabe nach dem Verpassen der Champions League. Ganz anders für die Eintracht: Dank dem Gewinn des DFB-Pokals gegen Bayern München war man endlich wieder europäisch – erst zum dritten Mal seit 1995, als mit Anthony Yeboah und Jay-Jay Okocha erst im Viertelfinal des UEFA-Cup Endstation war.

Die Freude über die Rückkehr nach Europa war von Anfang an allen Ecken spürbar. Und auch die Auslosung meinte es gut mit der Eintracht: In der Gruppenphase standen Gastspiele bei Olympique Marseille, Lazio Rom und Apollon Limassol auf dem Programm. «Wir haben uns Europa gewünscht und jetzt haben wir Europa auf höchstem Niveau», freute man sich in der Banken-Metropole am Main.

epa07514563 Frankfurt supporters show their choreography prior to the UEFA Europa League quarter final second leg soccer match between Eintracht Frankfurt and Benfica Lisbon in Frankfurt, Germany, 18 April 2019.  EPA/SASCHA STEINBACH

Die Choreos der Frankfurt-Fans sind etwas vom Besten, was die Europa League je gesehen hat. Bild: EPA/EPA

Die Auftritte in der Europa League wurden als grosse Höhepunkte zelebriert. Sämtliche Heimspiele waren ausverkauft und auch zu den Auswärtspartien reisten Tausende Frankfurt-Fans und beeindruckten mit ihren sehenswerten Choreos. Die Euphorie schwappte schnell auf die Mannschaft über. Als erste deutsche Mannschaft gewann die Eintracht alle sechs Gruppenspiele in einem europäischen Wettbewerb, in diesem Jahr geht es mit dem Durchmarsch in der K.O.-Runde unentwegt weiter. Und von Runde zu Runde wird die Euphorie noch grösser.

abspielen

Der Beinahe-Platzsturm – die Eintracht-Fans können sich gerade noch zurückhalten. Video: streamable

Gute Mischung in der Mannschaft

«Im Kader der Frankfurter gibt es zwar Profis aus 17 Nationen, aber die Mannschaft vermittelt einen Teamgeist, als seien alle Spieler im selben Dorf aufgewachsen und hätten ihre Kindheit zusammen auf dem Bolzplatz verbracht.»

So beschreibt die Süddeutsche den Charakter der Mannschaft von Eintracht Frankfurt. Tatsächlich ist das Team von Trainer Adi Hütter ein verschworener Haufen, in dem die Mischung einfach stimmt.

Im Sturm wirbelt der Dreiszack mit Sébastien Haller, Luka Jovic und Ante Rebic in allen Zweier-Kombinationen. Alle drei möglichen Paare harmonieren bestens, längst verbreiten sie nicht nur in der Bundesliga, sondern auch in ganz Europa Angst und Schrecken.

epa07514920 Frankfurt players celebrate after winning the UEFA Europa League quarter final second leg soccer match between Eintracht Frankfurt and Benfica Lisbon in Frankfurt, Germany, 18 April 2019.  EPA/RONALD WITTEK

Ein verschworener Haufen: Die Mannschaft von Eintracht Frankfurt. Bild: EPA/EPA

Doch auch der Rest der Mannschaft kann sich sehen lassen: Der bei Bayern München und Borussia Dortmund gescheiterte Sebastian Rode blüht in Frankfurt endlich auf. Die Routiniers Makoto Hasebe («Der japanische Beckenbauer») und Gelson Fernandes sorgen im defensiven Mittelfeld für die nötige Stabilität, in der Innenverteidigung räumen der Ex-Basler David Abraham und Martin Hinteregger auf und im Tor strahlt der von Paris St-Germain ausgeliehene Kevin Trapp die nötige Ruhe und Souveränität aus.

Hütters Anpassungen

Als Meistertrainer von YB kam Adi Hütter im letzten Sommer von Bern nach Frankfurt, doch am neuen Arbeitsort legte der 49-jährige Österreicher gleich einen veritablen Fehlstart hin: Auf das Aus als Titelverteidiger in der 1. Runde des DFB-Pokals, folgten in der Bundesliga nur vier Punkte aus den ersten fünf Spielen.

Formtiefs einiger Spieler und das 4-4-2-System, das nicht zur Mannschaft passte, sowie der Entscheid, eine «Trainingsgruppe 2» zu bilden, führte bald zu viel Kritik. Doch Hütter schaffte die Wende. Er stellte das Spielsystem auf ein 3-5-2 um und impfte dem Team eine deutlich offensivere Ausrichtung mit frühem Pressing ein. «Hinten konsequent, vorne effizient», lautet seither die Devise der Eintracht und das geht auf.

epa07511867 Eintracht Frankfurt's head coach Adi Huetter attends a press conference in Frankfurt Main, Germany, 17 April 2019. Eintracht Frankfurt will face Benfica in their UEFA Europa League quarter final, second leg soccer match on 18 April 2019.  EPA/ARMANDO BABANI

Es dauerte ein Weilchen, bis sich Adi Hütter in Frankfurt zurecht gefunden hatte. Bild: EPA/EPA

Seine unaufgeregte Art zu coachen, hatte ausserdem einen ordnenden Einfluss auf die manchmal etwas gar von Emotionen geprägte Spielweise seiner Mannschaft. Dank Rang 4 in der Liga darf Frankfurt sogar von der erstmaligen Qualifikation für die Champions League träumen.

Charakterköpfe in der Führung

Seit 2016 ist Fredi Bobic Sportvorstand bei der Eintracht. Seine Transfer-Entscheidungen, die er gemeinsam mit Sportdirektor Bruno Hübner trifft, bilden die Grundlage des Erfolgs. Doch auch bei den Trainern hat der frühere deutsche Nationalspieler ein gutes Händchen: Erst holte Bobic in einer heiklen Situation Niko Kovac, auf die neue Saison hin Adi Hütter. Bobic gilt in der Branche als harter, aufrichtiger Arbeiter: Populistische Sprüche hört man von ihm keine, in den Vordergrund drängen mag er sich auch nicht. Kein Wunder sagt Bundestrainer Jogi Löw über ihn:

«So schnörkellos und direkt sein Spiel als Stürmer war, so uneitel, offen, souverän, klar, meinungsstark und zielgerichtet agiert Fredi Bobic jetzt in seiner Funktion in Frankfurt. In einem Umfeld, das gewiss nicht immer einfach ist. Auf Fredi ist einfach Verlass, und man weiss immer, woran man bei ihm ist.»

epa07514441 Frankfurt's director of sports Fredi Bobic prior to the UEFA Europa League quarter final second leg soccer match between Eintracht Frankfurt and Benfica Lisbon in Frankfurt, Germany, 18 April 2019.  EPA/SASCHA STEINBACH

Fredi Bobic hat grossen Anteil am Aufschwung der Eintracht. Bild: EPA/EPA

Ganz anders tritt der Präsident des Klubs auf, das ist seit fast 20 Jahren Peter Fischer. Im Profi-Bereich hat der 63-Jährige zwar nicht viel zu sagen, dennoch verkörpert er die Eintracht perfekt: Kecke Sprüche und ganz viele Emotionen. In der Frankfurter Kurve lieben ihn alle – auch weil er sich offen für Pyrotechnik im Stadion ausspricht. Für den Klub ist er als Bindeglied zur gefürchteten Hardcore-Fanszene nicht wegzudenken. Fischer ist einer der wenigen, dem auch die gewaltbereiten Anhänger zuhören.

epa07151345 Supporters of Eintracht Frankfurt and president Peter Fischer during the UEFA Europa League Group H soccer match between Apollon Limassol FC and Eintracht Frankfurt at the GSP stadium in Nicosia, Cyprus, 08 November 2018.  EPA/KATIA CHRISTODOULOU

Frankfurt-Präsident geniesst die Nähe zu den Fans. Bild: EPA/EPA

Europas Rekordmeister im Fussball

Das ist der moderne Fussball

11-Jähriger trifft Messi im Strandurlaub – und spielt eine Runde mit ihm

Link zum Artikel

Falschen Jallow verpflichtet: Türkischer Klub leistet sich Transfer-Blamage des Sommers

Link zum Artikel

Oh Mäzen, mein Mäzen – wie der Schweizer Fussball ums finanzielle Überleben kämpft

Link zum Artikel

«Hunderte Dinge haben mich genervt» – dieser Fan boykottiert seit einem Jahr Fussball

Link zum Artikel

Topklubs haben schon fast 1 Milliarde für Transfers ausgegeben – die Übersicht

Link zum Artikel

Ein Problem namens Wanda – wie Torjäger Mauro Icardi bei Inter in Ungnade gefallen ist

Link zum Artikel

Liga gibt zu, dass der VAR in St.Gallen nicht hätte eingreifen dürfen

Link zum Artikel

Kevin-Prince Boateng haut neuen Rapsong raus – aber was macht das Pferd da eigentlich?

Link zum Artikel

Der ÖFB-Cup als Fundgrube für jeden mit einem Herz für grossartige Klubnamen

Link zum Artikel

Kein Witz! Darum heisst Juventus Turin im neusten FIFA-Game «Piemonte Calcio»

Link zum Artikel

Warum es besser wäre, wenn jeder Klub nur noch drei Transfers tätigen dürfte

Link zum Artikel

Marcel Reif zum St.Galler VAR-Drama: «Das ist nicht die Idee des VAR, so schadet er»

Link zum Artikel

Barça patzt, Real profitiert – das ist der «japanische Messi» Takefusa Kubo

Link zum Artikel

Psychologe analysiert Tattoos von Fussballprofis – mit klarem Ergebnis

Link zum Artikel

Nur noch 7 Profis im Kader – Traditionsklub Bolton droht der totale Kollaps

Link zum Artikel

Rassismus-Vorwürfe gegen einen FCSG-Spieler – was geschah im Testspiel gegen Bochum?

Link zum Artikel

Wir würden als Sportchefs für 100 Millionen diese Teams zusammenstellen – und du?

Link zum Artikel

4 Fussball-Stars erstreiken sich den Wechsel – und immer soll es zu Barcelona gehen

Link zum Artikel

Vier Gründe, warum Bayern München einfach keinen Topstar abkriegt

Link zum Artikel

Die teuersten Teenager der letzten 25 Jahre – so krass sind die Transfersummen explodiert

Link zum Artikel

Ausländer-Trios, werbefreie Trikots oder das Nasenpflaster – 16 Dinge, die aus dem Fussball verschwunden sind

Link zum Artikel
Alle Artikel anzeigen

Das ist der moderne Fussball

11-Jähriger trifft Messi im Strandurlaub – und spielt eine Runde mit ihm

7
Link zum Artikel

Falschen Jallow verpflichtet: Türkischer Klub leistet sich Transfer-Blamage des Sommers

11
Link zum Artikel

Oh Mäzen, mein Mäzen – wie der Schweizer Fussball ums finanzielle Überleben kämpft

36
Link zum Artikel

«Hunderte Dinge haben mich genervt» – dieser Fan boykottiert seit einem Jahr Fussball

76
Link zum Artikel

Topklubs haben schon fast 1 Milliarde für Transfers ausgegeben – die Übersicht

11
Link zum Artikel

Ein Problem namens Wanda – wie Torjäger Mauro Icardi bei Inter in Ungnade gefallen ist

22
Link zum Artikel

Liga gibt zu, dass der VAR in St.Gallen nicht hätte eingreifen dürfen

28
Link zum Artikel

Kevin-Prince Boateng haut neuen Rapsong raus – aber was macht das Pferd da eigentlich?

6
Link zum Artikel

Der ÖFB-Cup als Fundgrube für jeden mit einem Herz für grossartige Klubnamen

19
Link zum Artikel

Kein Witz! Darum heisst Juventus Turin im neusten FIFA-Game «Piemonte Calcio»

54
Link zum Artikel

Warum es besser wäre, wenn jeder Klub nur noch drei Transfers tätigen dürfte

45
Link zum Artikel

Marcel Reif zum St.Galler VAR-Drama: «Das ist nicht die Idee des VAR, so schadet er»

23
Link zum Artikel

Barça patzt, Real profitiert – das ist der «japanische Messi» Takefusa Kubo

10
Link zum Artikel

Psychologe analysiert Tattoos von Fussballprofis – mit klarem Ergebnis

22
Link zum Artikel

Nur noch 7 Profis im Kader – Traditionsklub Bolton droht der totale Kollaps

4
Link zum Artikel

Rassismus-Vorwürfe gegen einen FCSG-Spieler – was geschah im Testspiel gegen Bochum?

16
Link zum Artikel

Wir würden als Sportchefs für 100 Millionen diese Teams zusammenstellen – und du?

53
Link zum Artikel

4 Fussball-Stars erstreiken sich den Wechsel – und immer soll es zu Barcelona gehen

37
Link zum Artikel

Vier Gründe, warum Bayern München einfach keinen Topstar abkriegt

92
Link zum Artikel

Die teuersten Teenager der letzten 25 Jahre – so krass sind die Transfersummen explodiert

7
Link zum Artikel

Ausländer-Trios, werbefreie Trikots oder das Nasenpflaster – 16 Dinge, die aus dem Fussball verschwunden sind

41
Link zum Artikel

Das ist der moderne Fussball

11-Jähriger trifft Messi im Strandurlaub – und spielt eine Runde mit ihm

7
Link zum Artikel

Falschen Jallow verpflichtet: Türkischer Klub leistet sich Transfer-Blamage des Sommers

11
Link zum Artikel

Oh Mäzen, mein Mäzen – wie der Schweizer Fussball ums finanzielle Überleben kämpft

36
Link zum Artikel

«Hunderte Dinge haben mich genervt» – dieser Fan boykottiert seit einem Jahr Fussball

76
Link zum Artikel

Topklubs haben schon fast 1 Milliarde für Transfers ausgegeben – die Übersicht

11
Link zum Artikel

Ein Problem namens Wanda – wie Torjäger Mauro Icardi bei Inter in Ungnade gefallen ist

22
Link zum Artikel

Liga gibt zu, dass der VAR in St.Gallen nicht hätte eingreifen dürfen

28
Link zum Artikel

Kevin-Prince Boateng haut neuen Rapsong raus – aber was macht das Pferd da eigentlich?

6
Link zum Artikel

Der ÖFB-Cup als Fundgrube für jeden mit einem Herz für grossartige Klubnamen

19
Link zum Artikel

Kein Witz! Darum heisst Juventus Turin im neusten FIFA-Game «Piemonte Calcio»

54
Link zum Artikel

Warum es besser wäre, wenn jeder Klub nur noch drei Transfers tätigen dürfte

45
Link zum Artikel

Marcel Reif zum St.Galler VAR-Drama: «Das ist nicht die Idee des VAR, so schadet er»

23
Link zum Artikel

Barça patzt, Real profitiert – das ist der «japanische Messi» Takefusa Kubo

10
Link zum Artikel

Psychologe analysiert Tattoos von Fussballprofis – mit klarem Ergebnis

22
Link zum Artikel

Nur noch 7 Profis im Kader – Traditionsklub Bolton droht der totale Kollaps

4
Link zum Artikel

Rassismus-Vorwürfe gegen einen FCSG-Spieler – was geschah im Testspiel gegen Bochum?

16
Link zum Artikel

Wir würden als Sportchefs für 100 Millionen diese Teams zusammenstellen – und du?

53
Link zum Artikel

4 Fussball-Stars erstreiken sich den Wechsel – und immer soll es zu Barcelona gehen

37
Link zum Artikel

Vier Gründe, warum Bayern München einfach keinen Topstar abkriegt

92
Link zum Artikel

Die teuersten Teenager der letzten 25 Jahre – so krass sind die Transfersummen explodiert

7
Link zum Artikel

Ausländer-Trios, werbefreie Trikots oder das Nasenpflaster – 16 Dinge, die aus dem Fussball verschwunden sind

41
Link zum Artikel

Abonniere unseren Newsletter

28
Bubble Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 48 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
28Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • maddoxxx 19.04.2019 21:19
    Highlight Highlight Schon witzig, wie hier gegen die Eintracht gehatet wird und alles auf ein abseits Tor reduziert wird, etc

    Wieso kann man nich einfach mal einer Mannschaft was gönnen?!
    Sie machen einen super Job in Frankfurt und haben den aktuellen erfolg verdient 👍
    Hoffe für sie, dass noch nich Schluss ist, macht Laune Ihnen zu zusehen

    Und das sag ich als Mainzer 🙄🤷‍♂️ http://🤷‍♂️
  • mrgoku 19.04.2019 17:31
    Highlight Highlight grund 1:
    weil man mit offside tore weiter kommt :)
  • sslider 19.04.2019 17:15
    Highlight Highlight Gut geschrieben!
    Ich drücke Frankfurt beide Daumen;)))
  • Staedy 19.04.2019 17:01
    Highlight Highlight Charakterkopf? Eher unsportlich, arrogant und ..... ich verkneif es mir. O-Ton Bobic nach dem Sieg: "Knappes Abseits. Schön, dass es auch noch Fehler gibt. Ich musste etwas schmunzeln, da die ganze Benfica-Bank nach dem Videobeweis verlangt hat. Eigentlich hätten sie wissen müssen, dass es den in der Europa League nicht gibt." Ich wünsche ihm ein Ausscheiden mit viel Gejammer, so Offsidetor und noch mit der Hand erzielt in der 93'. Mal schauen wie er dann auf so eine Aussage reagiert.
  • _domi_r 19.04.2019 15:33
    Highlight Highlight Adi Hütter Trainergott
  • Clank 19.04.2019 15:27
    Highlight Highlight Adi H. (der laut Wikipedia eigentlich "Adolf" heisst) erobert mit den Adler Europa. Nächstes Ziel: die Briten

    Kann man auch falsch verstehen 😅
    • ManuJot 21.04.2019 12:04
      Highlight Highlight "Adi" H. aus Österreich ☝️🤔😳
  • Kunibert der fiese 19.04.2019 14:53
    Highlight Highlight Ante rebic fussballgott
  • Joe Frangelico 19.04.2019 14:33
    Highlight Highlight Als neutraler Beobachter.
    Es war Offside . Tor nicht gültig .
    • Schwedenstahl 19.04.2019 15:39
      Highlight Highlight Im Moment de Schussabgabe stand er nicht im Abseits. Das Offside war beim ersten Ansturm vorhanden. Wie das Ganze nach Regeln zu werten ist, weiss ich nicht. Aber doch der Schiedsrichter, ist anzunehmen.
    • Entenmann 19.04.2019 16:19
      Highlight Highlight @Joe: Bestreitet ja niemand (ausser Schwedenstahl äs bitzeli😉)
    • Cpt_so_mal_so 19.04.2019 17:08
      Highlight Highlight @Schwedenstahl irgendwie verwandelt sich Offside immer mehr zu Fake News...
  • gunner 19.04.2019 14:33
    Highlight Highlight Der hier hätte sich diese choreo schon früher gewünscht...:D
    Benutzer Bild
    Weitere Antworten anzeigen
  • Lowend 19.04.2019 14:06
    Highlight Highlight Aus Sicht eines YBlers gibt es genau ein Grund und der heisst Adi Hütter, Trainergott!
    • Team Insomnia 19.04.2019 15:10
      Highlight Highlight Die echten Eintracht Fans wissen was sie Robert Kovac, Trainergott, zu verdanken haben. Hütter hat nur geerbt was Kovac angefangen hat.
    • Pisti 19.04.2019 16:25
      Highlight Highlight Du bist offensichtlich kein echter Eintracht Fan, weil Niko Kovac hiess der Mann, nicht Robert.
    • Team Insomnia 19.04.2019 17:09
      Highlight Highlight @Pisti: Das ist doch Paul wie Peter 🤷‍♂️😁
    Weitere Antworten anzeigen
  • feuseltier 19.04.2019 13:58
    Highlight Highlight Macht spass ihnen zuzuschauen! Weiter so.

Del Curto klärt auf: «Zum Schiri nüma ‹Fuck you› sägä, äs git zwei Minuta, hä!»

19. Oktober 1996: Arno Del Curto hat in seiner Karriere schon die unglaublichsten Szenen erlebt. Doch dass er in seiner ersten Saison in Davos den Spielern gar erklären muss, dass man dem Schiedsrichter nicht mehr «Fuck you» sagen dürfe, übertrifft wohl alles.

Was Arno Del Curto schon alles mitmachen musste, kann man teilweise kaum glauben. Aber in fast 40 Jahren als Trainer läppert sich da einiges zusammen. So auch diese Anekdote:

Del Curto kam im Sommer 1996 als Cheftrainer zum HC Davos. In der neunten Runde empfängt sein Team den SC Bern. Der HCD hat mit einem Sieg die Chance, erstmals seit elf Jahren wieder die Tabellenspitze der Nationalliga A zu übernehmen.

Doch Del Curto muss seine Spieler dabei in ungewöhnlichen Dingen coachen. So auch …

Artikel lesen
Link zum Artikel