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«Gazza» zuckt zusammen, wenn in den News vom Gaza-Streifen die Rede ist

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«Gazza» auf dem roten Teppich. YouTube/HeyUGuys

In der weichgespülten Fussballwelt von heute sind Typen wie Paul Gascoigne rar gesät. Der 48-jährige Engländer begeisterte in den 1990er-Jahren die Massen und ist nach zahlreichen Alkohol-Abstürzen noch heute ein gefeierter Star auf der Insel. Nun ist eine Dokumentation über «Gazza» erschienen, die gestern Abend Kino-Première feierte und ab dem 15. Juni als DVD und Blu-Ray erhältlich ist.

Im Film lässt Gascoigne unter anderem durchblicken, wie angespannt sein Verhältnis zu den Medien ist nach all den Jahren und all den Titelgeschichten über ihn. «Am Schlimmsten war es, wenn in den Nachrichten vom Gaza-Streifen die Rede war», erzählt der 57-fache Nationalspieler. «Ich rasierte mich gerade und hörte in den Nachrichten ‹Und Gazza …› und fragte mich sofort, was ich jetzt wieder gemacht haben soll.» (ram)



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«Wir verspüren keinen negativen Druck» – YB muss in Valencia punkten

Mut und Solidarität verlangt Gerardo Seoane von seinen Spielern für den Match in Valencia. Sie sollen die Zweikämpfe suchen, sich unterstützen und, wenn sich die Möglichkeit bietet, ohne Umschweife nach vorne spielen.

Die Young Boys erwarten eine andere Partie als vor zwei Wochen daheim gegen Valencia. Die Verteidigung wird mehr gefordert sein, die Phasen mit Ballbesitz kürzer. Trotzdem soll einiges so laufen wie in der zweiten Halbzeit beim 1:1 gegen Valencia. Loris Benito hofft, dass sie die Spanier erneut mit ihrem physischen Spiel bedrängen können.

Von Druck will Benito trotz der entscheidenden Bedeutung der Partie nichts wissen: «Wir verspüren keinen negativen Druck. Wir sind mit Hoffnungen hierher …

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