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Jetzt stimmt alles! Timo Werner jubelt nach der Pause im «richtigen» RB-Trikot.
Jetzt stimmt alles! Timo Werner jubelt nach der Pause im «richtigen» RB-Trikot.Bild: EPA

Unterschiedliche Sponsoren-Logos – RB-Boss Mintzlaff erklärt den Leipziger Trikot-Fail

20.02.2020, 07:4120.02.2020, 12:49

Fussballerisch lief bei RB Leipzig gestern im Achtelfinal-Hinspiel der Champions League bei Tottenham Hotspur gestern alles nach Plan. Die «Roten Bullen» dominierten das Team von José Mourinho fast nach Belieben und gewannen dank eines Penalty-Treffers von Timo Werner hochverdient mit 1:0.

Die Highlights der Partie.Video: YouTube/SRF Sport

Für Verwirrung sorgte Leipzig allerdings mit den dunkelblau-roten Auswärtstrikots – oder besser gesagt mit dem Sponsoren-Logo auf der Brust. Einige RB-Spieler trugen nämlich ein farbiges Logo auf der Brust, während andere Mitspieler mit einem silbernen Logo aufliefen.

Kurios: Timo Werner wechselte in der Halbzeitpause gar das Trikot. In der ersten Halbzeit spielte er in der silbrigen Logo-Variante und nach Wiederbeginn mit farbigen Bullen auf der Brust. Auch Christopher Nkunku kam mit neuem Trikot aus der Kabine, während Lukas Klostermann «farblos» durchspielte.

Ein kluger Sponsoren-Gag oder hat der Materialwart einen schlechten Tag erwischt? Während dem Spiel wurde vielerorts gerätselt, nach dem Schlusspfiff kam die Erklärung aus dem RB-Lager. Leipzig-Boss Oliver Mintzlaff verriet bei «Sport1», dass beim Hinflug eine Materialkiste abhanden gekommen sei. Somit sei ein Trikot-Satz unvollständig gewesen. Warum Werner und Nkunku nach der Pause in anderen Trikots aufliefen, erklärte Mintzlaff aber nicht.

Trainer Julian Nagelsmann führte bei SportBild aus: «Ich habe mit den Zeugwarten gesprochen. Auf dem Weg vom Hotel ist die Kiste mit den komplett richtigen Trikots abhanden gekommen. Da müssen wir mal auf die Suche gehen, wo die hin ist. Die zwei Spürnasen sind schon unterwegs, damit wir im Rückspiel die richtigen Trikots anhaben.»

Konsequenzen muss RB Leipzig gemäss dem UEFA-Reglement übrigens keine befürchten. In den UEFA-Ausrüstungsregularien steht unter Artikel 28.05 geschrieben: «Der Schriftzug und die Farbe der Buchstaben unterliegen keinen Einschränkungen, aber es dürfen weder eine Herstelleridentifikation noch dekorative Elemente enthalten sein.» Ein juristisches Nachspiel wird es also nicht geben. (pre)

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