Sport
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.
Luzerns Idriz Voca, Zuerichs Benjamin Kololli und Luzerns Christian Schwegler, von links, im Fussball Meisterschaftsspiel der Super League zwischen dem FC Luzern und dem FC Zuerich in der Swissporarena in Luzern, am Sonntag, 28. Juli 2019. (KEYSTONE/Alexandra Wey)

Luzerns Idriz Voca, Zürichs Benjamin Kololli und Luzerns Christian Schwegler, von links, im Fussball Meisterschaftsspiel der Super League zwischen dem FC Luzern und dem FC Zuerich in der Swissporarena in Luzern, am Sonntag, 28. Juli 2019. (KEYSTONE/Alexandra Wey) Bild: KEYSTONE

Ein Weiterkommen ist Pflicht für den FC Luzern



Mit einem 1:0-Vorsprung geht der FC Luzern am Donnerstag in Toftir in das Rückspiel der 2. Runde der Europa-League-Qualifikation gegen KI Klaksvik. Das Weiterkommen ist für den FCL Pflicht.

Unterschätzen wird das Team von Thomas Häberli die Aufgabe am Schweizer Nationalfeiertag im hohen Norden kaum. Zu präsent ist noch das Hinspiel, als sich der FCL gegen den sehr kompakt stehenden Underdog eine Stunde lang schwer tat und erst in der Schlussphase deutlich überlegen agierte. Christian Schneuwly sorgte mit seinem Treffer in der Nachspielzeit immerhin dafür, dass sich die Färinger im Rückspiel nicht ausschliesslich auf die Defensive konzentrieren können.

Auch wenn den Luzernern im Hinspiel die erhoffte deutliche Zäsur nicht gelang, stehen die Chancen gut, erstmals seit 1992 in einem europäischen Wettbewerb wieder eine Runde weiterzukommen. Dass Klaksvik etwas offensiver agieren muss, wird dem FCL entgegenkommen, der sich nicht nur im Hinspiel, sondern auch am Sonntag beim 0:0 in der Super League gegen den FC Zürich im Angriff schwer tat.

Wesentlich besser funktioniert bislang die Defensive, was in erster Linie mit Torhüter Marius Müller zu tun hat, dem auffälligsten Luzerner Akteur in den ersten drei Pflichtspielen. Mit dem 26-Jährigen, der von RB Leipzig kam, scheint den Innerschweizern ein Glücksgriff gelungen zu sein. Beim Auftaktsieg in St. Gallen war Müller der Matchwinner, im Heimspiel gegen Klaksvik verhinderte er mit einer Glanzparade kurz vor der Pause ein Auswärtstor der Färinger, und auch beim 0:0 gegen den FC Zürich blieb der deutsche Keeper tadellos.

Behält Müller auch im Nordatlantik seine weisse Weste, stünde der FCL in der nächsten Runde, in der es am 8. und 15. August aller Voraussicht nach zu zwei Duellen mit Espanyol Barcelona kommen würde. Die Katalanen gewannen das Hinspiel gegen den isländischen Vertreter Stjarnan Gardabaer 4:0. (sda)

DANKE FÜR DIE ♥

Da du bis hierhin gescrollt hast, gehen wir davon aus, dass dir unser journalistisches Angebot gefällt. Wie du vielleicht weisst, haben wir uns kürzlich entschieden, bei watson keine Login-Pflicht einzuführen. Auch Bezahlschranken wird es bei uns keine geben. Wir möchten möglichst keine Hürden für den Zugang zu watson schaffen, weil wir glauben, es sollten sich in einer Demokratie alle jederzeit und einfach mit Informationen versorgen können. Falls du uns dennoch mit einem kleinen Betrag unterstützen willst, dann tu das doch hier.

Würdest du gerne watson und Journalismus unterstützen?

(Du wirst zu stripe.com (umgeleitet um die Zahlung abzuschliessen)

Oder unterstütze uns mit deinem Wunschbetrag per Banküberweisung.

Nicht mehr anzeigen

Die wichtigsten Transfers des Sommers 2019

Tragischer Vorfall in Frankfurt am Main

Das könnte dich auch noch interessieren:

Abonniere unseren Newsletter

2 Kommentare
Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 24 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
Die beliebtesten Kommentare
Zebraa
01.08.2019 08:45registriert November 2016
Allez Luzern 🔵⚪️🤟🏼
353
Melden
Zum Kommentar
Glenn Quagmire
01.08.2019 09:04registriert July 2015
Sie sind zwar so etwas wie die Hofnarren der Liga, aber das erreichen der Gruppenphase wäre für den CH Fussball wünschenswert
3213
Melden
Zum Kommentar
2

Der wundersame Aufstieg von Andrea Padula: Wer ist der neue FCB-Verteidiger?

Innert eines Jahres schafft es Andrea Padula von den Niederungen der Challenge League ins internationale Geschäft. Der Aufstieg des 24-jährigen Italieners, der im Tessin aufgewachsen ist, halt viel mit FCB-Trainer Ciriaco Sforza gemein.

Im Sommer 2016 verstaut Andrea Padula sein frisch erhaltenes Matura-­Zeugnis. Es landet im Schrank in seinem Elternhaus in Campione d'Italia, wo es bis heute unangerührt liegt. Denn Padula hat in diesem Sommer vor vier Jahren neben dem Schulabschluss ein noch wichtigeres Schriftstück erhalten: einen Vertrag beim FC Chiasso in der Challenge League. «Ab dann habe ich nur noch an Fussball gedacht», sagt ­Padula heute.

Mittlerweile sitzt er in einer Loge im St. Jakobpark. Der 24- Jährige ist im …

Artikel lesen
Link zum Artikel