Sport
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.

Schiedsrichter Sascha Amhof über den Spielunterbruch: «Heute wurden Grenzen überschritten, es geht um die Sicherheit von allen»

Das 5:1 von Basel gegen Zürich gibt vor allem wegen den Karten und dem Spielunterbruch viel zu reden. Das sind die Stimmen nach dem Spiel.

Sandro Zappella



Schiedsrichter Sascha Amhof

Emotionshochkocherei oder Vernunft von Schiri Amhof, das ist hier die Frage.

«Aus meiner Sicht wurde da eine Grenze überschritten, da gehört es sich, ein Zeichen zu setzen. Das haben wir gemacht, zusammen mit den Mannschaften und den Vereinen.

Am Schluss geht es um die Sicherheit von uns allen. Wir sind alles Menschen auf dem Platz, da sind Familien im Stadion die den Fussball geniessen wollten, das wurde heute mit Füssen getreten, solche Aktionen bringen uns nicht weiter.»

Der Schiedsrichter Sascha Amhof, Mitte, unterbricht das Spiel und schickt die Mannschaften in die Garderoben im Fussball Meisterschaftsspiel der Super League zwischen dem FC Basel und dem FC Zuerich im Stadion St. Jakob-Park in Basel, am Sonntag, 12. April 2015. (KEYSTONE/Georgios Kefalas)

Amhof setzt ein Zeichen und unterbricht die Partie. Bild: KEYSTONE

Davide Chiumiento

«Das war sicherlich kein schönes Foul, direkt Rot ist vielleicht schon etwas übertrieben, aber es war sicher blöd von mir, ich wollte eigentlich klar auf den Ball. Rot nach 35. Minuten ist immer frustrierend.»

Animiertes GIF GIF abspielen

Bild:

Shkelzen Gashi

«Es war ein Foulspiel an mir und ich wollte eigentlich weiterspielen. Doch dann kommt der Spieler (Rikan) nochmals zu mir und sagt mir alles mögliche. Leider liess ich mich provozieren, habe ihm gesagt er soll mich in Ruhe lassen und ihn noch geschupft. Er liess sich fallen, trotzdem darf mir das nicht passieren, die rote Karte kann man geben.

Schimpfe auch noch vom Trainer, das ist verständlich, ich habe mich bei der Mannschaft entschuldigt, ich verstehe den Trainer.»

Animiertes GIF GIF abspielen

Bild:

Breel Embolo

«Ich hatte eine super Woche, drei Siege und sehr viele Tore geschossen. Wir wollten heute einen grossen Schritt in Richtung Meisterschaft machen, das ist uns gelungen.»

Der Basler Breel Embolo freut sich ueber sein drittes Tor im Fussball Meisterschaftsspiel der Super League zwischen dem FC Basel und dem FC Zuerich im Stadion St. Jakob-Park in Basel, am Sonntag, 12. April 2015. (KEYSTONE/Georgios Kefalas)

Dreimal hat Embolo heute eingenetzt. Bild: KEYSTONE

-> Die Tore und alle anderen Highlights der Partie gibt es hier.

Abonniere unseren Newsletter

0
Bubble Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 48 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
0Alle Kommentare anzeigen

Daniela Ryf und Nino Schurter sind die Schweizer Sportler des Jahres

Nino Schurter und Daniela Ryf wurden an den Credit Suisse Sports Awards in Zürich als Schweizer Sportler und Sportlerin des Jahres ausgezeichnet. Den Preis für das Team des Jahres erhielt die Schweizer Eishockey-Nationalmannschaft.

Zahlreiche Schweizer Sportler haben 2018 Ausserordentliches geleistet, deshalb präsentierte sich das Feld der Nominierten für die Sports Awards von heute hochkarätig wie selten zuvor. Mit Triathletin Daniela Ryf und Mountainbiker Nino Schurter setzten sich im Gegensatz zum Vorjahr, als Wendy Holdener und Roger Federer triumphierten, zwei Athleten durch, die eher aus Randsportarten stammen.

Die weiteren Awards in der TV-Gala gingen an Eishockey-Nationaltrainer Patrick Fischer (Trainer …

Artikel lesen
Link to Article