Sport
Fussball

Knöchel verletzt – Tränen bei Lille-Stürmer Frey

Ligue 1, 21. Runde
Lens – Lyon 0:2
Caen – Reims 4:1
Lorient – Lille 1:0
Metz – Montpellier 2:3
Monaco – Nantes 1:0
Toulouse – Bastia 1:1
Ligue 1, 21. Runde

Knöchel verletzt – Tränen bei Lille-Stürmer Frey

17.01.2015, 22:1118.01.2015, 16:56
Unter Schmerzen muss Frey vom Platz.
Unter Schmerzen muss Frey vom Platz.Bild: AFP

Michael Frey stand zum dritten Mal in Folge in der Startformation von Lille. Doch der Einsatz des Berner Stürmers in Lorient dauerte nur eine gute Viertelstunde. Nach einem Foul blieb er mit seinem rechten Fuss im Kunstrasen hängen und verletzte sich am Knöchel. Der Junioren-Internationale verliess das Feld unter Tränen und wurde ins Spital überführt. Laut ersten Informationen hat er sich einen Bruch zugezogen. Lille verlor nicht nur Frey, sondern auch das Spiel mit 0:1.

Das finanziell angeschlagene Lyon setzte seinen erstaunlichen Höhenflug fort. Die Mannschaft mit 70 Prozent Spielern aus dem eigenen Nachwuchs kam in Lens (2:0) zum sechsten Sieg in Folge und verteidigte damit ihre Spitzenposition in der Ligue 1. Das wertvollste Eigenprodukt ist Stürmer Alexandre Lacazette, der in Lens mittels Penalty sein 20. Saisontor erzielte. (ram/si)

DANKE FÜR DIE ♥
Würdest du gerne watson und unseren Journalismus unterstützen? Mehr erfahren
(Du wirst umgeleitet, um die Zahlung abzuschliessen.)
5 CHF
15 CHF
25 CHF
Anderer
Oder unterstütze uns per Banküberweisung.
Du hast uns was zu sagen?
Hast du einen relevanten Input oder hast du einen Fehler entdeckt? Du kannst uns dein Anliegen gerne via Formular übermitteln.
0 Kommentare
Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 24 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
Portugals neuer Trainer: «Ronaldo hat einen Platz im Team … unter gewissen Bedingungen»
Es gibt in Portugal wohl nur einen grösseren Trainer als Jorge Jesus. Und weil der gerade bei Real Madrid unterschrieben hat, war der 71-Jährige die namhafteste einheimische Lösung für den portugiesischen Verband. Jesus hat bis 2030 als Nationaltrainer unterschrieben und wird damit Nachfolger des Spaniers Roberto Martinez, der mit der Seleçao an der WM im Achtelfinal gegen sein Heimatland ausgeschieden ist.
Zur Story