DE | FR
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.
WOLFSBURG, GERMANY - APRIL 07:  Ricardo Rodriguez of Wolfsburg scores his team's opening goal by penalty kick during DFB Cup Quarter Final match between VfL Wolfsburg and SC Freiburg at Volkswagen Aren on April 7, 2015 in Wolfsburg, Germany.  (Photo by Martin Rose/Bongarts/Getty Images)

Das einzige Tor des Spiels: Aus elf Metern bezwingt Ricardo Rodriguez seinen Nati-Kumpel Roman Bürki. Bild: Bongarts

Matchwinner Rodriguez bezwingt Bürki und rettet Benaglio: Wolfsburg haut Freiburg aus dem Cup

Wolfsburg kommt im ersten Viertelfinal des DFB-Pokal gegen den SC Freiburg zu einem knappen 1:0-Sieg. Ricardo Rodriguez erzielt das goldene Tor vom Elfmeterpunkt – und rettet seinem Team in den Schlussminuten das Weiterkommen.



Wolfsburg zieht nach einem Mini-Sieg gegen Freiburg verdientermassen in den Halbfinal im deutschen Cup ein. Das einzige Tor der Partie gelingt dem Schweizer Ricardo Rodriguez.

Nach 72 Minuten geht Julian Schuster im Strafraum gegen Daniel Caligiuri ziemlich ungestüm zu Werke, Schiedsrichter Tobias Stieler zeigt zurecht auf den Penalty-Punkt. Wie immer bei den Wölfen kommt Rodriguez zum Handkuss – und verwandelt souverän. Nati-Kollege Roman Bürki im Tor der Freiburger ahnt die richtige Seite, kommt aber nicht an den Ball.

Animiertes GIF GIF abspielen

gif: dailymotion

Rodriguez als Retter in der Not

Ansonsten bietet das Spiel wenige Highlights. Kurz vor der Pause sieht Vierinha seinen Hammer vom Pfosten abprallen und sorgt immerhin für etwas Aktion in der Volkswagen Arena.

In der 87. Minute folgt dann der ganz grosse Aufreger: Der eingewechselte Mike Frantz umspielt nach einem Konter den herauseilenden Diego Benaglio und hat das leere Tor vor sich – doch Rodriguez rettet mit einem beherzten Sprung.

Das Team von Dieter Hecking bleibt damit in dieser Saison vor heimischem Publikum weiterhin unbesiegt. Im Schweizer Torhüterduell zieht Bürki zwar den Kürzeren, zeigt aber auch einige starke Paraden: Einen Abschlussversuch von André Schürrle in der 13. Minute lenkt der ehemalige GC-Keeper noch an den Pfosten, kurz vor der Pause vereitelt er drei weitere gute Wolfsburger Chancen.

DANKE FÜR DIE ♥
Würdest du gerne watson und Journalismus unterstützen? Mehr erfahren
(Du wirst umgeleitet um die Zahlung abzuschliessen)
5 CHF
15 CHF
25 CHF
Anderer
Oder unterstütze uns per Banküberweisung.

Das könnte dich auch noch interessieren:

Abonniere unseren Newsletter

Themen

Unvergessen

23 kg Sprengstoff machen das legendäre Wankdorfstadion dem Erdboden gleich

3. August 2001: Unkraut, Moder und eine gemeingefährliche Elektrizitätsanlage. 47 Jahre nach dem Wunder von Bern hat das alte Wankdorfstadion seinen Dienst getan und wird gesprengt.

Um Punkt 15 Uhr ist es um das Wankdorfstadion geschehen. Fünf lange und drei kurze Hornstösse dröhnen als letztes Warnsignal über das Areal – dann zündet Sprengmeister Marco Zimmermann die 23-Kilogramm-Ladung des Sprengstoffs Gelamon. Rund viertausend Augenzeugen sehen, wie die ausgeweidete Fussballruine mit einem dumpfen Knall in sich zusammensackt.

Doch das Wankdorf wäre nicht das Wankdorf, wenn es sich widerstandslos ergeben würde. Trotz der akribischen Planung will sich einer der vier …

Artikel lesen
Link zum Artikel