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epa04534929 FIFA President Joseph Blatter speaks during a press conference in Marrakech, Morocco, 19 December 2014. FIFA will not reopen the votes for the 2018 and 2022 World Cups but will publish Michael Garcia's report into alleged World Cup corruption, FIFA president Joseph Blatter said in a statement. Garcia's report will be published 'in an appropriate form' after investigations continue into a number of FIFA executives in connection with the 2018 and 2022 bidding processes, Blatter said.  EPA/MOHAMED MESSARA

Wird bald auch am TV mit Fragen gelöchert: FIFA-Präsident Sepp Blatter. Bild: MOHAMED MESSARA/EPA/KEYSTONE

Blatter, Hussein, Figo, Van Praag

FIFA-Präsidentschaftskandidaten duellieren sich im TV-Duell

Blatter, Hussein, Figo und Van Praag: Diese Vier treten im Mai als Kandidaten für die Wahl zum Fifa-Präsidenten an. Zwei britische TV-Sender haben das Quartett nun zu einer Diskussionsrunde eingeladen. Fans sollen die Fragen stellen.



Ein Artikel von

Spiegel Online

Amtsinhaber Joseph Blatter und seine drei Herausforderer beim Kampf um den Präsidentenposten des Fussball-Weltverbandes FIFA sind von den britischen Sendern Sky und BBC zu einer TV-Debatte eingeladen worden. Blatter sowie Fifa-Vize Prinz Ali Bin Al Hussein, der ehemalige Weltfussballer Luís Figo und der niederländische Verbandschef Michael van Praag sollen ihre Ideen und Programme vor der Wahl beim Fifa-Kongress am 29. Mai in Zürich präsentieren.

Luis Figo speaks to the media as he launches his FIFA Presidential Campaign Manifesto, at Wembley Stadium, London, Thursday, Feb. 19, 2015.  The 2001 FIFA world player of the year launched his manifesto on Thursday at Wembley and spoke about his plan to restore the credibility and rebuild trust in football’s world governing body, as he tries to unseat Sepp Blatter, who is seeking a fifth, four-year term as president. FIFA vice president Prince Ali bin al-Hussein and Dutch football association chairman Michael van Praag. (AP Photo/Matt Dunham)

Auch Luís Figo gehört zum erlauchten Kreis der Präsidentschaftskandidaten. Bild: Matt Dunham/AP/KEYSTONE

Ausgestrahlt werden soll die Diskussionsrunde im Fernsehen, Internet und auf den Facebook-Profilen der Sender. Figo und Hussein hatten von sich aus bereits eine TV-Debatte angeregt. Blatter gilt nicht als Freund einer Wahlkampfshow. Der englische Fussballverband FA, einer der grössten Blatter-Gegner, offerierte das legendäre Wembleystadion als möglichen Austragungsort.

Die Fragen sollen dabei von Fans aus den 209 Mitgliedsländern der Fifa und Zuschauern aus aller Welt gestellt werden können. Stimmberechtigt sind beim Kongress allerdings lediglich die Funktionäre aus den FIFA-Mitgliedsländern. Diese stimmen in der Regel nach den Interessen ihrer Konföderation ab. (luk/dpa)

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