Sport
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Grasshopper Bujar Lika, oben, gegen Luganos Mihajlovic Dragan, beim Fussballspiel der Super League zwische dem Grasshopper Club Zuerich und dem FC Lugano, am Sonntag, 31. Maerz 2019, im Stadion Letzigrund in Zuerich. (KEYSTONE/Melanie Duchene)

Wer hoch fliegt, fällt tief. Rekordmeister GC steht vor dem Abstieg. Bild: KEYSTONE

Sorry, GC, aber die Statistik sagt, dass du absteigst

Die Grasshoppers liegen nach 26 Spieltagen satte sechs Punkte hinter dem 9.-klassierten Neuchâtel Xamax. Solch einen Rückstand holte in der Geschichte der Super League (seit 2003/2004) erst einmal ein Team auf.



Die Grasshoppers können einfach nicht mehr siegen. Gestern beim 1:1 gegen Lugano gab es mit viel Glück immerhin einen Punktgewinn – weil Neuchâtel aber gleichzeitig gegen Thun gewann, wuchs der Rückstand auf den Relegations-Platz auf 6 Punkte an. Auf den Nichtabstiegs-Platz sind es bereits 12 Zähler – immer vorausgesetzt, GC verliert das abgebrochene Spiel in Sion forfait und ohne weitere Punkteabzüge.

Bild

tabelle: srf

Noch sind zwar 10 Runden zu spielen, doch für GC ist die Lage mehr als nur kritisch. Das bestätigt auch die Statistik seit Einführung der Super League 2003/2004.

Das Wichtigste in Kürze

Das Restprogramm von GC

FC St. Gallen (a)
FC Zürich (h)
FC Basel (a)
FC Thun (h)
Neuchâtel Xamax (a)
FC St. Gallen (h)
FC Luzern (a)
Young Boys (a)
FC Sion (h)
FC Lugano (a)

2003/2004

Nach 26 Runden:
Rang 8: FC St. Gallen, 27 Punkte
---------------------------------------------------------
Rang 9: FC Wil, 26 Punkte
---------------------------------------------------------
Rang 10: Neuchâtel Xamax, 18 Punkte

Nach 36 Runden:
Rang 8: FC Aarau, 38 Punkte
---------------------------------------------------------
Rang 9: Neuchâtel Xamax, 36 Punkte 🔼
---------------------------------------------------------
Rang 10: FC Wil, 29 Punkte 🔽

Neuchâtel Xamax liegt nach 26 Runden sogar 8 Punkte zurück. Doch ein fulminanter Schlussspurt mit 18 Punkten aus 10 Spielen (gleich viele wie vorher in 26 Spielen) bringt die Neuenburger in die Barrage, wo sie sich gegen den FC Vaduz durchsetzen. Der FC Wil holt bloss noch drei Punkte und steigt klar ab.

CAPTION CORRECTION / NAMEN KORRIGIERT === Aus diesem Kopfballduell zwischen den Neuenburgern Miguel Portillo, vorne links, und Xavier Margairaz, Mitte, sowie dem Wiler Kristian Nushi, rechts, entstand das Eigentor von Eddy Barea (nicht im Bild), im Fussballspiel der Super League zwischen dem FC Wil  und Neuchatel-Xamax, am Samstag, 15. Mai 2004,  im Stadion Bergholz in  Wil. (KEYSTONE/Regina Kuehne)

Xamax holte 2003/04 den FC Wil noch ein – trotz deutlichem Rückstand. Bild: KEYSTONE

2004/2005

In der Winterpause muss Servette Genf Konkurs anmelden und steht damit bereits als Absteiger fest.

2005/2006

Nach 26 Runden:
Rang 8: FC Schaffhausen, 26 Punkte
---------------------------------------------------------
Rang 9: Yverdon-Sport, 25 Punkte
---------------------------------------------------------
Rang 10: Neuchâtel Xamax, 21 Punkte

Nach 36 Runden:
Rang 8: FC Schaffhausen, 33 Punkte (−23)
---------------------------------------------------------
Rang 9: Neuchâtel Xamax, 33 Punkte (−29) 🔼
---------------------------------------------------------
Rang 10: Yverdon-Sport, 32 Punkte 🔽

Auch 2005/2006 rettet sich Neuchâtel Xamax in die Barrage, diesmal nach vier Punkten Rückstand nach 26 Runden. Am Ende steigt Yverdon direkt ab, Xamax erwischt es in der anschliessenden Barrage gegen Sion.

YB's Daniel Joao Paolo, links, schiesst ein Tor gegen Yverdons Diango Malacarne, rechts, am Sonntag,12. Februar 2006 beim Super-League Spiel im Wankdorf Stade de Suisse in Bern der BSC Young Boys gegen den Yverdon-Sport FC. (KEYSTONE/Yoshiko Kusano)

Yverdon hatte 2005/06 seine letzte Saison in der Super League. Bild: KEYSTONE

2006/2007

Nach 26 Runden:
Rang 8: FC Thun, 21 Punkte
---------------------------------------------------------
Rang 9: FC Aarau, 19 Punkte
---------------------------------------------------------
Rang 10: FC Schaffhausen, 17 Punkte

Nach 36 Runden:
Rang 8: FC Luzern, 33 Punkte
---------------------------------------------------------
Rang 9: FC Aarau, 26 Punkte ➡
---------------------------------------------------------
Rang 10: FC Schaffhausen, 25 Punkte ➡

Der FC Schaffhausen kann die Lücke von zwei Punkten zum FC Aarau nicht schliessen und steigt ab. Die «Unabsteigbaren» retten sich in der Barrage gegen die AC Bellinzona.

Schaffhausens Philippe Montadon, links, ist enttaeuscht, nach dem Fussballspiel der Super League zwischen dem FC Schaffhausen und dem FC Aarau, am Sonntag, 20. Mai 2007, im Stadion Breite in Schaffhausen. (KEYSTONE/Alessandro Della Bella)

Philippe Montandon und der FC Schaffhausen stiegen hauchdünn ab. Bild: KEYSTONE

2007/2008

Nach 26 Runden:
Rang 8: Neuchâtel Xamax, 26 Punkte
---------------------------------------------------------
Rang 9: FC St. Gallen, 26 Punkte
---------------------------------------------------------
Rang 10: FC Thun, 22 Punkte

Nach 36 Runden:
Rang 8: Neuchâtel Xamax, 41 Punkte
---------------------------------------------------------
Rang 9: FC St. Gallen, 34 Punkte ➡
---------------------------------------------------------
Rang 10: FC Thun, 27 Punkte ➡

Der Rückstand des FC Thun auf das 9.-klassierte St. Gallen vergrössert sich gar noch, die Berner Oberländer steigen chancenlos ab. St. Gallen folgt ihnen, weil es in der Barrage gegen Bellinzona verliert.

2008/2009

Nach 26 Runden:
Rang 8: FC Sion, 25 Punkte
---------------------------------------------------------
Rang 9: FC Vaduz, 22 Punkte
---------------------------------------------------------
Rang 10: FC Luzern, 18 Punkte

Nach 36 Runden:
Rang 8: FC Sion, 37 Punkte
---------------------------------------------------------
Rang 9: FC Luzern, 35 Punkte 🔼
---------------------------------------------------------
Rang 10: FC Vaduz, 22 Punkte 🔽

Der FC Vaduz hat nach dem 26. Spieltag noch vier Punkte Reserve, verliert dann aber sämtliche der letzten 10 Spiele. Da reicht es Luzern (holte noch 17 Punkte) locker in die Relegation und dort zum Klassenerhalt.

Die Fans des FC Luzern stuermen im Stadion auf das Feld und sichern sich ein Andenken an das Stadion, nach dem Spiel zwischen dem FC Luzern und dem FC Lugano, in der Auf-/Abstiegsbarrage der Super und Challenge League, am Samstag, 13. Juni 2009 im Allmend Stadion in Luzern. (KEYSTONE/Sigi Tischler)

Die Fans des FC Luzern stürmen den Platz nach dem Klassenerhalt in der Barrage.

2009/2010

Nach 26 Runden:
Rang 8: Neuchâtel Xamax, 34 Punkte
---------------------------------------------------------
Rang 9: AC Bellinzona, 18 Punkte
---------------------------------------------------------
Rang 10: FC Aarau, 11 Punkte

Nach 36 Runden:
Rang 8: Neuchâtel Xamax, 41 Punkte
---------------------------------------------------------
Rang 9: AC Bellinzona, 25 Punkte ➡
---------------------------------------------------------
Rang 10: FC Aarau, 23 Punkte ➡

Der FC Aarau kann die magere Ausbeute von 11 Punkten aus 26 Spielen zwar mehr als verdoppeln, doch die 7 Punkte Rückstand auf Bellinzona sind zu viel. Die Unabsteigbaren steigen ab. Im Tessiner Duell hält Bellinzona gegen Lugano die Klasse.

Aarau's weinender Torhueter Ivan Benito auf dem Weg in die Garderobe nachdem er sich von den Fans verabschiedet hat nach der 1-4 Niederlage und im Axpo Super League Fussball Spiel zwischen dem FC Aarau (FCA) und dem Grasshopper Club Zuerich (GC), am Donnerstag, 13. Mai 2010, im Stadion Bruegglifeld in Aarau. Der FC Aarau steigt damit definitiv in die Challenge League ab. (KEYSTONE/Patrick B. Kraemer)

Es wurde nochmals eng, doch am Ende beweinten die Aarauer um Goalie Ivan Benito den Abstieg. Bild: KEYSTONE

2010/2011

Nach 26 Runden:
Rang 8: Grasshoppers, 24 Punkte
---------------------------------------------------------
Rang 9: Neuchâtel Xamax, 22 Punkte
---------------------------------------------------------
Rang 10: FC St. Gallen, 21 Punkte

Nach 36 Runden:
Rang 8: Neuchâtel Xamax, 32 Punkte 🔼
---------------------------------------------------------
Rang 9: AC Bellinzona, 32 Punkte ⏬
---------------------------------------------------------
Rang 10: FC St. Gallen, 31 Punkte ➡

Weil St. Gallen am letzten Spieltag gegen YB verliert und Bellinzona die Grasshoppers schlägt, müssen die Ostschweizer in die Challenge League. In der Relegation gegen Servette erwischt es dann Bellinzona doch noch.

Enttaeuschte St. Gallen Spieler nach dem Fussball Super League Spiel zwischen den Berner Young Boys und dem FC St. Gallen, am Mittwoch 25. Mai 2011, im Stade de Suisse in Bern. (KEYSTONE/Peter Schneider)

Der FC St. Gallen verspielt die mögliche Barrage am letzten Spieltag. Bild: KEYSTONE

2011/2012

Neuchâtel Xamax wurde im Januar 2012 die Lizenz entzogen, der Abstieg stand fest. So konnte der FC Sion trotz 36 Punkten Abzug wegen dem Einsatz von nicht spielberechtigten Akteuren die Barrage bestreiten und setzte sich dort gegen den FC Lugano durch.

2012/2013

Nach 26 Runden:
Rang 8: Lausanne-Sport, 26 Punkte
Rang 9: FC Luzern, 22 Punkte
---------------------------------------------------------
Rang 10: Servette Genf, 20 Punkte

Nach 36 Runden:
Rang 8: FC Luzern, 42 Punkte
Rang 9: Lausanne-Sport, 33 Punkte
---------------------------------------------------------
Rang 10: Servette Genf, 26 Punkte ➡

Die Barrage wird auf die Saison 2012/2013 abgeschafft. Servette bricht als Tabellenletzter ein und verpasst den rettenden 9. Rang deutlich.

Le joueur zuerichois Mergim Brahimi, centre de dos, celebtres la victoire avec ses coequipiers devant la deception des joueurs genevois lors de la rencontre de football de Super League entre le Servette FC, SFC, et Grasshopper Club Zuerich, GCZ, ce samedi 9 fevrier 2013 au stade de la Praille a Geneve. (KEYSTONE/Laurent Gillieron)

Meist jubelte der Gegner – Servette steigt ab. Bild: KEYSTONE

2013/14

Nach 26 Runden:
Rang 8: FC Aarau, 31 Punkte
Rang 9: FC Sion, 23 Punkte
---------------------------------------------------------
Rang 10: Lausanne-Sport, 17 Punkte

Nach 36 Runden:
Rang 8: FC Sion, 43 Punkte
Rang 9: FC Aarau, 42 Punkte
---------------------------------------------------------
Rang 10: Lausanne-Sport, 24 Punkte ➡

Mit sechs Punkten Rückstand darf Lausanne nach dem 26. Spieltag noch hoffen. Doch aus der Aufholjagd wird nichts, Lausanne steigt abgeschlagen ab.

2014/2015

Nach 26 Runden:
Rang 8: FC Vaduz, 26 Punkte
Rang 9: FC Luzern, 25 Punkte
---------------------------------------------------------
Rang 10: FC Aarau, 19 Punkte

Nach 36 Runden:
Rang 8: Grasshoppers, 43 Punkte
Rang 9: FC Vaduz, 31 Punkte
---------------------------------------------------------
Rang 10: FC Aarau, 30 Punkte ➡

Beinahe hätte der FC Aarau die sieben Punkte Rückstand auf Vaduz gegen Ende Saison noch eingeholt, doch es sollte nicht sein. Der Cupsieger von 1985 und Meister von 1993 stieg ab und spielt seither zweitklassig.

Raimondo Ponte, der neue Trainer des FC Aarau, posiert fuer ein Portrait im Stadion Bruegglifeld, am Montag, 23. Maerz 2015, in Aarau. Der FC Aarau zog einen Tag nach der 1:3-Niederlage auswaerts gegen die Grasshoppers die Reissleine. Der Tabellenletzte der Super League trennte sich gestern Sonntag von Trainer Sven Christ. Sein Nachfolger wird Raimondo Ponte. (KEYSTONE/Valeriano Di Domenico)

Selbst Raimondo Pontes Pullover konnte den erneuten Aarau-Abstieg nicht verhindern. Bild: KEYSTONE

2015/16

Nach 26 Runden:
Rang 8: FC Zürich, 28 Punkte
Rang 9: FC Lugano, 24 Punkte
---------------------------------------------------------
Rang 10: FC Vaduz, 21 Punkte

Nach 36 Runden:
Rang 8: FC Vaduz, 36 Punkte ⏫
Rang 9: FC Lugano, 35 Punkte
---------------------------------------------------------
Rang 10: FC Zürich, 34 Punkte ⏬

Vaduz hat 10 Spiele vor Schluss drei Punkte Rückstand auf Lugano, sieben auf den FC Zürich. Die Liechtensteiner holen noch 15 Zähler und schaffen es auf Rang 8. Weil auch Lugano noch ordentlich punktet und der FCZ nachlässt, erwischt es die Zürcher, die im gleichen Jahr Cupsieger werden und absteigen.

Der Pokal steht vor der Suedkurve im Schweizer Fussball Cup Final zwischen dem FC Lugano und dem FC Zuerich , im Stadion Letzigrund in Zuerich, am Sonntag, 29. Mai 2016. (KEYSTONE/Ennio Leanza)

Nachdem der Abstieg Tatsache geworden ist, gewinnt der FCZ den Cup – ein schwacher Trost für die Fans in der Südkurve. Bild: KEYSTONE

2016/17

Nach 26 Runden:
Rang 8: FC Lausanne, 24 Punkte
Rang 9: Grasshoppers, 24 Punkte
---------------------------------------------------------
Rang 10: FC Vaduz, 22 Punkte

Nach 36 Runden:
Rang 8: Grasshoppers, 38 Punkte
Rang 9: FC Lausanne, 35 Punkte
---------------------------------------------------------
Rang 10: FC Vaduz, 30 Punkte ➡

Nach 26 Runden bahnt sich ein spannender Abstiegskampf an, liegt Vaduz nur zwei Punkte hinter GC und Lausanne. Doch der FC Vaduz kann keinen Druck mehr aufbauen und steigt schliesslich deutlich ab.

2017/18

Nach 26 Runden:
Rang 8: Lausanne-Sport, 28 Punkte
Rang 9: FC Thun, 25 Punkte
---------------------------------------------------------
Rang 10: FC Sion, 24 Punkte

Nach 36 Runden:
Rang 6: FC Sion, 42 Punkte ⏫
Rang 7: FC Thun, 42 Punkte
Rang 8: FC Lugano, 42 Punkte
Rang 9: Grasshoppers, 39 Punkte
---------------------------------------------------------
Rang 10: Lausanne-Sport, 35 Punkte ⏬

Der FC Sion machte in der letzten Saison zwischen dem 26. und 36. Spieltag einen Sprung von Rang 10 auf 6. Leidtragender war am Ende Lausanne-Sport, welches vom 8. Rang noch unter den Strich rutschte.

L'entraineur du FC Lausanne-Sport Alex Weaver, centre, les joueurs lausannois Noah Loosli, gauche, et Nicolas Getaz, droite, quittent le terrain lors de la rencontre de football de Super League entre le FC Lausanne-Sport, LS, et le FC Thun ce dimanche 13 mai 2018 au stade olympique de la Pontaise a Lausanne. (KEYSTONE/Laurent Gillieron)

Letzte Saison wurde Lausanne-Sport gegen Ende Saison noch durchgereicht. Bild: KEYSTONE

Umfrage

Wer steigt ab?

2,611

  • GC82%
  • Xamax16%
  • Ein anderes Team3%

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37Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • PostFinance-Arena 01.04.2019 14:32
    Highlight Highlight Aach, wie ich die Fussballbilder-/Videos von früher (2000-2010) liebe. War irgendwie "echt"...
  • Rolf Mueller 01.04.2019 14:14
    Highlight Highlight Nachdem der Verband in Sachen Spielabbruch noch immer nicht entschieden hat muss man befürchten dass irgend ein Weg gesucht wird der GC nicht zu sehr weh tut weil halt unabsteigbar
    • Lord_ICO 01.04.2019 16:15
      Highlight Highlight Es wird eine Forfaitniederlage geben, die Verzögerung geht wohl daraus hervor, dass das finanzielle Strafmass nicht so einfach zu berechnen ist. De facto trägt ja auch der Heimklub eine Mitverantwortung für das reinschmuggeln der Böller.

      BTW: Wie kommt man eigentlich auf die abstruse Idee, dass der Verband den Abstieg von GC irgendwie verhindern will?
  • Signor_Rossi 01.04.2019 13:51
    Highlight Highlight Stiget endlich ab!
    • Harvey Dent 01.04.2019 15:33
      Highlight Highlight 😉
      Benutzer Bildabspielen
  • YoNoFui 01.04.2019 13:22
    Highlight Highlight Es wäre endlich Zeit, dass der Rekordmeister zum ersten Mal nach 1949 absteigt! 😁😁😁 Die haben eh genug gewonnen gewonnen und sie sollen dann mit der Zeit als Rekordmeister abgelöst werden!



  • Chrigi-B 01.04.2019 12:56
    Highlight Highlight Tja, erinnere mich noch an die Arroganz der GC Fans als der FCZ abgestiegen ist. Erwartet kein Mitleid von mir liebe Hoppers. Freude herrscht!
  • dagama 01.04.2019 12:43
    Highlight Highlight Und sonst wird GC in der Barrage von Aarau eliminiert ;)
  • Duscholux 01.04.2019 12:39
    Highlight Highlight Was ist jetzt eigentlich mit dem abgebrochenen Spiel? Wartet der Verband einfach ab, da sie erst gegen Ende Saison wissen wie viele Punkte Sion abgezogen werden muss damit GC in die Barrage kann?
  • jeff stg 01.04.2019 12:14
    Highlight Highlight Keine sorgen, die holen noch 6pkt vom fcsg.... gruss aus st.gallen
    • Zitronensaft aufbewahren 01.04.2019 13:11
      Highlight Highlight Viele Blitze aber die Aufbauhilfe Ost ist halt schon realität.
  • c_meier 01.04.2019 12:04
    Highlight Highlight in der Saison 2011/2012 wäre doch GC auch schon abgestiegen wenn nicht Xamax und Sion mit Punkteabzügen bzw Zwangsrelegation belegt worden wären...
    • Kunibert der fiese 01.04.2019 13:03
      Highlight Highlight Genau. Das vergessen viele. Schon damals wars um GC nicht sonderlich gut bestellt.
    • ostpol76 01.04.2019 13:13
      Highlight Highlight Genau darum hat es niemand mehr als GC verdient abzusteigen.
    • Kak Attack 01.04.2019 15:09
      Highlight Highlight Fairerweise muss man dazu anmerken, dass Xamax sich ein Kader leistete, welches sie sich gar nicht leisten konnten und Sion Transfers machte, die sie eigentlich nicht machen durften.
      Aber schlecht war GC schon damals, sehe ich auch so.
    Weitere Antworten anzeigen
  • melvin. 01.04.2019 11:56
    Highlight Highlight Da wird sich doch noch jemand finden lassen, dem man die Lizenz verweigern kann!!!

    «das isch GC! Rekordmeister! Än Institution, hey!»
    • glass9876 01.04.2019 12:49
      Highlight Highlight Man könnte doch die Liga auf 11 Teams aufstocken...?
    • Harvey Dent 01.04.2019 15:19
      Highlight Highlight Findest Du den Rekordmeister-Spruch nicht langsam etwas einfältig? Aber ich freue mich für jeden, der dermassen Freude am Abstieg von GC hat. Möge er [der Abstieg] ein kurzes Licht in eure dunklen von offensichtlicher Langeweile geprägte Leben bringen. #zörieschüs! 😂
    • Laborchef Dr. Klenk 01.04.2019 18:59
      Highlight Highlight @Harvey: Ja mit den ganzen Meistertiteln (Basel, YB, Zürich) und Cupsiegen (Sion, Basel, Zürich) ist das Leben des durchschnittlichen Nicht-GC-Fans schon sehr düster, zumal die Hüpfer sich ja an alle Erfolge bestens erinnern können...

      Der Rekordmeisteranspruch ist eigentlich auch nicht korrekt, denn GC wird als Rekordmeister der Super League dargestellt. Diese gibt es aber erst seit 2003, also ist Basel Super League-Rekordmeister und GC Schweizer Fussballrekordmeister.
      Immerhin müsst ihr beim Pinkeln nicht anstehen, always look on the bright side!
    Weitere Antworten anzeigen
  • Lightning makes you Impotent (LMYI) 01.04.2019 11:50
    Highlight Highlight Mit dem Trainer ist man auch gut in der Challengue League aufgestellt :.(
    • hopplaschorsch12 01.04.2019 13:10
      Highlight Highlight Dieser Trainer ist - wie auch sämtliche Spieler - auch nicht Challengue League tauglich.
    • herrkern (1) 01.04.2019 13:54
      Highlight Highlight Auch in der Challenge League finden sie das Tor. Bei GC habe ich da meine Zweifel.
  • A. Dent 01.04.2019 11:48
    Highlight Highlight Noch eine Anmerkung zur Saison 2011/2012, ohne die Vorkommnisse in Sion und bei Xamax wäre der GCZ wohl schon dann abgestiegen.
    • feuseltier 01.04.2019 12:59
      Highlight Highlight Wann und wo findet für gc die Abstiegsparty statt?
    • ostpol76 01.04.2019 13:16
      Highlight Highlight Darum ist es mehr als verdient das SvS absteigt...
    • feuseltier 01.04.2019 14:09
      Highlight Highlight Svs?
  • majcanon 01.04.2019 11:44
    Highlight Highlight Zum Glück ist dies kein April-Scherz! ;-)
  • TanookiStormtrooper 01.04.2019 11:40
    Highlight Highlight Lugano ist ausserdem auch eher ein Kandidat für das untere Tabellendrittel, da sind in dieser Lage 3 Punkte eigentlich Pflicht. GC lässt in den späteren Spielminuten auch deutlich nach, da scheint es mit der Fitness nicht zu stimmen. Die Gegner wissen das und werden es wohl auch eiskalt ausnutzen. Erst mal anrennen lassen und dann in der Schlussphase zuschlagen. Dagegen kann man eigentlich fast nichts mehr unternehmen, einen hohen Fitnesslevel zu erreichen geht nicht in ein paar Tagen und bis der auf konkurrenzfähiger Stufe ist, dürfte der Abstand schon zu gross sein.
  • Glenn Quagmire 01.04.2019 11:33
    Highlight Highlight Wil ist mehr oder weniger bewusst abgestiegen. Nach der Belanovkrise wäre es unmöglich gewesen, ein Budget für die Nati A zu stemmen. Aber sie gewannen immerhin den Cup und sind die einzige Mannschaft, die noch nie einen Cupfinal verloren hat :-D
    • MetalUpYour 01.04.2019 12:12
      Highlight Highlight Der FC Ramsen hat auch noch nie einen Cupfinal verloren!
    • Hans Jürg 01.04.2019 13:05
      Highlight Highlight Also der FC Schlieren hat m.W. auch noch nie einen Cupfinal verloren und ist ausserdem noch nie aus der Nationalliga A abgestiegen.
    • Glenn Quagmire 01.04.2019 13:36
      Highlight Highlight Hans Jürg, wow, bist sicher stolz
    Weitere Antworten anzeigen

Petr Cech feiert sein Debüt als Eishockey-Goalie – und wird zum grossen Helden

Erst vergangenen Donnerstag wurde bekannt, das Premier-League- und Champions-League-Sieger Petr Cech seine Karriere fortsetzt. Im Eishockey und nicht etwa im Fussball. Der Tscheche unterschrieb beim englischen Amateurteam Guildford Phoenix – natürlich als Torhüter.

Gestern Abend feierte er nun bereits sein Debüt – und wie! Beim Stand von 2:2 ging das Spiel zwischen Guildford und den Swindon Wildcats 2 ins Penaltyschiessen. Cech hielt zwei der ersten vier Penaltys, sein Gegenüber allerdings auch.

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