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Claudia Laesser, Leiterin Teleclub Sport bei der Medienkonferenz Fussballjahr bei Swisscom und Teleclub in Zuerich am Donnerstag, 5. April 2018. (KEYSTONE/Walter Bieri)

Claudia Lässer bereitet sich mit Teleclub auf Geisterspiele in der Super League vor. Bild: KEYSTONE

Interview

Teleclub-Chefin Lässer: «Eine Aufstockung auf 12 Teams wäre für uns nicht umsetzbar»

Am Freitag beraten sich die Schweizer Fussball-Klubs, ob die Saison zu Ende gespielt wird. Ein entscheidender Tag auch für den TV-Sender Teleclub, welcher die Rechte an der Super League hat. Programmchefin Claudia Lässer äussert sich im Interview zu Geisterspielen und den Plänen des Senders.

Stefan Wyss / Keystone-SDA



Wenn am Freitag die Klubs der Swiss Football League über die Fortsetzung der Saison abstimmen, ist Claudia Lässer höchst interessierte Beobachterin. Die Programmchefin des TV-Rechte-Inhabers Teleclub findet, «dass die Saison ordentlich zu Ende gespielt werden sollte».

Gegenüber der Nachrichtenagentur Keystone-SDA bezieht Claudia Lässer auch Stellung zur möglichen Aufstockung der Super League, über welche die Klubs ebenfalls befinden. «Davon distanzieren wir uns entschieden», sagt die 43-Jährige.

Claudia Lässer, seit Mittwoch ist klar, dass die Meisterschaft in der Super League doch nur mit Geisterspielen fortgesetzt werden kann. Ist das für den Teleclub ein Problem?
Claudia Lässer: Niemand will Geisterspiele, und alle hätten lieber Spiele vor vollen Rängen, dies ist klar. Wir sind aber entschieden der Meinung, dass die Saison ordentlich zu Ende gespielt werden sollte - nicht zuletzt auch, um unnötige Diskussionen über Auf- und Abstieg sowie den Zugang zu den europäischen Wettbewerben zu vermeiden. Diesem Ziel sollte alles untergeordnet werden.

Bei den Klubs scheint es, als würden nicht alle alles dem gleichen Ziel unterordnen.
Wir verfolgen die Diskussionen rund um Geisterspiele natürlich mit grossem Interesse und haben auch durchaus Verständnis dafür, dass die Meinungen zu diesen Fragen auseinandergehen. Wir vermissen in der aktuellen Diskussion etwas die Bereitschaft der Klubs, gemeinsam eine Lösung zu finden. Jeder Klub scheint bestrebt, vor allem seine eigenen Interessen öffentlich kundzutun, was aus unserer Sicht nicht zielführend ist, gerade in einer Zeit, in der es wichtig wäre, gegen aussen geeint aufzutreten.

Einige Klubs sind in der Existenz bedroht, wenn die Phase der Geisterspiele zu lange dauert. Teleclub könnte dagegen sogar profitieren, wenn die Zuschauer nicht mehr ins Stadion dürfen. Fussball am TV ist dann die einzige Möglichkeit, Spiele zu sehen.
Vielleicht wird es einen leichten Zuschauerzuwachs geben von jenen Fans, die die Spiele ihrer Mannschaften nicht im Stadion mitverfolgen können. Eine Garantie dafür gibt es aber nicht. Hier eine Prognose über die Zuschauerentwicklung abzugeben, ist sehr schwierig.

«Wir sind derzeit an der Planung gewisser Sonderaktionen.»

Claudia Lässer

Muss bei Geisterspielen die Art der Berichterstattung angepasst werden?
Am redaktionellen Service ändert sich nichts. Wir werden auch allfällige Geisterspiele mit derselben umfassenden redaktionellen Berichterstattung übertragen und die TV-Zuschauer mit allen wichtigen Informationen rund um den Betrieb der Super League versorgen. Die umfassende Live-Berichterstattung gibt es auf Teleclub Sport, alle Highlights direkt im Anschluss auf unserem Free-TV-Kanal Teleclub Zoom und alle relevanten Tore, Stimmen und Spielzusammenfassungen auf unserem Onlineportal Bluewin. Für die Live-Übertragung passen wir das Produktions-Set-Up selbstverständlich den BAG-Richtlinien an.

epa08440071 Bayern Munich's Thomas Mueller is interviewed after the German Bundesliga soccer match Bayern Munich vs Eintracht Frankfurt in Munich, Germany, 23 May 2020. The German Bundesliga is the world's first major soccer league to resume after a two-month suspension because of the Coronavirus pandemic.  EPA/ANDREAS GEBERT / POOL DFL regulations prohibit any use of photographs as image sequences and/or quasi-video.

Auch bei Interviews gibt es in der Bundesliga klare Vorschriften. Bild: EPA

Die Fans müssen mehrere Monate auf das Fussballerlebnis im Stadion verzichten. Versüsst Teleclub ihnen den Fussball-Konsum vor dem TV?
Wir sind derzeit an der Planung gewisser Sonderaktionen, mit welchen wir den Fans entgegenkommen möchten. So zeigen wir das erste Spiel nach Wiederaufnahme der Meisterschaft im Free-TV auf Teleclub Zoom und als Stream auf Bluewin. Diese Planung hängt selbstverständlich noch vom Spielplan ab. Auch andere Projekte und Ideen werden zurzeit in Betracht gezogen. In dieser Zeit ist es besonders wichtig, dass wir alle solidarisch sind.

«Wir sind daran, Soundkonzepte zu erstellen.»

Claudia Lässer

In Deutschland wird seit knapp zwei Wochen wieder gespielt – ebenfalls mit Geisterspielen. Hat sich Teleclub vom Bundesliga-Rechteinhaber Sky Deutschland etwas abschauen können?
In diesen Zeiten muss jede Liga für sich betrachtet werden, gestützt auf die aktuellen Rahmenbedingungen im jeweiligen Land. Was aber sicherlich beeindruckt, sind das Tempo und die Entschlossenheit, mit der in Deutschland so schnell wieder gespielt wird.

In Deutschland kann man die Spiele mit einer Audio-Option «Stadion-Atmosphäre» schauen. In Japan soll es eine App geben, mit der die Zuschauer von zuhause aus Ambiance ins Stadion bringen, was dann wiederum auch dem TV-Zuschauer zugute kommt. Hat Teleclub ähnliche Pläne?
Wir sind daran, Soundkonzepte zu erstellen, die nicht künstlich wirken, den Zuschauern aber dennoch das Gefühl eines emotionalen Fussballspiels geben.

Ein anderes Thema an der ausserordentlichen GV ist die Frage nach der Aufstockung der Super League auf zwölf Teams. Wie stellen Sie sich dazu?
Davon distanzieren wir uns entschieden. Wir haben einen noch bis Ende der nächsten Saison laufenden Vertrag mit der Swiss Football League, in dem verbindliche Rechte und Pflichten definiert sind, zu denen auch Fragen des Wettbewerbsformats und der Anzahl Spiele pro Saison gehören. Der Vorschlag einer Aufstockung auf zwölf Mannschaften und die damit verbundene massive Zunahme der Anzahl Spiele wäre zudem aufgrund der erheblichen Mehrkosten für die Produktion und unseres dichten Programmrasters nicht umsetzbar.

Wurde Teleclub in dieser Frage angehört? Wie weit geht Ihr Mitspracherecht als TV-Rechte-Inhaber?
Wir stehen in engem Austausch mit der Liga und nehmen aus naher Distanz wahr, wie engagiert sie sich für eine Wiederaufnahme des Spielbetriebs einsetzt. Das zeigt auch der positive Entscheid des Bundesrates zum Hilfspaket für den Profifussball. Unsere Zusammenarbeit ist sehr gut, es besteht ein vertrauensvoller Austausch auf Augenhöhe, bei dem jede Partei ihre Interessen und Meinungen einbringt. Ein direktes Stimmrecht bezüglich einer Modusänderung ist aber ausschliesslich den Klubs der Liga vorbehalten. (dab/sda)

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26Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • Peter Stifter 29.05.2020 11:44
    Highlight Highlight Diese Liga gibt ein so schlechtes Bild ab, dass am Ende die entscheiden, welche die Bildrechte besitzen. Die Frau Lässer scheints auch die neue SFL Entscheidungsträgerin geworden zu sein. Es ist einfach nur ein Trauerspiel was im Schweizer Profifussball abgeht. Klubs die nicht spielen wollen, Klubs die spielen wollen aber nur wenn es ihnen passt und Klubs, die gar keine Meinung haben. Wie ich immer wieder gerne schreibe, SFL Schweizer Suppen Liga.
  • PeterausLuzern 29.05.2020 08:48
    Highlight Highlight Was der Schweizer Fussball braucht sind eh nicht Live-TV-Spiele, die Zuschauer aus den Stadien abziehen, sondern eine echte, spannend aufgebaute Fussballsendung im SRF à la Match of the Day oder die ARD Sportschau.
    Inkl. Zusammenfassungen der NLA, NLB und ggf. gar der Promotion. So wäre dem Fussball hier geholfen, um wieder mehr Interesse zu generieren.
  • PeterausLuzern 29.05.2020 08:10
    Highlight Highlight Wenn TC sein ohnehin schon äusserst mediokres Angebot nicht einmal anpassen kann, sollen sie bitte bei der nächsten Ausschreibung einfach nicht mitbieten!
    Sehr glaubhaft ist auch immer, andere zur Vernunft und zu einer "gemeinsamen" Lösung/Meinung zu drängen, selber aber stur auf die eigene Linie zu plädieren.
    Ach ja: Sogenannte Soundkonzepte braucht kein Mensch. Zeigt es wie es ist: Trostlos und ungewohnt. Normalität vorgaukeln ist weder erstrebenswert, noch sympathisch, noch sonst etwas, was das Fussballvolk braucht.
  • S.Potter 28.05.2020 23:50
    Highlight Highlight Sind wir nun schon soweit, dass TV Sender den Modus diktieren? .. Das wäre aber ein schlechtes Zeichen für unseren Fussball.
  • Kak Attack 28.05.2020 23:33
    Highlight Highlight für mich als CHL-Fan ist bei Geisterspielen das Wichtigste, dass diese dann auch übertragen werden. Ich brauche dafür auch keinen Kommentator oder Studiogäste, gibts beim Stadionbesuch ja auch nicht.
    Vor Corona war es so, dass die CHL-Spiele zwar alle gefilmt werden, davon dann die paar Highlights in die Zusammenfassung kommen, aber leider durfte man diese Streams bei Teleclub nicht kaufen und musste ins Rumpelnetz ausweichen ;-(
  • Corrado 28.05.2020 21:59
    Highlight Highlight Dann müsste das TV in der Schweiz vielleicht vom Ausland lernen..... eine 12er Liga nicht übertragbar?? Bemitleidendes Lächeln ist erlaubt. Wär doch eine Chance, ein Spiel wieder mal live zu sehen - - aber dann müssten Leute wie z.B. Hr. Canepa dafür sorgen, dass auch Familien wieder in das Stadion können, ohne von den ach so saublöden "Fans" - ich mein die brutalen Pyro-Hardcore-Hooligans - daran gehindert zu werden. Fussball war mal ein richtiges Fest - heute nicht mehr - sollte es aber wieder werden - zur Freude von allen.
    • Seebarsch 29.05.2020 06:15
      Highlight Highlight Wann war den der Fussball Ihrer Meinung ein richtiges Fest, was er heute nicht mehr ist.
    • PeterausLuzern 29.05.2020 08:13
      Highlight Highlight Man merkt, dass Sie schon lange nicht mehr im Stadion waren. Erstens werden Kinder nach wie vor nicht gefressen, noch angegriffen in den Stadien. Zweitens ist die Gewalt weder gestiegen noch gesunken, sondern hält sich in etwa die Wage. Drittens erwarte ich aber von Ihnen auch, dass sie mit ihren Kindern keine Strasse überqueren, denn dort kommen ihnen im Gegensatz zum Stadion die gefährlichen "Gegenstände" aka Autos, LKW etc. wirklich nahe.
  •  Baloo 28.05.2020 19:48
    Highlight Highlight Ich wünschte mir schon sehr lange, dass es möglich wäre einzelne Spiele zu kaufen, ganz ohne Abozwang.
  • Pana 28.05.2020 18:22
    Highlight Highlight "Wir sind daran, Soundkonzepte zu erstellen, die nicht künstlich wirken, den Zuschauern aber dennoch das Gefühl eines emotionalen Fussballspiels geben."

    Grundsätzlich eine doofe Idee. Aber zugegebenermassen ist die Stimmung beim FIFA spielen auch künstlich, und trotzdem würde ich nicht auf sie verzichten wollen.

    Die Fanfotos auf den Rängen, wie gesehen bei Leverkusen oder Gladbach, finde ich hingegen schon fast wieder creepy :D
    • Madiba 28.05.2020 19:14
      Highlight Highlight War am Dienstag bei Dor-Bay echt überrascht wie gut die Stadionatmosphäre umgesetzt wurde.

      Wenn Teleclub dies so hinkriegt dann gerne!
  • satyros 28.05.2020 18:19
    Highlight Highlight Damit dürfte CCs Schlaumeierei vom Tisch sein. Gut so. Natürlich sollte sich die Liga ihren Modus und ihren Umgang mit der Corona-Krise nicht von einem Pay-TV-Anbieter diktieren lassen. Allerdings auch nicht von einem streitsüchtigen Präsidenten eines abstiegsgefährdeten Clownvereins.
  • KnolleBolle 28.05.2020 17:51
    Highlight Highlight Sollen wir TV-Sportsklaven werden wie die in England ? Nein, und so viel TV-Gelder fliessen bei uns nicht dass wir auf das TV Rücksicht nehmen müssten. Vier mal den selben Gegner ist öde, zwei 12er Ligen mit spannendem Modus und die Promotionliga abschaffen die nichts bringt in der kleinen Schweiz, das ist auch für die Zuschauer intressant.
  • Heiniger(s) 28.05.2020 17:40
    Highlight Highlight (...) "distanzieren uns von der Zwölferliga"/"nicht umsetzbar"

    Ein TV-Sender sollte diesbezüglich keinen Einfluss haben, Vertrag hin oder her.
    Dieser würde wohl angepasst, und somit eine Produktion aller Spiele möglich.

    Die Aussagen bez. zusammenarbeit der Clubs verstehe ich. Wieso könnten nicht mehrere Spiele am selben Tag in einem Stadion durchgeführt werden und alle Vereine beteiligen sich an den Betriebskosten? Der Heimvorteil fällt ohne Zuschauer ohnehin weg..
    • Stinkstiefel 28.05.2020 18:02
      Highlight Highlight Teleclub hat mit der SFL einen gültigen Vertrag über die laufende und auch die nächste Saison.

      In diesem Zeitraum (bis Juni 2021) hat Teleclub ein Anrecht auf die vertraglich vereinbarte Leistung. Falls das im Vertrag nicht anderweitig geregelt ist, dann hat die Teleclub durchaus ein gewisses Mitspracherecht.

      Vor allem aber müssen sie solche "Buebentrickli" nicht hinnehmen, wie sie Sion oder Thun vorschweben: Die laufende Saison abbrechen ohne das Geld zurückzuzahlen, dafür die entfallenen Spiele durch zusätzliche Spiele in der 12er Liga nächste Saison kompensieren.
      Das wäre Vertragsbruch.
    • Heiniger(s) 28.05.2020 18:12
      Highlight Highlight Natürlich gilt es bestehende Verträge zu erfüllen, aber ich denke auch eine Saison mit Zwölferliga könnte für beide Parteien zufriedenstellend umgesetzt werden.
      Die wäre ja kein Vertragsbruch sondern eine Anpassung, womöglich sogar eine Aufwertung.

      Das von dir erwähnte "Buebetrickli"
      ist ein schlecht durchdachter, nicht umsetzbarer Vorschlag.
    • dontknow 28.05.2020 19:43
      Highlight Highlight Ohne die Verträge zu kennen aber so lange da nicht explizit drinn steht "Genau X Spiele und nicht mehr" hat Teleclub doch nichts zu melden ? Ist ja dann quasi sogar mehr geliefert als verkauft seitens Liga.

      Damit bezieh ich mich aber nur auf eine allfällige nächste Saison mit 12 Teams (also ohne iwelche Querverrechnung bei einem allfälligen Saisonabbruch 19/20 wie das den Thunern vorschwebt). Jurastudi anyone ? :D
    Weitere Antworten anzeigen
  • Cpt Halibut 28.05.2020 17:39
    Highlight Highlight Umso besser!
  • Illuminati 28.05.2020 17:30
    Highlight Highlight Was das Fernsehen möchte bzw kann ist mir sowas von schnuppe...
    Und ja ich weiss dass die Millionen zahlen aber ehrlich gesagt ist es mir nur so recht, wenn das TV einen nicht zu hohen Anteil am Budget ausmachen sollte. Auch wenn evtl das Niveau abnehmen würde. Lieber spannend (sprich ausgeglichen) als hohes Niveau dafür langweilig (die aktuelle Saison ausgenommen)
    Siehe Bundesliga was passiert wenn man zu abhängig wird vom Fernsehen.


    Ps.: bin aber auch gegen eine 12er Liga aktuell auf Zwängerei von CC, Lausanne und GC ;)
    • TanookiStormtrooper 28.05.2020 17:47
      Highlight Highlight Die Superleague ist für Teleclub auch so nicht das grosse Geschäft, Geld verdienen sie eher mit Filmen und Serien. Sport ist und war bei jedem Pay-TV-Angebot eher das Mittel um Leute anzulocken.
      Bei mehr Spielen braucht es dann eben auch mehr Personal und Equipment um das alles zu bewältigen. Wenn die Produktion teurer wird, dann müssten sie die Kosten dann dem Kunden weitergeben und das Sportpaket wird nur wegen der Superleague teurer. Rechnet sich am Ende einfach nicht.
    • moedesty 28.05.2020 18:34
      Highlight Highlight wieso? wenn sie es nicht bewerkstelligen können sollen sie den vertrag kündigen und andere Lösungen finden. als wären sie die Diktatoren.
  • jjjj 28.05.2020 17:23
    Highlight Highlight "Der Vorschlag einer Aufstockung auf zwölf Mannschaften und die damit verbundene massive Zunahme der Anzahl Spiele wäre zudem aufgrund der erheblichen Mehrkosten für die Produktion und unseres dichten Programmrasters nicht umsetzbar."

    Sorry, aber sie wollen einfach nicht, weil konzpetioneller Mehraufwand. Kreative Lösungen gäbe es da sicher...
  • wasps 28.05.2020 17:10
    Highlight Highlight Dann lasst es halt bleiben und zieht die Konsequenzen und räumt den Platz für andere. CC, übernimm.
  • rundumeli 28.05.2020 17:03
    Highlight Highlight noch lässig, die frau lässer !
  • niklausb 28.05.2020 16:48
    Highlight Highlight Dann wäre ja die Aufstockung eine Chance für SRF doch einige Spiele mehr übertragen zu können. Da ja Teleclub die Kapazitäten nicht hat.

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