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Roger Federer

Locker drauf: Roger Federer spricht über den «Match for Africa». bild: david Biedert

Interview

Roger Federer: «Es ist mir ein Rätsel, woher dieses Mister-Perfect-Image kommt»

Am Montag zeigt Roger Federer sein Können endlich wieder einmal in der Schweiz. Im «Match for Africa 3» duelliert er sich mit der Weltnummer 1 Andy Murray im Zürcher Hallenstadion. Wir haben den «Maestro» davor zum Interview getroffen.

simon häring, patrik müller / schweiz am Wochenende



Roger Federer, als Sie an der Ski-WM in St. Moritz waren, verhielten sich selbst Medaillen-Gewinner wie Tina Weirather oder Michelle Gisin wie kleine Kinder. Ist Ihnen das manchmal unangenehm?
Roger Federer:
Das war schon unglaublich (lacht). Sie haben zu mir gesagt: Du bist mein Idol. Da wurde ich schon etwas verlegen. Aber ich kann es verstehen. Hätte ich als kleiner Knirps die Chance gehabt, Zeit mit Stefan Edberg oder Boris Becker zu verbringen, wäre ich wahrscheinlich auch hin und weg gewesen. Ich habe es auch schon ab und zu im Tennis erlebt, dass ich gegen Leute gespielt habe, die mich als Vorbild haben. Zum Beispiel Mischa Zverev in Australien.

Welchen Eindruck haben die Skifahrer bei Ihnen gemacht?
Dass sind alles unheimlich sympathische Typen. Mich freut es immer, wenn ich mir anschauen kann, wie andere Sportler arbeiten. Wie zum Beispiel in der Formel 1. Ich interessiere mich dann dafür, wer gewinnt und wer verliert und wie sich die Fahrer fühlen.

Roger Federer Foundation und «Match for Africa»

Mit 18 Grand-Slam-Titeln und 302 Wochen als Nummer 1 der Welt gilt Roger Federer als erfolgreichster Tennisspieler der Geschichte. Seit 13 Jahren präsidiert der Sohn eines Schweizers und einer Südafrikanerin die Roger Federer Foundation, die sich für Bildung von Kindern in den ärmsten Regionen Afrikas einsetzt. Bisher erreichte die Stiftung mit ihren Projekten und Initiativen 650’000 Kinder in sieben Ländern. Bis im Jahr 2018 sollen eine Million Kinder Unterstützung erhalten. Hier kannst auch du spenden!

«The Match for Africa 3» findet am 10. April 2017 im Zürcher Hallenstadion statt. TV24 überträgt den Event ab 19.30 Uhr live. In der französischsprachigen Schweiz ist das Spiel auf La Télé zu sehen, im Tessin auf Tele Ticino.

Sie gelten als Mister Perfect: Gibt es etwas, in dem Sie nicht perfekt sind?
Ja, natürlich gibt es ganz viele Dinge, die ich nicht perfekt mache oder überhaupt nicht kann. Auch ich habe meine Macken und meine Probleme. Zu jedem Zeitpunkt alles immer richtig zu machen, ist gar nicht möglich. Darum habe ich dieses Mister-Perfect-Image auch nicht so gerne, denn ich kann die Menschen so nur enttäuschen. Es ist mir auch ein Rätsel, woher dieser Ruf kommt.

Roger Federer

Die AZ-Journalisten Simon Häring (l.) und Patrick Müller beim Interview mit Roger Federer. biild: David Biedert

Was tun Sie dagegen?
Ich versuche, mich locker und natürlich zu geben. Ich glaube, das kommt bei den Menschen gut an, weil sie merken: Egal, wie viele Sponsoren ich habe, wie viel Erfolg ich hatte, wie viele bekannte Persönlichkeiten ich kennenlernen durfte und egal, in welcher Stadt ich mich gerade bewege: Ich bleibe immer mich selber. Ich weiss, wo meine Wurzeln sind. Ich weiss, wer meine Freunde und Familie sind. Ich versuche immer, mich darauf zurückzubesinnen. Ab und zu darf ich unglaubliche Dinge erleben, klar. Aber das zählt nicht wirklich zu den wichtigen Dingen in meinem Leben. Ich glaube, die Leute wissen, dass ich das so sehe.

Seit über 13 Jahren setzten sie sich mit Ihrer Stiftung in Afrika für die Frühbildung von Kindern ein. Was war der Auslöser?
Bei der Gründung der Stiftung haben wir den Zweck bewusst sehr breit formuliert. Ich habe mir vorher länger Gedanken gemacht, was ich bewirken will: Will ich ein Dorf bauen? Oder Schulhäuser? Will ich etwas im Bereich Krankheiten machen? Ich wurde auch immer wieder gefragt, ob ich mich als Botschafter engagieren will. 2006 war ich zum Beispiel Unicef-Botschafter. Und mit Adolf Ogi durfte ich bei der UNO unter dem damaligen Generalsekretär Kofi Annan das Jahr des Sports einläuten.

Kochen für über 100 Kinder – besonders fasziniert hat Roger Federer an diesem «schönen Moment» wie diszipliniert und respektvoll sich die Kinder verhalten haben. Audio: Nordwestschweiz - Video: Roger Federer Foundation

Sie haben sich dann für Bildungsprojekte für Kinder in Afrika entschieden. Weshalb?
Ich erinnere mich noch gut an meinen ersten Besuch in Port Elizabeth in Südafrika. Dort habe ich ein Projekt gesehen, das einerseits aidskranke Kinder unterstützt. Auf der anderen Seite ging es darum, ihnen Zugang zu Bildung zu ermöglichen. Zu wissen, dass diese Kinder eigentliche keine Chance haben, war für mich ein emotionaler Moment, der mir sehr nahe ging. Darum habe ich mich damals entschieden, mich im Bereich Bildung einzusetzen. Ich bin froh, habe ich diesen Weg eingeschlagen.

General view of the Hallenstadion in Zurich, Switzerland, during the Tennis exhibition

Am 10. April findet im Zürcher Hallenstadion zum dritten Mal das Match for Africa statt. Bild: KEYSTONE

War für Sie immer klar, dass Sie eine eigene Stiftung aufbauen wollen?
Mir wurde erst später klar, was für ein grosser Schritt es damals war, eine eigene Stiftung zu führen und nicht eine andere zu unterstützen. Das wäre einfacher gewesen, klar. Ich habe mir aber gesagt, dass ich es gerne selber mache. Dann kannst du deine eigenen Ideen, die du hast, umsetzen und kannst genau verfolgen, was du bewirkst oder eben auch nicht. Für mich war das gute Bildung für Kinder. Denn ich denke: Was sie lernen, bleibt fürs Leben. Das öffnet den Kindern Türen. Dieser Gedanke hat sich bei mir eingebrannt.

Sie waren schon in Südafrika, Äthiopien und Malawi. Wie wichtig ist es für Sie, selber vor Ort zu sein?
Enorm wichtig. Weil zusätzlich zu meinem Beitrag auch viele andere Menschen Geld in die Stiftung geben und mir vertrauen. Auch fast alle Sponsoren unterstützen die Roger Federer Foundation. Diese Leute sollen sicher sein können, dass ihre Spende ankommt. Auch für mich ist es wichtig, unsere Programme besser zu verstehen, zu sehen was und wie viel wir bewirken. Der Kontakt mit den Menschen vor Ort ist sehr wichtig für mich.

Wie gehen die Kinder in Afrika auf Sie zu?
Für sie bin ich einfach jemand, der ihnen helfen möchte. Ich habe das Gefühl, dass sie nicht wissen, wie berühmt ich bin. Das ist mir Recht! Dort ist es egal, wie gut du Tennis spielst. Wichtig ist, dass sie Hilfe bekommen. Sie zeigen sich extrem dankbar, obwohl ich das überhaupt nicht suche. Mich macht es glücklich, zu sehen, dass es ihnen besser geht und dass ich den Kindern bessere Chancen ermöglichen kann. Ich bin froh, wenn sie mich nicht als berühmten Tennisspieler kennen. Deshalb bin ich auch am liebsten ohne Medien unterwegs, um die Menschen zu spüren und alleine mit den Kindern Zeit verbringen zu können.

epa04854275 Swiss tennis player Roger Federer  provides a box of gifts to school children during the ceremony in Lilongwe, Malawi, 20 July 2015. The Roger Federer Foundation is a community based care foundation for children and is funding 13.5 million USD for a 10 years of early childhood development programme in partnership with Action Aid Malawi. It aims to reach out a minimum of 150,000 children in Malawi over this period.  EPA/ERICO WAGA

Gross und klein freute sich, als Roger Federer 2015 Kinder in Malawi besuchte. Bild: EPA

Stattdessen wird Ihnen immer ein grosser Empfang bereitet …
Bei meinen Besuchen gibt es immer zwei Teile: Ich nehme mir viel Zeit, die Kinder ohne Medien und Zuschauer in ihrem Alltag zu erleben. Ich kann dann auf Augenhöhe mit den Kindern spielen. Das ist für mich das Schönste. Auch wenn ich sehe, dass man sich gegenseitig hilft: Die Mütter, die Lehrerinnen und Lehrer. Dass immer mehr Kinder Bildung erhalten. Dass sie eine gesunde Mahlzeit erhalten, dass die Eltern daran glauben, dass die Schule eine wichtige Sache ist. Dann muss aber auch gefeiert werden. Das ist dann der offizielle Teil, der sowohl für die Partner vor Ort, aber auch für die Bevölkerung sehr wichtig ist. Dort können die Medien auch gerne kommen. Das hilft dann auch unserem Anliegen, die Bildung zu fördern.

Welche Begegnungen sind Ihnen besonders in Erinnerung geblieben?
Als ich in Malawi war, sind mir die Kinder durch die Haare gefahren. Sie waren total vernarrt in meine Haare, haben darin gewühlt. Ihre Haare sind ja ganz anders und sie haben noch nie die Haare eines Weissen angefasst. Das fand ich faszinierend und unglaublich. Ein schöner Moment war auch, als ich in einem riesigen Kochtopf für über 100 Kinder gekocht habe und einem nach dem anderen seine Portion geschöpft habe. Dann denkst du: Beginnt zu essen, so lange es noch warm ist. Stattdessen haben alle gewartet. Dann wurde gebetet und still gegessen. Von einem Moment auf den anderen wird es muxmäuschenstill. Dieser Respekt gegenüber den anderen Kindern, gegenüber den Lehrern und gegenüber dem Essen hat mich tief beeindruckt. Das zu sehen, war sehr emotional für mich.

Haare an den Armen – und dann erst die auf dem Kopf: Kinder in Malawi auf Tuchfühlung mit Roger Federer. audio: nordwestschweiz - video: roger federer foundation

Welche Werte vermitteln Sie Ihren Kindern?
Dass Familie und Freunde das Wichtigste sind. Gesundheit. Respekt. Toleranz. Das ist mir enorm wichtig. Das sage ich auch meinen Kindern. Immer nett sein. Immer höflich sein. Ich versuche, so durchs Leben zu gehen. Ob jetzt jemand ein Superstar ist oder nicht, das ist für mich völlig egal. Klar, wenn eine berühmte Person etwas Unglaubliches erreicht hat, ist er sehr interessant und hat wahrscheinlich eine unglaublich inspirierende und motivierende Geschichte zu erzählen und ist ein Vorbild. Aber eine andere Person, die nicht bekannt ist, hat vielleicht auch eine unglaubliche Geschichte zu erzählen. Darum versuche ich, mit Anstand und Respekt gegenüber allen durchs Leben zu gehen. Jemandem in die Augen schauen. Grüezi und Merci sagen. Das ist für mich absolute Pflicht.

Wie gehen Sie mit dem Kontrast zwischen Armut und Elend in Afrika zum Leben in der Schweiz um, wo wir alles bis zum Überfluss haben?
Manchmal ist es einfach Glück oder Pech, wo du aufgewachsen bist. Das ist mir sehr bewusst, ich weiss, um was es geht und weiss, wie viel Glück ich in meinem Leben gehabt habe. Ich versuche mir und meinen Kindern immer wieder zu erklären: Das, was wir alles erleben dürfen, ist sehr aussergewöhnlich. Ich weiss, ich lebe in einer Fabelwelt. Wir fliegen dauernd von einem Ort zum anderen. Da ist es für mich schon auch wichtig: Wo fliege ich da drüber? Ich sehe diese Länder und wünsche mir, einmal zu sehen, wie es dort ist. Darum sind mir die Besuche in Afrika enorm wichtig.

Bild

bild: rogerfedererfoundation

In Melbourne sagten Sie: «Es ist wie bei der Musik. Du spielst nicht nur für dich selbst.» Spielen Sie heute mehr denn je auch für Afrika und Ihre Stiftung?
Absolut. Es wird nie mehr so einfach, Geld für die Stiftung zu beschaffen wie jetzt in dieser Phase meiner Karriere. Dessen bin ich mir bewusst, und versuche, noch möglichst viel Geld zu generieren, wie mit dem «Match for Africa». Aber ich möchte auch nicht den Fokus verlieren auf meine eigene Karriere. Auch dort habe ich Ziele. Später werde ich aber viel mehr Zeit haben, mich noch stärker einzubringen. Darauf freue ich mich. Wir gleisen auch alles so auf, dass die Stiftung langfristig Erfolg hat. Das ist für alle motivierend.

Die Federer Foundation: Eine Familienangelegenheit

Neben Federer, der als Präsident des Stiftungsrats amtet, wirken mit seiner Frau Mirka, Mutter Lynette und Vater Robert drei weitere Familienmitglieder mit. Vizepräsident ist Christoph Schmocker, Federers Manager Tony Godsick gehört ebenfalls dem Stiftungsrat an. Ende 2016 stiess Susanna Leemann dazu. Geschäftsführerin ist Janine Händel. Sie wird unterstützt von York Lunau und Ina Mozhendi und Elson Mkhoma, zwei so genannten Regional Representatives, die in Johannesburg, Südafrika, wirken.

Sie selber spielen seit fast zwei Jahrzehnten. Was ist Ihr Erfolgsrezept?
Man muss es gerne machen. Sonst verpufft die Energie. Du musst es lässig gestalten, auch den ganzen Trainingsaufbau. Mit wem trainierst du? Wie gestaltest du dein Umfeld? Wo trainierst du? Die Reisen, die Autogramme, die Fotos und das erkannt werden – das alles darfst du nicht als mühsam empfinden. Das erachte ich als wichtig.

Machen Sie das nach all den Jahren noch immer mit Freude?
Ich habe auch schon einmal eine Phase erlebt, in der ich mich ausgebrannt gefühlt habe. Wo ich sagte, dass ich für einmal weniger Fotos mache, weniger Autogramme gebe und andere Wege gehe als normal, oder woanders trainiere. Weil ich merke, dass ich, wenn ich so weitermache, müde bin in den Matches. Danach fühlte mich wieder frisch und hatte danach nie mehr ein Problem. Generell musst du einfach gerne Matches spielen. Gerne gewinnen und nicht gerne verlieren. Diese Leidenschaft muss sein. Dieses Feuer und Eis finde ich enorm wichtig. Ich bin zwar stolz auf das, was ich erreicht habe, ohne zu sehr in der Vergangenheit zu leben. Du bist immer nur so gut wie dein letzter Match. So kannst du dich antreiben. Eine absolute Zielsetzung ist eminent wichtig. Kurzfristig und langfristig. Wenn du keine Ziele und Träume mehr hast, macht es keinen Sinn.

Welche Ziele und Träume haben Sie für Afrika?
Wir konnten schon 28,5 Millionen Franken in Programme in Afrika und in der Schweiz investieren und damit 650‘000 Kinder unterstützen. Bis 2018 sollen es eine Million Kinder werden. Dies wird rund 40 Millionen Franken kosten. Wir haben also noch ein gutes Stück Weg vor uns, weshalb der «Match for Africa» als Einkommensquelle wichtig ist.

Bild

Roger Federer sorgt für strahlende Gesichter – auch wenn sie nicht wissen, dass er berühmt ist. bild: keystone

Eigentlich hätte das Match for Africa ja schon im November stattfinden sollen.
Ja, aber jetzt kommt es fast noch besser. Es ist ein Traumszenario: Ich habe in Australien gewonnen und Andy Murray ist die Nummer 1 der Welt.

Haben Sie eine Vision für Afrika?
Das ist schwierig, zu beantworten. Afrika ist ein riesiger Kontinent mit unheimlich viel Potenzial. In Malawi zum Beispiel besuchen heute 40 Prozent der Kinder einen Kindergarten. Das ist auf der einen Seite toll, weil es das vor ein paar Jahren noch gar nicht gab. Auf der anderen Seite ist es natürlich viel zu wenig. Das Ziel sollte ja sein, dass alle Kinder den Kindergarten besuchen. Mein grosser Wunsch mit meiner Stiftung und für Afrika ist es, dass die Bildung vom Kindergarten bis zur Hochschule höchste Priorität geniesst.

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35 Kommentare
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Die beliebtesten Kommentare
Calvin Whatison
08.04.2017 08:30registriert July 2015
Bodenständig und sympathisch. Danke Roger 👍🏻👍🏻👍🏻 tolles Interview.
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Liv_i_am
08.04.2017 08:39registriert September 2014
Einfach ein toller, sympathischer typ :)
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peeti
08.04.2017 09:05registriert March 2015
Habe grossen Respekt davor, wie Roger seiner Stiftung vieles unterordnet und möglichst viel Geld für all die Kinder in Afrika sammelt.
Nur das Engagement von Credit Suisse trübt etwas das Bild. Hier ginge es so manchem Land ohne CS besser (z.B. Mocambique) als mit den paar Millionen Sponsoring.
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