Sport
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Switzerland's Roger Federer, right, congratulates Serbia's Novak Djokovic on winning their semifinal match at the Australian Open tennis championship in Melbourne, Australia, Thursday, Jan. 30, 2020. (AP Photo/Andy Brownbill)
Novak Djokovic,Roger Federer

Federer war nach dem Aus gegen Djokovic sichtlich enttäuscht. Bild: AP

Interview

Federer nach dem Halbfinal-Aus: «Glaube, dass ich noch einen Grand-Slam-Titel holen kann»

Wenige Minuten nach dem Spiel erklärt Roger Federer sein Ausscheiden in den Halbfinals der Australian Open. Er sagt, wie schlimm seine Verletzung ist. Und ob er im nächsten Jahr noch einmal in Melbourne antreten will.

simon häring / ch media



Roger Federer, Sie liessen sich nach dem ersten Satz behandeln. Gab es Bedenken, ob Sie überhaupt spielen können?
Eigentlich nicht, nein. Ich ging noch in der Nacht nach dem Viertelfinal zu einem MRI, um festzustellen, wie gravierend das Problem ist. Alles war in Ordnung. Danach trainierte ich nicht, die Erholung stand im Vordergrund. Bei alltäglichen Dingen hatte ich jedenfalls keine Schmerzen mehr. Ich fühlte mich ja schon im fünften Satz gegen Tennys Sandgren besser, das war sehr ermutigend. Die Behandlung nach dem ersten Satz war eher, um weiteren Problemen vorzubeugen. Als das Spiel einmal begonnen hatte, war ich zuversichtlich, zu Ende spielen zu können. Mein grösstes Problem war die Angst, dass ich mich schlimmer verletzen könnte.

Wie grosse Chancen haben Sie sich ausgerechnet?
Es war schrecklich, durch was ich heute durchmachen musste. Ich hatte einen guten Start, ein gutes Ende und das dazwischen war zum Vergessen. Es ist frustrierend, wenn du weisst, dass du vielleicht drei Prozent Chancen hast, das Spiel zu gewinnen. Aber ich glaubte immer daran, dass ich eine kleine Chance habe, sonst hätte ich nicht gespielt. Wenn du merkst, dass es anders kommt, ist das natürlich hart.

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Die komplette Pressekonferenz mit Federer. Video: YouTube/Australian Open TV

Wie ist das, in ein Spiel zu steigen, in dem man sich so kleine Chancen auf den Sieg ausrechnet?
Es gab schon vorher Matches, in denen ich mich so gefühlt habe. Aber es ist immer noch besser, als null Chancen zu haben. In London (2014, als er nicht zum Final der ATP-Finals antreten konnte, d. Red.) war es schlimmer, als ich mich bei den Leuten entschuldigen musste, dass ich nicht einmal richtig gehen kann. So ist es mir lieber. Es tut mir im Herzen weh, so zu spielen, mit angezogener Handbremse. Natürlich ist das frustrierend, aber ich hatte zu grosse Angst, dass ich mich noch schlimmer verletzen könnte. Deshalb bin ich auch erleichtert, dass es vorbei ist.

Was denken Sie, wie lange es geht, bis Sie sich von der Verletzung erholt haben?
Ich habe das Gefühl, dass ich sehr bald wieder fit sein werde. Ich hoffe, ich bin reit für Südafrika. Am Mittwoch werde ich nach Namibia fliegen, dann weiter nach Kapstadt, worauf ich mich sehr freue. Ich fühle mich nicht schlechter als vor dem Match, das ist für mich sehr ermutigend.

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Federer und Djokovic nehmen nach dem 1. Satz ein «Medical Timeout». Video: YouTube/Australian Open TV

Sie hatten im ersten Satz die Chance, 5:1 in Führung zu gehen. Wie gross ist das Bedauern, dass dies nicht gelungen ist?
Ich ging mit der Einstellung ins Spiel, dass ich nichts zu verlieren habe und er alles. Entsprechend spielte ich befreit auf. Aber es ist schwierig, fünf Stunden so zu spielen. Es ist schade, konnte ich den Satz dann nicht nach Hause servieren. Ich bin sicher, dass er sich zu Beginn nicht sehr wohl gefühlt hat, aber er fand einen Weg damit umzugehen. Er ist ein grossartiger Spieler, das wissen alle. Er lässt dich laufen, er serviert gut, retourniert gut, bewegt sich gut, ist mental sehr stark. Novak war der bessere Spieler und verdient diesen Sieg.

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«Respekt für Roger, dass er es versucht hat.» Das sagte Djokovic nach dem Spiel. Video: YouTube/Australian Open TV

Welches Fazit ziehen Sie insgesamt zum Turnier?
Ich bin sehr glücklich mit dem, was ich hier erreicht habe. Es war das Maximum, das hier drin lag, speziell nach den Spielen gegen Millman und Sandgren. Ich spielte gut, ich weiss, dass es besser geht, aber es hätte auch viel schlechter sein können.

Nehmen Sie auch 2021 an den Australian Open teil?
Ich habe keine Ahnung. Es gilt, was ich schon im letzten Jahr gesagt habe: Man weiss nie, was die Zukunft bringt, schon gar nicht in meinem Alter. Aber ich habe keine Pläne, zurückzutreten. Wir werden sehen, wie es für die Familie ist. Es muss für die Familie und mich passen, es hat absolute Priorität, dass es für die Kinder passt.

Die Highlights der Partie. Video: SRF

Bereuen Sie, dass sie kein Vorbereitungsturnier spielten?
Die Vorbereitung war sehr gut. War sie perfekt? Keine Ahnung. Aber für mich und die Familie hat es gepasst und das hat absolute Priorität, dass es für die Kinder und die Mannschaft passt. Ich habe hart und gut trainiert und habe gezeigt, dass ich auch ohne Turniere grosse Partien zeigen kann. Vor allem bin ich zufrieden damit, wie ich mich fühle. Jeder hat seine Wehwehchen, in meinem Alter muss man sich damit abfinden.

Glauben Sie, dass sie noch Grand-Slam-Titel gewinnen können?
Ja, das glaube ich. Wenn man das letzte Jahr sieht, das ich hatte und weiss, wie ich spielen kann, habe ich dieses Gefühl.

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22
Bubble Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 48 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
22Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • O.Brady 31.01.2020 06:38
    Highlight Highlight Wie lange muss er noch spielen um die gesamte 300mio von uniqlo zu bekommen?
  • 123und456 30.01.2020 17:10
    Highlight Highlight Ich finde die Einstellung, dass er spielt so lange es für ihn im Gesamtpaket (Familie, Körper, Freude) passt sehr sympathisch.
    Klar die Zeiten haben sich geändert, früher musste für die Gegner absolut alles passen damit Fedi nicht mindestens in den Final kam, heute ists umgekehrt. Gerade gegen Nadal und Djokovic muss Fedi beinahe perfekt in Form sein um zu gewinnen. Daher ist ein weiterer GS durchaus möglich, es muss einfach viel zusammenpassen. Ich persönlich rechne eher nicht damit. Aber wer weiss, wenn Nadal mal wieder verletzt und Djokovic auf Guru-Irrwegen ist...
  • Nicosinho 30.01.2020 16:21
    Highlight Highlight Dieses Jahr klappt es mit Wimbledon! come on Rogi
  • Dr. Unwichtig 30.01.2020 16:16
    Highlight Highlight Prognose: Australian Open Champion 2020 wird - Alexander Zverev....
  • BratmirnenStorch 30.01.2020 14:33
    Highlight Highlight Im ersten Satz dachte ich, er zieht dem Serben das Fell über die Ohren aber es hat nicht sollen sein. Super Tennis!! Jetzt kann's auf die Skier gehen.
    • crik 30.01.2020 17:47
      Highlight Highlight Federer fährt nicht Ski, obwohl er sehr gern würde. Verletzungsgefahr zu gross.
    • Martin ZH(2) 31.01.2020 09:10
      Highlight Highlight Schnee in Namibia? - Yesyes.
      Play Icon
  • sapnu puas 30.01.2020 14:30
    Highlight Highlight That‘s the spirit 🙌🏻
  • Irum 30.01.2020 14:30
    Highlight Highlight Ich habe die Befürchtung, dass er eben genau diesen perfekten Absprung verpasst. Er spielt gern Tennis, plant seine Saison so, wie es mit den Kids passt und merkt nicht, dass es in den grossen Turnieren nicht mehr ganz nach oben reicht.
    Vielleicht wäre jetzt wirklich die Zeit gekommen, zurück zu treten und den Legendenstatus, den er sich absolut verdient hat, zu geniessen.
    (und trotzdem sitzen auch wir Skeptiker vor dem TV, wenn der König spielt...)
    • Kyle C. 30.01.2020 14:42
      Highlight Highlight Ich finde seine Einstellung diesbezüglich absolut lobenswert. Er liebt was er macht und ist trotz Alter immer noch ein ernster Gegner. Wieso soll er sich anderen Erwartungen fügen, wenn er immer noch spielen will? Gibt genügend Beispiele von Sportlegenden, die trotz verpasstem Absprung diesen Status beibehalten haben. Ist man nach Meinung vieler der beste aller Zeiten, was soll da schon verloren gehen? Bedauerlich ist lediglich, dass er den GS-Rekord nicht wird halten können...
    • Outi 30.01.2020 14:42
      Highlight Highlight Ja, er hat viel erreicht im Tennis, keine Frage. Aber ich bin auch der Meinung, dass dieser Zeitpunkt vorbei ist.

      Solange er noch "gerne Tennis spielen möchte", soll er das tun...
    • Kyle C. 30.01.2020 15:34
      Highlight Highlight Outi, das hat man aber auch schon vor seinem letzten Grand Slam von ihm gesagt. Und auch schon vor seinem vorletzten usw.... Ich traue es ihm zu, dass er noch ein oder zwei Titel holt. Hätte er heute den 1. Satz geholt, wer weiss wie es gekommen wäre. Viel hat ja nicht gefehlt. Mit hätte gewinnt man nichts, aber es zeigt einfach, dass er durchaus noch oben mitmischen kann.
    Weitere Antworten anzeigen
  • boexu 30.01.2020 14:29
    Highlight Highlight That's the spirit! Hang in there!
  • Heini Hemmi 30.01.2020 14:14
    Highlight Highlight Fädi wird der erste sein und bleiben, der mit 40 einen GS gewinnt! Das ist nur mit diesem Spielstil möglich.
  • H.P. Liebling 30.01.2020 14:03
    Highlight Highlight Guter Mann, grosser Sportler. Er wird sich erholen und irgendwann einen weiteren (vermutlich aber letzten...) Grand Slam gewinnen. Und dann kann der Grösste aller Zeiten endlich in den wohlverdienten Ruhestand. King Roger, die Sportwelt zieht den Hut.
    • Logan 30.01.2020 14:12
      Highlight Highlight
    • Outi 30.01.2020 14:19
      Highlight Highlight Ich meinte König ist aktuell Stucki. :-P
    • *sharky* 30.01.2020 17:22
      Highlight Highlight @Out
      Schuster bleib bei deinem Leisten...

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Selina Moorbach (Name von der Redaktion geändert) hat über ein Jahr lang für die schwedische Modekette gearbeitet. watson.de hat sie erzählt, wie die Kunden im Sommer zu Tieren werden und welche Abteilung die widerlichste war.

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