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Grasshopper Yoric Ravet laeut mit seinem Shirt zu den Fans nach dem Spielabbruch der GC Fans im Fussball Meisterschaftsspiel der Super League zwischen dem FC Luzern und dem Grasshopper Club Zuerich in der Swissporarena, am Sonntag, 12. Mai 2019 in Luzern. (KEYSTONE/Ennio Leanza)

Yoric Ravet auf dem Weg, um sein Trikot den GC-Fans zu übergeben. Bild: KEYSTONE

Kommentar

Denn sie wissen nicht, was sie tun



Nach 70 Jahren steigt Rekordmeister GC aus der Super League ab – und zwar mit Schimpf und Schande. Seit Wochen war klar, dass es kein Entrinnen gab, dennoch kletterten einige Fans des einstigen Nobelklubs in Luzern über die Abschrankungen und provozierten so einen Spielabbruch. Den zweiten in dieser Saison.

Bereits vor zwei Monaten in Sion sorgten einige GC-Hooligans mit Fackelwürfen dafür, dass eine Super-League-Partie nicht zu Ende gespielt werden konnte. Der fehlende Dialog mit der Klubführung sei Grund für den provozierten Spielabbruch gewesen, hiess es damals aus der Kurve. Eine fadenscheinige Ausrede, wie der Vorfall in Luzern nun gezeigt hat.

Dem GC-Mob ging es einzig darum, die eigenen Spieler zu demütigen. Bis auf die Unterwäsche sollten diese sich ausziehen und ihre Trikots, Hosen und Stulpen der Kurve übergeben – gemäss ihrem immer wieder skandierten Motto: «Wir sind GC. Was seid ihr?» Dass die Spieler angeführt von Präsident Stephan Rietiker der Forderung nachkamen, veranschaulicht die Ohnmacht und die Hilflosigkeit, wie mit dem Gewaltproblem im Stadion umgegangen wird.

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GC-Fans sorgen in Luzern für einen Spielabbruch. Video: YouTube/SRF Sport

Am Ende sind die Chaoten die grossen Sieger. Sie haben gekriegt, was sie wollten, und fühlen sich darin bestätigt, die Hüter der letzten GC-Ehre zu sein. Doch das Gegenteil ist der Fall: Mit ihrem Verhalten schaden sie ihrem Klub – und zwar mehr, als sie sich denken können. Denn sie lenken von den wahren Problemen ab. Am Tag nach dem Abstieg spricht alles nur vom Spielabbruch, statt die sportlichen und wirtschaftlichen Versäumnisse aufzuarbeiten.

Ausserdem sorgen die Chaoten dafür, dass sich immer mehr GC-Anhänger vom Klub abwenden, weil sie es schlicht satt haben, dass ein paar Fans mit ihren Skandalen und Randalen um Aufmerksamkeit betteln und so einen ganzen Sport terrorisieren.

Der taumelnde Grasshopper Club, der heute um 10 Uhr eine Pressekonferenz gibt, hat vor den Hooligans längst kapituliert und fordert die Justiz, Polizei, den SFV und auch die Liga auf, bei der Lösung des Problems mitzuhelfen. Sanktionen gegen die Klubs – es wird saftige Bussen und wohl Geisterspiele geben – reichen alleine nicht aus.

Doch wie weiter? Bislang hat keine der ergriffenen Massnahmen gefruchtet. Dabei gibt es Lösungsansätze: Die Gästesektoren in den Stadien könnten wie teilweise im Eishockey nur mit Identitätskontrollen betreten werden dürfen. Hochrisikospiele könnten ohne Gästefans durchgeführt werden. Gewalttätige Hooligans müssten identifiziert und der Justiz übergeben werden können.

Unpopuläre Massnahmen, klar. Aber vielleicht die einzigen, die noch fruchten. Denn bislang lässt sich über alle Beteiligten nur eines sagen: Denn sie wissen nicht, was sie tun. (red)

GC-Fans sorgen für Spielabbruch in Luzern

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    Alle Leser-Kommentare
  • rodolofo 14.05.2019 07:29
    Highlight Highlight Wenn es ihnen nur ums Gewinnen geht, müssen sie sich halt einen anderen Club suchen!
    Aber Fussballfans sind ja nicht dafür bekannt, besonders hell im Kopf zu sein, was man auch an ihren meist sehr einfachen und stumpfsinnigen Gröl-Liedern erkennt, die sie im Stadion absingen, wenn sie bereits einige Kübel Bier geleert haben...
    Eine Mannschaft MUSS zwangsläufig Letzte sein und absteigen!
    Und die Herausforderung für die Letzten ist es, die demoralisierende Lage mit HUMOR zu ertragen und zu kultivieren!
    Also, GC-Fans, zeigt mal, dass Ihr mit Eurem englischen Namen auch englischen Humor habt!
  • Cyrillius 13.05.2019 22:29
    Highlight Highlight In den Medien ist von Hooligans und Gewalttätern die Rede und vom Untergang des Schweizer Fussballs. Es wird nach Repression und Gefängnis geschrien.
    Passiert ist folgendes: Einige Personen aus dem Gästesektor haben sich aus dem Sektor begeben und an den Spielfeldrand gestellt. Darauf haben sie ihren Spielern unerfüllbare Forderungen gestellt und das Spiel musste abgebrochen werden.
    Sicher nicht normal schlecht und die Verantwortlichen gehören im Rahmen des Gesetzes und der Stadionordnung bestraft.
    Scheint mir jedoch alles trotzdem kein Grund jegliche Verhältnismässigkeit über Bord zu werfen.
  • Sir Konterbier 13.05.2019 21:48
    Highlight Highlight Grundsätzlich eine treffende Analyse, doch wenn sich jetzt ein „Fan“ wegen dem vom Team und vom Club abwendet, dann war er vermutlich nie einer. Ich denke mit dieser Aktion muss man nun wahrlich nicht einverstanden sein aber dann geht man halt in den normalen Sektor und distanziert sich so davon. Abgesehen davon glaube ich nicht, dass sich viele Fans abwenden, es kommen höchstens keine neuen mehr dazu.
  • Werner Zwahlen 13.05.2019 17:29
    Highlight Highlight ...und die (teils) vermummten Chaoten kommen einmal mehr ungestraft davon...
  • super_silv 13.05.2019 13:19
    Highlight Highlight Danke den GC fans das sie damit die Fanszene Schweiz kabutt machen! Es wurde Jahrelang gekämpft von vielen Seiten die Repressionen gegen Fans zu vermindern oder sich gegen Id Kontrollen zu wehren. Nun wird dieses Beispiel der 20 GC idioten als Example genommen werden warum es dies und jenes braucht gegen die Fans. Es wird wohl vermehrt FCSG verhältnisse geben mit Schnellrichtern etc. Und ganz ehrlich dank den 2 Spielabbrüchen von GC kann man auch fast nichts mehr dagegen argumentieren. Danke ihr idioten ihr habt gerade die Fanszene Schweiz auf eurem Gewissen!
    • Baruch de Spinoza 13.05.2019 15:48
      Highlight Highlight Die Fanszene Schweiz wurde gestern von GC-Fans kaputt gemacht? Nicht durch die Baselfans, die den letzten Meistertitel mit einem Platzsturm auf die Aarau-Fans feierten? Nicht die Pyros aus der Südkurve, die gezielt auf Menschen geworfen wurden oder die Böller am letzten Cupfinal? Kämpft ihr so gegen Repression?

      Falls die Fanszene vor 2019 so gesund war: Was war jetzt gestern so skandalös schlimmer als so manches zuvor?

      Hört doch auf, wegen diesen par GC-Idioten all die andern Idioten und deren Aktionen zu verharmlosen.
    • Strohhut 14.05.2019 14:20
      Highlight Highlight welche Schnellrichter in St. Gallen?
  • Signor_Rossi 13.05.2019 12:33
    Highlight Highlight Schade, dass man auf Watson nun auch zensiert wird oder der Kommentar gar nicht aufgeschaltet wird,wenn man Kritik an einem Artikel über(welche im Rahmen der Kommentar Regel sind). Wie vorher bei meinem nicht veröffentlichen Kommentar oder von User Max Dick: Ihr ward Mal besser und differenzierter bei eurer CH Fussball Berichterstattung als der CH Boulevard.
    • Max Dick 13.05.2019 14:12
      Highlight Highlight Jop war auch relativ erstaunt, dass die blosse Frage, ob der Autor dieses Artikels vom Blick sei, bereits für eine Zensur reichte.
  • Chrisiboy 13.05.2019 12:08
    Highlight Highlight Ist es tatsächlich so, dass die Polizei sowas nicht unter Kontrolle bringen kann? Das der Sicherheitsdienst eventuell überfordert ist, verstehe ich noch, aber das die Luzerner Polizei die paar Leute nicht im Griff hat, zeigt deutlich was für Pfeifen in der Politik, der Polizeiführung und im Corps sind.
    • herrkern (1) 13.05.2019 12:32
      Highlight Highlight Die Polizei kommt, wenn sie gerufen wird. Wurde offenbar weder von einem Club, noch vom Stadionbetreiber gemacht.
    • Chrisiboy 13.05.2019 15:51
      Highlight Highlight Die Polizei ist aber bei Hochrisikospielen vor Ort und war auch auf dem Platz, sieht man auch auf dem Foto oben.
  • DogiDog 13.05.2019 11:52
    Highlight Highlight Das Verhältnis zwischen Ausschreitungen an Sportveranstaltungen in der Schweiz ist (von der Berichterstattung und dem Aufschrei in der Bevölkerung her) vergleichbar mit Amokläufen in den USA. Erst sind alle entsetzt, die Probleme werden aufgezeigt, man schiebt sich gegenseitig die Schuld zu und am Ende passiert nichts🤷🏽‍♂️

    Danke übrigens für den Absatz mit den Fans, die sich distanzieren von diesen Gewalttaten. Die gibt es nämlich durchaus auch....
  • 19HP 13.05.2019 11:33
    Highlight Highlight Teil 2 zu meinem Kommentar:

    Räumen mit 10,000 Polizisten ID Kontrollen usw. ist dann Verhältniss Mässig total daneben. Die Fans begaben sich zum Spielfeldrand und stürmten nicht den Platz. Wenn Sie in ihrem Sektor bleiben hört ja niemand auf sie. Es gibt einige andere Clubs wo es dem Vorstand gut tun würde etwas mehr auf die Fans zu hören, welche mit Herz & Seele dabei sind!

    Zum Schluss: Ich bin weder GC noch Fussball Fan und dies ist einfach meine objektive Meinung. Fussball ist ein toller Sport und ohne die Ultras die Stimmung machen nur halb so toll!
  • 19HP 13.05.2019 11:28
    Highlight Highlight Klar schaden die Fans so ihrem Verein nur noch mehr. Was die Medien jedoch als Leibchen Erpressen darstellen ist etwas übertrieben. Wer den Fussball und deren Fankulturen verfolgt der weiss, dass dies nicht das erste Mal ist, wo die Fans die Trikots der Spieler fordern, da sie schlicht nicht würdig sind das Klublogo auf der Brust zu tragen. Eine Demütigung soll es sein, denn das ist was die treuen Fans die ganze Saison erleben welche bei Wind/Wetter ihr Team unterstützen. Bei schönen Choreos ist man vollen Lobes für die Fans und bei solchen Aktionen fordert man lebenslänglich Stadionverbot...
    • Denk nach 13.05.2019 13:02
      Highlight Highlight Entweder bist du Fan in guten wie in schlechten Zeiten oder du bist kein Fan! Das sind definitiv keine Fans sondern Radaubrüder mit einem ausgeprägten Narzissmus. Der Fan ist nie wichtiger als der Verein!
    • 19HP 13.05.2019 13:31
      Highlight Highlight In guten und in schlechten Zeiten das wissen alle. Doch versetzt euch in die Haut der treuen Fans (Ultras, wird häufig verwechselt mit de Hooligans, welche nur für die 3. Halbzeit bei den Spielen sind) was soll man machen? man schreit Spiel für Spiel seine Mannschaft vorwärts und es geschieht nichts. Da fühlt man sich früher oder später komplett verarscht und wenn der Club dann noch sehr komisch kommuniziert ist es kein Wunder das sowas passiert! Sollte keine Entschuldigung sei aber versetzt euch einfach mal im die Situation dieser Fans welche ihr letztes Hemd für Ihren Verein geben würden.
    • Denk nach 13.05.2019 15:04
      Highlight Highlight Ich bin Saisonkartenbesitzer beim FCL. Zahle durchschnittlich einen Ticketpreis, der zu den teuersten in ganz Europa gehört... Trotzdem der FCL eines der heimschwächsten Teams ist in der aktuellen Saison. Wir waren auch schon abgestiegen, Titel gibts alle 30-40 Jahre vielleicht mal.... Europa league Spiele sind ein Witz und der cup... Och, lassen wir das....

      Trotzdem supporte ich die Mannschaft bei jedem Spiel... ohne diesen Kindergarten. Natürlich ärgert man sich häufig... Aber dann trinkt ein Bier, holt euch eine Wurst und werdet verdammt nochmal erwachsen! Das Leben geht weiter...
    Weitere Antworten anzeigen
  • Elke Wolke 13.05.2019 11:20
    Highlight Highlight Ich war als Jugendlicher regelmässig an GC Spielen im Hardturm. Doch die rassistischen Sprüche wollte ich nicht länger tolerieren und schaue daher seither keine GC Spiele mehr im Stadion. Wer will sich mit so etwas identifizieren geschweige denn Familie und Kinder an den Match mitnehmen?
  • Royeti 13.05.2019 11:13
    Highlight Highlight Startet GC jetzt mit Minuspunkte in die Challenge League??

    Wäre immerhin Konsequent...
  • Hosesack 13.05.2019 11:03
    Highlight Highlight Die heilige Kuh Fussball kanibalisiert sich selber. Das die GC Spieler nun den Gang zu Canossa machen hat wirklich was episches. Eine kleine Gruppe deklariert für sich GC zu sein und es funktioniert.
  • What’s Up, Doc? 13.05.2019 11:01
    Highlight Highlight Hiess es nicht vor nicht allzu langer Zeit unter anderem auch von Seiten GC, "die Polizei solle sich im Stadion nicht einmischen, man könne solche Sachen Klubseitig regeln", oder liege ich falsch?
    Der Klub hat schon lange verpasst diesen Typen einen Riegel zu schieben. Warum kamen die überhaupt noch ins Stadion?
  • Kampfsalami 13.05.2019 10:56
    Highlight Highlight Die verhandeln mit einem Nazi!!!!
    Schliifts eigentli!!!
    Packä und uf ä wiiti einsami Insalä verfrachtä!!

    Diä armi Inslä....
  • Vernunftsmensch 13.05.2019 10:56
    Highlight Highlight Es gibt nichts zu beschönigen, dass Verhalten dieser 'Fans' ist unentschuldbar und muss bestraft werden. Jetzt GC-bashing zu betreiben ist allerdings zu einfach. Genau die gleiche Schande haben und FCZ-Fans vor 2 Jahren beschehrt und auch einige YB-, FCB-, FCSG- und Sion-Fans haben sich in der Vergangenheit nicht nur mit Ruhm bekleckert. Servette ist zurück in der NLA, bei welchem vor ein paar Jahren einige Chaoten, Sion-Fans auf einer Autobahnraststätte im Aargau verprügelt haben. Alle Klubs müssen endlich am gleichen Strick ziehen und mit der Polizei Information über ihre 'Fans' austauschen!
  • egemek 13.05.2019 10:54
    Highlight Highlight Zitat: Mit ihrem Verhalten schaden sie ihrem Klub – und zwar mehr, als sie sich denken können.

    Das ist meiner Meinung nach das Problem: Können diese Kreaturen soweit denken? Vielleicht kriegen es einzelne Individuen im Leben neben der Kurve knapp auf die Reihe, aber sobald sie Teil dieses Mobs sind, hört das Denken auf.

    Angestachelt dadurch, Teil einer grossen Gruppe zu sein, im Versuch sich die Sporen mit irgendwelchen unsinnigen Aktionen abzuverdienen, da setzt der Verstand leider regelmässig aus...
  • o'phrainck 13.05.2019 10:44
    Highlight Highlight Tja, die einzigen die etwas in der Rückrunde erreicht haben bei GC waren die "Fans"! Den der Club hat nichts erreicht mit Führung und Spiel. Mehr Möglichkeiten haben die Fans nicht als ein Spiel abzubrechen. Denn mit einem nicht mehr Erscheinen würden sie dem Club auf lange Zeit auch Schaden.
    • Denk nach 13.05.2019 12:50
      Highlight Highlight Falsch, einfach nur falsch. Mit dem "nicht erscheinen" dieser Chaoten würden vielleicht wieder vermehrt Familien und normale Fans den Weg zurück in die Stadien finden. Es gibt genügend gute Leute in den Kurven die sich ganz normal verhalten. Freude am Fussball ohne Kindergarten (oder nur Kindergarten, wenn Kindergärtner anwesend sind). Diese Fans braucht wirklich niemand!

      Zudem, wie kann es sein, dass eine Fangruppe sich als wichtiger empfindet als der Verein selbst? Gehts noch? Welch eine Arroganz...
  • Alterssturheit 13.05.2019 10:38
    Highlight Highlight Das Niveau auf dem Rasen analog Niveau auf den Rängen. Im Übrigen: es gibt kein Anrecht auf "ewige" Mitgliedschaft in der obersten Liga, egal ob X-facher Meister. Es zählen die Punkte und die wurden nicht eingespielt - Fertig. Akzeptiert es, gebt Ruhe und rappelt euch fussballerisch wieder hoch.
  • Madison Pierce 13.05.2019 10:14
    Highlight Highlight Am meisten schockiert mich, dass die Absperrungen so leicht überklettert werden können. Ich dachte, nach den vielen Platzstürmen in der Vergangenheit sei die Sicherheit erhöht worden. Da kann ja jeder Löli mit ein bisschen Klettern auf den Rasen gelangen.
    • phreko 13.05.2019 10:51
      Highlight Highlight Sicherheit erhöht durch höhere Gitter?

      Ein Spielabbruch muss ja schlimm sein, wenn wieder Tote wie in Hillsborough in kauf genommen werden sollen.
    • Illuminati 13.05.2019 10:59
      Highlight Highlight Ist das deine Wunschvorstellung?
      Benutzer Bild
    • orso129 13.05.2019 22:12
      Highlight Highlight Ja, im "Fansektor" schon...
  • Max Dick 13.05.2019 10:12
    Highlight Highlight Dieser Beitrag wurde gelöscht. Bitte beachte die Kommentarregeln.
  • Linus Luchs 13.05.2019 10:11
    Highlight Highlight Es war eine unglaubliche Dummheit des GC-Präsidenten Rietiker und der Spieler, auf die Forderungen der Chaoten einzugehen und die Trikots abzugeben. Damit sagt der GC-Präsident den Randalierern, "ja, ihr habt recht", und schadet damit dem ganzen Fussball. Denn die gewaltbereiten "Fans", nicht nur die von GC, haben jetzt gelernt: Aha, es ist möglich, mit Randale ein Ziel zu erreichen. Herr Rietiker ist offensichtlich von der Verantwortung, die sein Amt mit sich bringt, überfordert.
    • Denk nach 13.05.2019 10:22
      Highlight Highlight Ja und nein, neben dem Gästesektor ist der Familiensektor... Nun ja, eine Eskalation der Gewalt in einem gut gefüllten Stadion wäre eine Katastrophe gewesen... Aber ich gebe dir recht, ein riesen Kindergarten... Grundsätzlich ist es klar, was GC nun tun muss - > identifizieren und lebenslange Sperre, wer den Sektor verlassen hat!
    • Helios 13.05.2019 12:30
      Highlight Highlight Ein Tauerspiel von allen Beteiligten, ohne Frage, aber Deeskalation fand ich in dieser Situation das richtige Mittel.

      Wie in der PK erwähnt wurde, war das Polizeiaufgebot nicht gross genug um gröbere Ausschreitungen zu verhindern, unter diesen Umständen war der Entscheid Unbeteiligte Personen zu schützen richtig.

      Aufallend ist aber die Naivität, der Veranstalter und der Liga, musste doch damit gerechnet werden, dass eine solche Situation mit grosser Wahrscheinlichkeit eintreffen würde. Man hätte hier im Vorfeld angemessene Vorkehrungen treffen müssen.
  • Gipfeligeist 13.05.2019 10:09
    Highlight Highlight Also in der Bossard Arena in Zug werden alle hochkriminellen Eishockey-Hooligans vorsorglich fotographiert und die Personalien aufgenommen. Und im Fussball fliegen die Pyros...
    • Junge Schnuufer 13.05.2019 10:26
      Highlight Highlight Der Gästesektor der Bossard Arena wird regelmässig, von verschiedenen Vereinen, boykottiert. Damit ist das Ziel wohl auch nicht erreicht.
      Es werden übrigens nicht nur die "hochkriminellen" fotographiert, sondern alle die den Gästesektor betreten wollen.
    • egemek 13.05.2019 10:50
      Highlight Highlight @Junge Schnuufer: Wenn du nichts zu verbergen hast, ist dieses Foto auch nicht weiter schlimm. Am Flughafen ist es ja nicht anders, und wenn du schon mal in die USA gereist bist, weisst du was dich da alles erwarten kann.

      Ich finde die Massnahmen, die der EVZ getroffen hat auch nicht toll, aber es ist nun mal Fakt, dass es seither keine Probleme mehr gab.

      Und in den Playoffs war der Gästesektor bis auf das Dienstagsspiel gegen Lausanne jedes Mal voll. Da scheint dann das Foto auch plötzlich nicht mehr so schlimm zu sein, wenn der eigene Verein dafür Meister werden kann.
    • 19HP 13.05.2019 13:42
      Highlight Highlight @egemek
      Wirklich Toll das mann die Gästefans in Zug nach belieben schikanieren darf...
      Selbst in de Sitzplätzen wurde mir gesagt ich darf mit meinem Fanschal des gegnerischen Teams nicht in Stadion moll bravo!
      Zudem herrscht im Gästesektor Fahnen/Choreo Verbot und einige weitere mit dem sich die Fans auszeichnen. Da ist das Foto beim Einlass noch das kleinste Problem...
  • mesrine 13.05.2019 10:07
    Highlight Highlight Surreal das Ganze: Während wir mit unseren Steuern die Kosten für die Unmengen an Polizeimitteln übernehmen, werden die Verursacher kaum zur Rechenschaft gezogen. Es gibt keine Identifizierungen, keine Festnahmen und erst recht keine Verurteilungen. Und das ist das Problem! Da brauchen die Polizisten ganz einfach den Auftrag, um durchgreifen zu können. Wie so vieles liegt der Ball also auch hier in der Politik.
    • Töfflifahrer 13.05.2019 10:36
      Highlight Highlight Nicht nur in der Politik, die Fussballvereine und der Verband haben sich bisher erfolgreich gegen strengere Vorschriften gewehrt. Die Justiz kann erst einschreiten wenn sie gerufen wird, denn solange es sich nicht um Offizialdelikte handelt, sind denen auf privatem Grund die Hände gebunden.
    • Zwingli 13.05.2019 11:12
      Highlight Highlight Ich bin auch kein Fan von dem was passiert ist. Aber was haben diese Leute gemacht was für eine Festnahme oder Verurteilung führen könnte? eV Hausfriedensbruch da ein Zaun überklettert wurde, aber haben sie lange genug darin verweilt oder zählt es dass sie sich zurückgezogen haben.

      Hausfriedensbruch
      Wer gegen den Willen des Berechtigten in ein ... umfriedeten Platz, Hof oder Garten oder in einen Werkplatz unrechtmässig eindringt oder, trotz der Aufforderung eines Berechtigten, sich zu entfernen, darin verweilt, wird, auf Antrag, mit Freiheitsstrafe bis zu drei Jahren oder Geldstrafe bestraft.
    • Zappenduster 13.05.2019 12:21
      Highlight Highlight @Zwingli

      Man nimmt ihnen das weg was ihnen Spass macht, Hausverbot!
      Dafür braucht es keine Gesetze....
    Weitere Antworten anzeigen
  • Zecke 13.05.2019 10:01
    Highlight Highlight Wenn man wegen diesen 20 Leute auf- und knapp neben dem Feld ein Spiel abbrechen muss, zeugt das nicht von der Dummheit dieser Fans, sondern vom Unvermögen des Verbandes und der Verantwortlichen…
    • Zecke 13.05.2019 10:32
      Highlight Highlight Korrektur: *Leuten
    • Lord Grizzly 13.05.2019 10:32
      Highlight Highlight Eher von beidem, würde ich meinen.
    • Kaffo 13.05.2019 15:52
      Highlight Highlight Wer sind die Verantwortlichen? In erster Linie ist jeder für sich Verantwortlich. Deshalb finde ich sollten die Chaoten bestraft werden.
  • Hein Doof 13.05.2019 09:59
    Highlight Highlight [...] Bereits vor zwei Monaten in Sion sorgten einige GC-Hooligans mit Fackelwürfen dafür [...]

    Definition Hooligan: "Mit dem Begriff „Hooligans“ werden meist junge Männer bezeichnet, die sich in Gruppen im Umfeld von Fußballspielen oder anderen Großereignissen Schlägereien mit rivalisierenden Gruppen oder auch mit Sicherheitskräften wie der Polizei liefern."

    Fackelzünder sind (in der Regel) Ultras.

    Nicht das dadurch die Chaoten besser dastehen würden. Aber eure Berichtserstattung wäre besser wenn die Begriffe richtig genutzt werden würden.
    • Wander Kern 13.05.2019 10:20
      Highlight Highlight Oder was unterscheidet einen Trottel von einem Idioten...
    • Kaffo 13.05.2019 15:48
      Highlight Highlight Man sagt ja den Chaoten auch Fan. Ist dieser Begriff etwa richtig?
    • Hein Doof 13.05.2019 15:55
      Highlight Highlight @Kaffo: Ja, denn Fan kommt von Fanatismus und auf Fanatismus basiert das Chaotentum.
  • roadtoglory 13.05.2019 09:58
    Highlight Highlight Wo sieht man denn Chaoten, wo sieht man Hooligans und wo sieht man Gewalt? Kann mich da mal einer aufklären.

    Ich seh bloss einige traurige Fans, die verständnislos sind über das Gekicke der GC-Spieler.
    • lily.mcbean 13.05.2019 10:20
      Highlight Highlight Ich sehe ein par arme Würmer, die sich nur am Wochenende in einer Gruppe voller kleiner Würmer so richtig stark und toll fühlen, vor allem das sie es schaffen einen Spielabbruch zu provizieren. Davon werden sie sicher noch ihren Enkeln erzählen!
    • o'phrainck 13.05.2019 10:50
      Highlight Highlight Das wünsche ich mir, dass du das einem dieser kleinen Würmer ins Gesicht sagst. Vor dem Fernseher sitzen und sich aufregen ist nicht das Gleiche wie jeden Verdammten Sonntag ans Spiel zu gehen und Saison für Saison den Club zu unterstützen und zusehen zu müssen wie der Karren an die Wand gefahren wird. Die einzige gute Entscheidung die von der Führung gefällt wurde war, die Leibchen abzugeben und so die Eskalation zu vermeiden aber sich auch einzugestehen dass man es nicht Wert war die Farben zu vertreten. Spieler kommen und gehen aber die Fans bleiben dem Club immer verbunden!!
    • CuJo 13.05.2019 12:49
      Highlight Highlight @o'phrainck

      Diese Ansichten hatte ich in der Pubertät auch mal.....
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  • Klirrfactor 13.05.2019 09:54
    Highlight Highlight Alles in Allem tut mir der Club leid, weil er wird einfach links und rechts alleine gelassen.

    Und ein grosser Teil der Leser weiss nichts besseres, als mit seinen Kommentaren dem Club eins auszuwischen.

    Sogar richtige Anhänger wenden sich wegen den Chaoten ab. Was ich einerseits verstehen kann, vor allem wenn ein Vater mit seinen Kindern einen schönen Nachmittag verbringen will.

    Doch auch als Anhänger eines anderen Clubs finde ich das Verhalten gestern seitens Clubführung absolut verständlich. Keiner der Leser wäre fähig gewesen, die Sachlage gestern besser in den Griff zu bekommen.
    • Neruda 13.05.2019 10:12
      Highlight Highlight Bei Celtic hat man in den 0er Jahren die Chaoten rausgemobbt, sicher die bessere Variante als nachzugeben.
    • o'phrainck 13.05.2019 10:52
      Highlight Highlight Klirrfactor: Da bin ich ganz bei dir!

      Neruda: Die Celtic haben aber auch eine ganz andere Mannstärke. Der Letzi ist ja meist leer bis auf die Kurve und die Gratistickets für die Geschäftsleute.
  • lily.mcbean 13.05.2019 09:54
    Highlight Highlight Was die GC Führung gestern gebracht hat war eine totale Katastrophe. Allgemein wie mit den Hools umgegangen wird, das man den "Capos" noch die Macht und Bestätigung gibt indem man versucht mit ihnen zu verhandeln, ist Haarstäubend! Das die Spieler tatsächlich ihre Trickots abgeben mussten, totale Dummheit. So gibt man diesen Hirnis nur die Bestätigung für ihr verhalten! Einem Kleinkind gibt man ja auch keine Belohnung wenn sie sich danebenbenommen haben, und im grunde sind diese Halbstarken geistig auf dem Niveau eines Kleinkindes.
    Hier müssen endlich mal Stadionverbote ausgesprochen werden!
    • o'phrainck 13.05.2019 10:54
      Highlight Highlight Für welche Mannschaft gehen Sie ins Stadion?
    • lily.mcbean 13.05.2019 13:16
      Highlight Highlight Us Schluein- seit meiner Geburt!
      Ich kann mich gar nicht mehr erinnern wie viele male wir schon ab- und wieder aufgestiegen sind!

      Und hey, seit 3 Jahren haben wir sogar ein Stadion. Alles selbst gebaut 💪
    • Buyer's Remorse 13.05.2019 14:11
      Highlight Highlight Endlich jemand der's auf den Punkt bringt. Es braucht dringend mehr Stadionverbote, diese haben ihren Nutzen schon mal um mal unter Beweis gestellt!

      Rechtsstaatlichkeit ist eh völlig überbewertet.
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  • Neruda 13.05.2019 09:51
    Highlight Highlight Die Stunde der Hobby-Empörten. Sie haben Blut geleckt.
    • WhoRanZone 13.05.2019 10:30
      Highlight Highlight Das Empörium schlägt zurück
    • Wander Kern 13.05.2019 13:22
      Highlight Highlight Also die Kasperköpfe, die am Spielfeldrand gejohlt haben oder jene, die zu flitzen versuchten?
  • lawrzk 13.05.2019 09:51
    Highlight Highlight Jeder der den Sektor verlässt oder Pyros zündet, lebenslänglich aus allen Stadion aussperren!!!
    • FrankyG 13.05.2019 10:20
      Highlight Highlight Demnach; Jeder Autofahrer der jemals geblitzt wird -> Lebenslang Ausweisentzug
      Jeder der Abfall, oder einen Zigarettenstummel auf den Boden wirft -> Lebenslanges Einkaufsverbot
      Jeder der jemals betrunken war -> Lebenslang Alkoholverbot
      u.s.w., u.s.w.

      *Ironie an*
      Gute Lösung finde ich!
      *Ironie aus*
    • Junge Schnuufer 13.05.2019 10:24
      Highlight Highlight Vor allem beim Zünden eines Pyros ist es sehr schwierig den Täter, trotz Videoüberwachung, zu identfizieren. Die Ultras schützen sich dabei mit Kleider- und Standortwechsel innerhalb der Kurve.
    • Wander Kern 13.05.2019 13:24
      Highlight Highlight Jedem der hier ohne Nachzudenken seine Schnapsideen verbreitet: lebenslänglich aus allen Kommentarspalten sperren!
  • Bluesight 13.05.2019 09:47
    Highlight Highlight Einzige Lösung: Die 10 - 15 "Fans" höflich auffordern, das Spielfeld zu verlassen. Ansonsten soll die Polizei dies übernehmen. Mir tun vorallem die 10'000 Besucher Leid, welche Geld für ein Spiel bezahlt haben, von welchem sie anstelle der 90 Minuten nur 60 Minuten gesehen haben.
    • CuJo 13.05.2019 09:56
      Highlight Highlight An den 1.Mai-Demos sieht die Sache ja ähnlich aus. Die Krawallbrüder dürfen sich vermummen, randalieren, Schaufenster zerstören, usw., die Polizei MUSS zuschauen und darf - begründet mit dem Argument deeskalierend wirken zu müssen - nicht eingreifen.
      Unser Rechtsstaat funktioniert bei der Durchsetzung unserer Gesetze schon länger nicht mehr.
      .....und dann wundert sich die Linke wieder, wenn die Rechte diese Gesetze weiter verschärfen möchte.
    • fabianhutter 13.05.2019 10:44
      Highlight Highlight Deeskalierend zu wirken ist meist eine sehr unbefriedigende Lösung. Und doch meist besser als die alternative.
      Gestern gab es keine Verletzte, weder Polizisten noch Ultras. Es musste "nur" das Spiel abgebrochen werden.
      Ich bezweifle, ob eine agressivere Strategie der Polizei auf ein besseres Ergebnis gekommen wäre.

      Und es gibt auch genügend Studien, die zeigen, dass Abschreckung zur Vermeidung von Straftaten nur sehr bedingt funktioniert.

      Die Chaoten müssen identifiziert und dann ausserhalb ihres Blocks gesucht und zur Rechenschaft gezogen werden.
    • CuJo 13.05.2019 12:07
      Highlight Highlight Die Chaoten stehen vermummt vor Dir....von der Polizei eingekesselt. Du lässt sie also laufen um sie nachher wieder zu suchen, zu identifizieren und dann zur Rechenschaft zu ziehen ? Das ist lächerlich ! Vielleicht muss es ja mal eskalieren. Vielleicht muss man solchen Idioten mal mit dem Chnüppel eins über den Schädel ziehen, vielleicht lernt man dann mal wieder die Polizei in diesem Land zu respektieren. GENAU weil jeder weiss, dass IMMER die Deeskalation im Vordergrund steht, erlaubt man sich alles gegenüber den Bullen...und genau darum werden sie mittlerweile regelmässig sogar angegriffen.
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Darum ist die Polizei nicht gegen die GC-Chaoten vorgegangen

Die Luzerner Staatsanwalt prüft momentan, ob beim durch GC-Chaoten verursachten Spielabbruch in der Swisspor-Arena ein strafrechtlich relevantes Verhalten vorliegt. Christian Bertschi, Mediensprecher der Luzerner Polizei, erklärt derweil, warum die Polizisten im Stadion passiv geblieben sind.

Rund 20 Polizisten im Vollmontur waren am Sonntag auf dem Rasen der Swisspor-Arena präsent. Was war das Einsatzziel?Christian Bertschi: Wir wollten die Leute im Stadion schützen. Zum einen die Spieler und Betreuer der beiden Mannschaften. Zum anderen die Zuschauer. Zudem wollten wir verhindern, dass Personen aus dem Gästesektor auf das Spielfeld oder sogar Richtung Kabinen gelangen können.

Wer entschied, dass die Polizei im Stadion Präsenz markieren muss?Es war ein Entscheid der Polizei in …

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