meist klar-6°
DE | FR
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.
Sport
Leichtathletik

Spektakel in der Zürcher HB-Halle: Barber springt beim Stabhochsprung 5,92 Meter und bestätigt sein WM-Gold

Spektakel in der Zürcher HB-Halle: Barber springt beim Stabhochsprung 5,92 Meter und bestätigt sein WM-Gold

02.09.2015, 20:2403.09.2015, 17:25

Stabhochsprung in der Bahnhofshalle

1 / 9
Stabhochsprung in der Bahnhofshalle
quelle: epa/keystone / anthony anex
Auf Facebook teilenAuf Twitter teilenWhatsapp sharer

Der Weltmeister Shawn Barber bestätigte im Hauptbahnhof Zürich seinen WM-Titel. Der Kanadier gewann beim Stabhochsprung-Spektakel mit 5,92 Metern. Der Kanadier übersprang als Einziger die Siegeshöhe von 5,77 m. Danach liess er sich vor 2000 Zuschauern 5,92 m auflegen, um seine Hallenbestleistung um einen Zentimeter zu verbessern. 

Der Stabhochsprung-Wettbewerb gehört zum Weltklasse-Zürich-Event, alle anderen Wettkämpfe finden morgen im Letzigrund-Stadion statt. Die Athleten in der Bahnhofshalle in Zürich nahmen wegen des Einstichkastens leicht erhöht auf einem Podest Anlauf. Dies liess ihre Leistungen noch imposanter erscheinen. Selbst vom Ende der Bahngeleise bestaunten die Passanten die Flug-Show. 

Mit von der Partie waren auch «anderthalb» Schweizer. Marquis Richards musste gleich auf 5,22 m in den Wettkampf einsteigen. Diese Höhe liegt lediglich 8 cm unter seiner aktuellen Saisonbestleistung. Der mehrfache Schweizer Meister reüssierte im dritten Anlauf. Danach ging es auf 5,42 m weiter. Diese Höhe erwies sich für Richards ebenso zu hoch wie für Mitch Greeley (LC Zürich). Der Ehemann der Schweizer Rekordhalterin Nicole Büchler tritt für sein Heimatland USA an, sollte in der kommenden Saison jedoch für die Schweiz startberechtigt sein. (si/zap)

Dir gefällt diese Story? Dann like uns doch auf Facebook! Vielen Dank! 💕

DANKE FÜR DIE ♥
Würdest du gerne watson und unseren Journalismus unterstützen? Mehr erfahren
(Du wirst umgeleitet um die Zahlung abzuschliessen)
5 CHF
15 CHF
25 CHF
Anderer
twint icon
Oder unterstütze uns per Banküberweisung.

Das könnte dich auch noch interessieren:

0 Kommentare
Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 24 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
Export-Quote in die Top-5-Ligen – die Super League hängt alle ab
Die Super League wird oft als «Ausbildungsliga» bezeichnet. Doch wird sie diesem Ruf auch gerecht? Die Analyse zeigt, dass die Schweiz im internationalen Transfervergleich zumindest in einer Kategorie sämtliche Konkurrenzligen hinter sich lässt.

Die Schweizer Super League ist im internationalen Vergleich ein kleiner Fisch. Und kleine Fische werden in der Regel von grossen gefressen. So ergeht es auch den Klubs der höchsten Schweizer Liga. Die besten Spieler ziehen früher oder später weiter. Das grosse Ziel: die gelobten Fussballländer England, Deutschland, Italien, Spanien und Frankreich – die fünf besten und lukrativsten Ligen Europas.

Zur Story