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Switzerland's Mujinga Kambundji reacts after competing in the women's 100m semi final at the 2018 European Athletics Championships in the Olympiastadion stadium in Berlin, Germany, Tuesday, August 07, 2018. The 2018 European Athletics Championships will be held in Berlin from August 06 until 12, 2018. (KEYSTONE/Walter Bieri)

«Schade. Es wäre mehr möglich gewesen», sagte Kambundji zum vierten Platz an der EM in Berlin.  Bild: KEYSTONE

Kambundji verpasst das Podest über 100 m



Mujinga Kambundji verpasste an den EM in Berlin die angepeilte Medaille über 100 m. Die Bernerin belegte in der starken Zeit von 11,05 Sekunden - vor kurzer Zeit noch Schweizer Rekord – den 4. Rang.

Doch die Konkurrenz war zu stark. Die Britin Diana Asher-Smith setzte sich bei Windstille in der Jahresweltbestzeit von 10,85 Sekunden durch. Auch die Deutsche Gina Lückenkemper (10,98) und die Titelverteidigerin Dafne Schippers aus den Niederlanden (10,99) blieben unter 11 Sekunden.

Switzerland's Mujinga Kambundji, right, and Germany's Tatjana Pinto cross the line of a women's 100-meter semifinal at the European Athletics Championships in Berlin, Germany, Tuesday, Aug. 7, 2018. (AP Photo/Martin Meissner)

2016 hatten der Bernerin in Amsterdam noch 11,25 Sekunden zur EM-Bronze gereicht. Bild: AP/AP

«Schade. Es wäre mehr möglich gewesen», sagte Kambundji. «Das ganze Rennen war okay, aber nicht perfekt.» Auch ein klar besserer Start als noch in den Halbfinals nützte letztlich nichts. Das Niveau an einer EM war in der Königsdisziplin so hoch wie seit 20 Jahren nicht mehr. «Ich ging davon aus, dass es einen Lauf unter 11 Sekunden brauchen würde», sagte Kambundji, die im Juli ihren Rekord auf 10,95 Sekunden gesenkt hatte. 2016 hatten der Bernerin in Amsterdam noch 11,25 Sekunden zur EM-Bronze gereicht. (sda)

Sogar der Transportheli leidet unter der Hitze

Video: srf

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