
Tadej Pogacar ist erstmals Weltmeister.Bild: keystone
Tadej Pogacar gewinnt im Strassenrennen an der Rad-WM in Zürich das Regenbogen-Trikot. Der Slowene siegt nach einer eindrücklichen Solofahrt und bestätigt seine Ausnahmestellung. Marc Hirschi verpasste eine Medaille knapp.
29.09.2024, 18:0529.09.2024, 18:18
Als bester Schweizer kommt Marc Hirschi als Sechster mit der ersten Verfolgergruppe ins Ziel. Silber holte überraschend der Australier Ben O'Connor, Bronze der Titelverteidiger Mathieu van der Poel.
Pogacars Angriff über 100 Kilometer vor dem Ziel.Video: SRF
Der 26-Jährige wollte den WM-Titel von Zürich unbedingt und schnappte ihn sich mit einem Husarenritt. Die Strecke mit 273 km Länge, teils brachialen Anstiegen verteilt auf fast 4500 Höhenmeter und einem ständigen Auf und Ab ermöglichte eine imposante Solofahrt.
«Ich habe mir viel Druck aufgeladen heute. Ich und mein Team kamen hierher, um zu gewinnen. Das Rennen ging schnell los, es gab eine gefährliche Gruppe vorne. Ich habe eine etwas dumme Attacke gewagt, aber ich habe nicht aufgegeben. Es ist ein unglaublicher Tag. Die Attacke war so nicht geplant. Wir wollten eigentlich das Rennen kontrollieren, ich weiss nicht, was ich da gedacht habe. Es war so hart am Schluss, aber zum Glück ist es aufgegangen.»
Tadej Pogacar
Als bester Schweizer kam Marc Hirschi als Sechster mit der ersten Verfolgergruppe ins Ziel. Silber holte überraschend der Australier Ben O'Connor, Bronze der Titelverteidiger Mathieu van der Poel aus den Niederlanden.
Die Entscheidung um Silber und Bronze.Video: SRF
Hirschi versuchte in der Schlussrunde mehrmals, sich im Rücken von Pogacar von den Begleitern abzusetzen. Er kam aber nicht durch, nachdem es gleich zweimal zunächst vielversprechend ausgesehen hatte. Im Sprint um die Medaillen war er chancenlos. Stefan Küng (37.) war schon 50 km vor dem Ziel distanziert worden, die anderen vier Schweizer stiegen vorzeitig vom Rad.
«Ich bin sehr gut durch das Rennen gekommen, war stets in einer guten Position. Am Schluss wusste ich, dass es schwierig wird, mit van der Poel im Sprint, deshalb versuchte ich, vorher anzugreifen.»
Marc Hirschi
«Dummer Angriff»
Pogacar hatte 100 km vor dem Ziel die Muskeln spielen lassen. Es sollte sich als vorentscheidender Angriff herausstellen. In einem längeren Anstieg in Witikon liess er sämtliche Co-Favoriten stehen und schloss zur Spitzengruppe auf. Dort sorgte Teamkollege Jan Tratnik, ein starker Zeitfahrer, fürs Tempo, ehe Pogacar 78 km vor dem Ziel auch diese Gruppe in die Einzelteile zerlegte.
Die Zieleinfahrt von Pogacar.Video: SRF
«Ein unglaublicher Tag. Ich kann nicht fassen, was da heute passiert ist. Heuer ist alles wie geschmiert gelaufen», sagte Pogacar. Sein früher Angriff sei nicht geplant gewesen. «Ich war im Flow. Die Attacke war etwas dumm, ich musste dann durchziehen.» Und Pogacar musste zum Schluss sichtlich leiden. Letztlich betrug die Reserve noch 34 Sekunden.
Verfolger uneins
Hinten im Feld war 50 km vor Schluss zunächst an eine koordinierte Nachführarbeit nicht mehr zu denken. Auf dem coupierten Parcours fuhr nur noch jeder auf eigene Rechnung. Doch dann fanden sich Hirschi, der Doppel-Olympiasieger Remco Evenepoel und Van der Poel in einer Siebner-Gruppe. Mit vereinten Kräften hätten sie Pogacar wohl noch stellen können. Doch sie konzentrierten sich auf den Kampf um Silber und Bronze. (abz&sda)
Der Liveticker zum Nachlesen:
«Alle haben gesehen, wie Pogacar geht. Aber alle wussten, dass es einem verbläst, wenn man ihm folgt. Beeindruckend, ein absolut verdienter Titel. Ich versuchte, im Sprint das Hinterrad von van der Poel zu fassen. Alle haben noch die letzte Energie rausgedrückt. Ich bin sehr gut durch das Rennen gekommen, war stets in einer guten Position. Am Schluss wusste ich, dass es schwierig wird, mit van der Poel auf der Ziellinie zu sein, deshalb versuchte ich, vorher anzugreifen. Dass Silvan früh führte, war gut für uns. Küng ging früh in die Offensive. Die Teamarbeit hat perfekt funktioniert. Tadej war heute unschlagbar. Die Fans waren eindrücklich. Es war extrem laut und unglaublich schön.»

«Ich habe mir viel Druck aufgeladen heute. Ich und mein Team kamen hierher, um zu gewinnen. Das Rennen ging schnell los, es gab eine gefährliche Gruppe vorne. Ich habe eine etwas dumme Attacke gewagt, aber ich habe nicht aufgegeben. Es ist ein unglaublicher Tag. Die Attacke war so nicht geplant. Wir wollten eigentlich das Rennen kontrollieren, ich weiss nicht, was ich da gedacht habe. Es war so hart am Schluss, aber zum Glück ist es aufgegangen. Die WM war das klare Ziel für dieses Jahr. Es ist eine perfekte Saison, ich kann es nicht glauben. »

Marc Hirschi kann sich im Sprint nicht durchsetzen, er fährt am Ende auf Rang 6. Mathieu van der Poel, der Titelverteidiger, holt sich Bronze.
Der Australier setzt sich kurz vor Schluss ab und holt Silber.
Er ist der erste Strassen-Weltmeister aus Slowenien. Nach dem Giro d'Italia und der Tour de France gewinnt er auch den WM-Titel.
Nur noch 1000 Meter für den Slowenen zum Weltmeister-Titel.

Drei Kilometer vor dem Ziel ist jetzt der Ire Healy der erste Verfolger von Pogacar und auch sein lettischer Kollege Skujins scheint immer noch Saft in den Beinen zu haben. Auch van der Poel ist mit von der Partie. Hirschi darf ebenfalls noch von einer Medaille träumen, der Berner ist ein ordentlicher Sprinter.
Der Angriff von Hirschi und van der Poel war doch nicht erfolgreich. Eine Entscheidung um Silber und Bronze im Sprint wird immer wahrscheinlicher.
In der Verfolgergruppe lancieren Marc Hirschi, Mathieu van der Poel und Toms Skujins einen nächsten Angriff. Das Trio setzt sich leicht ab und scheint Silber und Bronze unter sich auszumachen. Remco Evenepoel scheint geschlagen.
Über die letzte Gegensteigung vor Küsnacht drückt Pogacar nochmals aufs Tempo. Zehn Kilometer vor Schluss scheint der Sieg doch einigermassen ungefährdet zu sein.
Hirschi und Mas haben Healy und Skujins eingeholt. Dahinter ist auch das Grüppchen mit Evenepoel sofort da. Jetzt ist die Frage, ob diese Gruppe es schafft, das Tempo hochzuhalten.
Von rund einer Minute ist Pogacars Vorsprung auf knapp 40 Sekunden zusammengefallen. Wird es hier tatsächlich noch einmal spannend? Wenn hinten weiterhin so schnell gefahren wird, bahnt sich möglicherweise ein Drama an.
Remco Evenepoel macht sich auf die Verfolgung von Hirschi und Mas. Auch Weltmeister Mathieu van der Poel ist im Schlepptau.
Auch der Spanier Enric Mas Nicolau ist aus der Verfolgergruppe ausgebrochen und hat sich ans Hinterrad von Hirschi gehängt. DIe beiden sind immer noch rund zehn Sekunden hinter Healy und Skujins.
Gute Stimmung im letzten Aufstieg. Marc Hirschi greift im Aufsteig an und setzt sich etwas ab. Wenn er Healy und Skujins einholen kann, liegt vielleicht sogar eine Medaille drin.
Pogacar überquert in diesem Moment die Ziellinie und macht sich auf den Weg auf die letzten 27 Kilometer. Der Vorsprung beträgt rund eine Minute. Das Verfolger-Duo Healy/Skujins droht von der andere Verfolgergruppe eingeholt zu werden.
Tadej Pogacar ist immer noch auf Weltmeisterkurs. Der Slowene hat 55 Sekunden Vorsprung auf die erste Verfolgergruppe (Healy und Skujins). Auf die zweite Verfolgergruppe (mit van der Poel) sind es gar rund 80 Sekunden. Das slowenische Auto ist zudem direkt beim Leader, um sofort auf allfällige Defekte reagieren zu können.
Der Franzose war der einzige Fahrer, der sich noch an den Rücken des führenden Slowenen geklammert hat. Nun lässt er auch diesen stehen und ist alleine an der Spitze unterwegs. 50 Kilometer sind noch zu fahren.
Der Niederländer macht sich mit drei weiteren Fahrern auf die Verfolgung von Pogacar. Hinten ärgert sich Evenepoel, dass in seiner Gruppe niemand Führungsarbeit leisten mag. Es sieht nicht gut aus für den Zeitfahrweltmeister. Auch Marc Hirschi ist in der hinteren der beiden Verfolgergruppen.
Hinter Pogacar gibt es eine kleine Verfolgergruppe mit dem Iren Ben Healy, dem Briten Stephen Williams und dem Letten Toms Skujins. Nur wenige Sekunden dahinter befindet sich die grössere Verfolgergruppe mit Evenepoel, van der Poel und auch dem Schweizer Hirschi, der nun auch ohne Helfer auskommen muss. Das Feld hat wiederum 25 Sekunden Rückstand auf diese dritte Gruppe.
Nach Remco Evenepoel versucht es in der kurzen Gegensteigung in der Abfahrt vor Küsnacht ebenfalls mit einem Angriff. Doch auch er schafft es nicht, sich abzusetzen und Richtung Pogacar aufzuschliessen. Rund 63 Kilometer vor dem Ende beträgt der Vorsprung von Pogacar immer noch über 40 Sekunden.
Remco Evenepoel forciert kurzzeitig das Tempo und scheint sich auf die Verfolgung von Pogacar machen zu wollen. Doch der Belgier erhält offenbar nicht die Unterstützung, die er sich wünscht und lässt das Tempo wieder zusammenfallen. Das spielt natürlich Pogacar in die Karten.
Rund 73 Kilometer vor dem Ziel werfen wir doch auch noch einen Blick auf die Schweizer Ausgangslage. Nachem Silvan Dillier lange in der Spitzengruppe war, hat er sich nun einem Schweizer Duo im Feld mit Marc Hirschi und Stefan Küng angeschlossen. Das Trio kann also weiterhin zusammenarbeiten, um sich eine optimale Ausgangslage für eine Medaille zu schaffen. Das dürfte allerdings aufgrund der hochklassigen Konkurrenz eine äusserst schwierige Aufgabe werden.
Pogacars Helfer verabschiedet sich aus dem Rennen, während sein Teamkollege versucht, im Anstieg den Zürichberg hinauf anzugreifen. Hinten haben die Belgier den Rückstand auf eine halbe Minute verkürzt. Doch Pogacar baut sofort wieder aus.
Der Slowene hat die Spitzengruppe mit dem Schweizer Silvan Dillier eingeholt und sich dieser angeschlossen. Im Feld reagieren die Belgier und machen Tempo. Sie versuchen so, den Rückstand auf Pogacars Gruppe – aktuell etwas mehr als 50 Sekunden – zu verringern.
Nun ist auch Teamkollege Jan Tratnik zu Pogacar aufgeschlossen. So muss der Topfavorit beim Anschluss an die Spitzengruppe nicht alles alleine machen.
Pogacar hat van der Poel und Evenepoel offenbar überrumpelt. Auch die Schweizer Marc Hirschi oder Stefan Küng sind nirgends zu finden. Der Slowene hat sich schon deutlich vom restlichen Feld abgesetzt und bereits eine Minute Vorsprung aufs Feld herausgefahren. Setzt der Topfavorit rund 100 Kilometer vor dem Ziel wirklich zu einem Solo an?
Jetzt ist auch im Feld viel Tempo drin. Der Franzose Romain Gregoire attackiert, auch der Däne Kasper Asgreen ist vorne zu sehen. Und erstmals scheint auch Topfavorit Tadej Pogacar etwas aktiver zu werden. Der Vorsprung der Spitzengruppe um Silvan Dillier schmilzt.
Der Spanier Pablo Castrillo drückt aufs Tempo. Der wagt aus dem Feld den Angriff auf die Spitzengruppe – allerdings ohne Erfolg. Er wird rasch wieder eingeholt.
Mit der zwischenzeitlichen Tempoverschärfung hat das Feld eine Zwischengruppe eingeholt und den Rückstand auf Dilliers Spitzengruppe um rund zweieinhalb Minuten eingependelt. Mittlerweile hat sich der Rückstand bei rund drei Minuten eingependelt. Die Nervosität im Feld wird aber spürbar grösser. In einigen Kilometern geht wohl die Attacke auf die Spitze los. Entsprechend versuchen sich die Fahrer schon in Position zu bringen.
Silvan Dillier hat zwischenzeitlich den Anschluss an die Spitzengruppe verloren. Der Grund: Er musste das Rad wechseln. Der Wechsel ging allerdings beeindruckend schnell und flüssig vonstatten, sodass der Schweizer sofort wieder den Anschluss schafft.
Die Teams der Topfavoriten haben genug vom Geplänkel im Feld. Die Belgier und die Slowenen haben eine Tempoverschärfung angezogen und den Vorsprung der Spitzengruppe schon um mehr als 30 Sekunden reduziert.

Der Kanadier Michael Woods gönnt sich noch etwas zu essen. Hat er etwa das Frühstück vergessen?
Das Sextett mit Silvian Dillier führt noch immer. Der Vorsprung ist mittlerweile auf fünfeinhalb Minuten angewachsen. Das Feld nimmt es immer noch eher gemütlich, ist aber trotzdem schon ein gutes Stück kleiner geworden.
Die Strassen-Weltmeisterschaften finden 2029 in Dänemark und 2030 in Brüssel statt. Dies gibt der Radsport-Weltverband UCI nach seinem Kongress am Rande der Titelkämpfe in Zürich bekannt. Welche dänische Stadt den Zuschlag erhält, muss noch entschieden werden.
Im nächsten Jahr werden die WM-Titel zum ersten Mal auf dem afrikanischen Kontinent vergeben. Kigali, Hauptstadt Ruandas, ist der Austragungsort. Dann folgen 2026 Montreal, 2027 Hochsavoyen in Frankreich und 2028 Abu Dhabi als WM-Ausrichter. (abu/sda)
Fabian Recher beschert der Schweiz zum Abschluss der Para-Cycling-Wettkämpfe an der Strassen-WM in Zürich eine weitere Medaille. Der Berner Handbiker gewinnt im Strassenrennen Bronze.
Recher lieferte sich mit dem Polen Rafal Wilk über mehrere Runden ein Duell um Platz 3, letztlich setzte sich der 25-Jährige aus Spiez nach 57,8 km mit einem Vorsprung von acht Sekunden vor dem Osteuropäer durch. Tobias Lötscher und Felix Frohofer beendeten das Rennen der Kategorie H4 beim Sieg des Franzosen Joseph Fritsch im 6. respektive 9. Rang.
Für Recher war es der zweite Podestplatz an der Heim-WM nach dem Gewinn von Silber im Zeitfahren. Die Schweizer Para-Cycling-Delegation beschliesst die Titelkämpfe mit neun Medaillen, vier goldenen, drei silbernen und zwei bronzenen. (abu/sda)

Bild: keystone
Küng lässt sich zum neutralen Materialwagen zurückfallen. Er tritt einen hohen Gang. Allerdings ist nicht klar, ob der Schweizer technische Probleme hat. Im eher gemächlichen Tempo des Feldes sollte das aber noch kein grosses Problem sein.
Der Spanier Pello Bilbao ist abseits der Kameras gestürzt. Der Spanier steht zwar wieder, scheint aber doch ziemliche Schmerzen zu haben. Seine Teamkollegen fahren vorerst ohne ihm weiter. Im gleichen Sturz soll sich auch Julien Alaphilippe verletzt haben. Gemäss Renninformationen soll der Französische Weltmeister mit einer Schulterverletzung das Rennen aufgegeben haben.
Nach dem Start in Winterthur versuchten sich mehrere Fluchtgruppen zu etablieren. Die ersten Versuche waren allesamt erfolglos. Erst nach einigen Minuten gelang einer Dreiergruppe wirklich die Flucht: Der Schweizer Silvan Dillier, der Pole Pekala und der Luxemburger Wirtgen setzten sich ab. Später schlossen sich auch der Norweger Foss und der Portugiese Alves Oliveira und weitere Fahrer der Spitzengruppe an.
Diese Gruppe führt immer noch, rund vier Minuten vor dem Feld. Im Peloton, wo sich auch die Topfavoriten wie Pogacar, van der Poel und Evenepoel befinden, scheint man von den Ausreissern nicht beunruhigt zu sein.
Hier fahren die besten Radfahrer der Welt heute durch.
Mit dem Strassenrennen der Männer, dem Highlight der Titelkämpfe, geht am Sonntag die Rad-WM in Zürich zu Ende. Marc Hirschi will auf den 274 Kilometern mit Start in Winterthur und Ziel am Zürcher Sechseläutenplatz seine starke Saison mit einer Medaille krönen.
Der 26-jährige Berner gilt dank seiner starken Form, seinem Punch und seiner Explosivität als einer der ersten Herausforderer des slowenischen Saison-Dominators und Tour-de-France-Siegers Tadej Pogacar. Mit dem Doppel-Olympiasieger Remco Evenepoel und Titelverteidiger Mathieu van der Poel hat Hirschi an seinem Heimrennen indes weitere hochkarätige Konkurrenz.
Der Start erfolgt um 11.40 Uhr, die Zielankunft wird gegen 18.00 Uhr erwartet. (sda)

Bild: keystone
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