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Pacers-Guard Lance Stephenson in Action.
Pacers-Guard Lance Stephenson in Action.Bild: AP
Wie man mit Geld umgeht

NBA-Bad-Boy telefoniert mit einer Million Dollar

Eine Million Dollar ist viel Geld. Fast unvorstellbar viel Geld. NBA-Star Lance Stephenson hilft Ihrem Verstand aber auf die Sprünge. Auf Instagram zeigt er, wie so ein Geldhaufen aussieht.
28.02.2014, 09:5428.02.2014, 11:10

Lance Stephenson gehört zwar nicht zu den besten Skorern, trotzdem ist der Shooting Guard der Indiana Pacers in der NBA derzeit einer der «heissesten» Spieler. Vier Triple-Doubles sind ihm in dieser Saison bereits gelungen. Das heisst, er hat bereits in vier Spielen je mehr als zehn Punkte, Assists und Rebounds gesammelt. Zum Vergleich: Topskorer Kevin Durant von den Oklahoma City Thunder hat in dieser Saison erst zwei Triple Doubles geschafft, LeBron James von den Miami Heat noch gar keines.

Doch trotz toller Statistiken, Stephenson im Team zu haben, ist nicht nur ein Segen. In New York aufgewachsen hatte er gelernt, sich auf den rauen Outdoor-Plätzen durchsetzen zu müssen. Der 1,96-Meter-Mann gilt als problematischer Charakter: egoistisch, undiszipliniert, unkontrollierbar. Sein schlechter Ruf hätte sogar beinahe seine Profikarriere verhindert, keine High School wollte den Sturkopf aufnehmen.

Stephenson und der Haufen Kohle.
Stephenson und der Haufen Kohle.Bild: Instgram/stephensonlance

Nun ist Stephenson wieder einmal ins Fettnäpfchen getreten. Auf seinem Instagram-Account postete der «Bad Boy» ein Foto, das ihn mit einer Million Dollar in Cash zeigt. Wie ein Telefon hält er sich eines der unzähligen Geldbündel ans Ohr. «So sieht eine Million Dollar in bar aus. Das ist verrückt», schreibt er dazu. Mittlerweile hat der 23-Jährige das Bild gelöscht.

Schulung zur Kontoführung

Das Geld gehörte nämlich nicht ihm, sondern seinem Klub. Die Pacers wollten ihren Schützlingen zeigen, wie man mit Geld umgeht, karrten dafür den Geldhaufen in die Umkleidekabine. «Es ist wichtig, dass man lernt, mit Geld umzugehen. Den Spielern wurde erklärt, dass sie immer wissen sollen, wohin ihr Geld geht. Und dass es sehr hilfreich sein kann, einen Manager zu engagieren», erklärte Klubsprecher Scott Agness auf der Klub-Homepage.

Stephenson, der pro Jahr knapp keine Million verdient, muss also noch viel dazulernen, wenn es um Geld und das Auftreten in der Öffentlichkeit geht. Er ist aber nicht der einzige: Teamkollege George Hill postete ein Foto der Million auf Twitter. Immerhin verzichtete er darauf, mit dem Haufen Geld Schabernack zu treiben. (pre)

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