Sport
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.

NHL-Resultate vom Dienstag

Edmonton – Philadelphia (mit Streit) 4:2

Calgary (ohne Hiller) – Colorado (ohne Berra) 6:3

Zwei Tore innert 87 Sekunden bescheren Marathonmann Streit und seinem Philadelphia die fünfte Pleite in Serie



Mark Streit erleidet mit Philadelphia in der NHL die fünfte Niederlage in Serie. Die Flyers verlieren bei den Edmonton Oilers 2:4 und rutschen vom sechsten auf den siebten Platz ab. Der Rückstand auf den letzten Playoff-Platz beträgt drei Punkte.

Bis zur 47. Minute führten die Flyers 2:1, dann wendete Edmonton die Partie mit zwei Toren innerhalb von 87 Sekunden. Bei beiden Treffern stand Mark Streit auf dem Eis, wobei dessen Rettungsaktion beim 2:2 von Matt Hendricks zu spät kam. Streit erhielt mit über 20 Minuten erneut mit am meisten Eiszeit seines Teams. 43 Sekunden vor dem Ende machte Ryan Nugent-Hopkings mit einem Schuss ins leere Gehäuse alles klar.

Colorado dagegen kehrte nach zwei Niederlagen auf die Siegerstrasse zurück. Die Avalanche bezwang die Calgary Flames 6:3 – Altstar Jarome Iginla steuerte zwei Tore und ein Assist zum Erfolg bei. Die Partie fand ohne Schweizer Beteiligung statt. Torhüter Reto Berra war bei Colorado nur Ersatz; sein nächster Start ist in der Nacht auf Samstag gegen die New York Rangers geplant. Calgarys Keeper Jonas Hiller ist weiter verletzt. (si/fox)

Die Highlights der Partie Edmonton – Philadelphia.
nhl.com

Dir gefällt diese Story? Dann teile sie bitte auf Facebook. Dankeschön!👍💕🐥

Schweizer Meilensteine in der NHL

DANKE FÜR DIE ♥
Würdest du gerne watson und Journalismus unterstützen? Mehr erfahren
(Du wirst umgeleitet um die Zahlung abzuschliessen)
5 CHF
15 CHF
25 CHF
Anderer
Oder unterstütze uns per Banküberweisung.

Das könnte dich auch noch interessieren:

Abonniere unseren Newsletter

Unvergessen

In 9 Spielen wird Doug Gilmour zur Rappi-Ikone – das erste ist legendär

15. November 1994: Im NHL-Lockout holt ausgerechnet der Aufsteiger einen der grössten Eishockey-Stars der Welt. Der SC Rapperswil-Jona verpflichtet den Defensiv-Center Doug Gilmour – dessen erste NLA-Partie in die Geschichte eingeht.

1994 ist das Schweizer Eishockey noch so weit von der NHL entfernt wie die Erde vom Mond. Kein Schweizer hat jemals eine einzige Minute in der besten Eishockeyliga der Welt gespielt, das Nationalteam pendelt zwischen A- und B-WM. Doch als es in der NHL zu einem Lockout kommt, weil sich die Teambesitzer und die Spielergewerkschaft nicht über einen Gesamtarbeitsvertrag einigen können, schrumpft die Distanz. Der Mond wird für Schweizer Klubs plötzlich erreichbar: Mehrere engagieren einige der …

Artikel lesen
Link zum Artikel