Sport
Schaun mer mal

Verrückter Stunt! Andri Ragettli springt vom Hausdach in den Tiefschnee

Der nächste verrückte Stunt! Freeskier Ragettli springt vom Hausdach in den Tiefschnee

10.02.2020, 17:5310.02.2020, 18:09

Und jetzt etwas aus der Reihe: «Kinder, bitte nicht zu Hause nachmachen!»

Der Schweizer Freeskier Andri Ragettli ist immer wieder für ein spektakuläres Video gut. Bei seinen Parcour-Clips fällt bei uns Normalsterblichen die Kinnlade runter, bei seinen verrückten Sprüngen von Zürcher Brücken in die Limmat denken wir: «Hoffentlich tut der sich nicht weh!»

Leichtes Kopfschütteln löst nun Ragettlis neuster Stunt aus. Im rund hüfthoch verschneiten Colorado springt der 21-jährige Bündner nur in eine CR7-Unterhose gekleidet vom Dach eines Hauses in den «Tiefschnee». Vernünftig ist anders! Oder wie Ragettli sagt: «Fuck the comfort zone, let's fucking do this!» Unten angekommen, ist von ihm nichts mehr zu sehen.

Mit von der Partie ist übrigens auch Freeskier-Kollege Fabian Bösch, der seinem Spieltrieb ebenfalls freien Lauf lässt. Wie auf einer Rutschbahn gleitet er das Hausdach runter, um sich dann in den Tiefschnee fallen zu lassen. Bleibt zu hoffen, dass die Stunts der Freestyler in Zukunft nicht noch verrückter werden. (pre)

DANKE FÜR DIE ♥
Würdest du gerne watson und unseren Journalismus unterstützen? Mehr erfahren
(Du wirst umgeleitet, um die Zahlung abzuschliessen.)
5 CHF
15 CHF
25 CHF
Anderer
Oder unterstütze uns per Banküberweisung.
In diesen Schweizer Wintersportorten war der Ski-Weltcup bereits zu Gast
1 / 28
An diesen Schweizer Orten gastierte der Ski-Weltcup
Wengen, Adelboden und St.Moritz sind die bekanntesten, aber insgesamt 25 Schweizer Wintersportorte haben seit 1967 schon alpine Weltcuprennen durchgeführt. Unter ihnen finden sich so einige Exoten ...
quelle: epa/keystone / gian ehrenzeller
Auf Facebook teilenAuf X teilen
Unsere Ski-Stars sind in die Fragenlawine geraten
Video: watson
Remo Freuler wie Daniel Düsentrieb: Die Noten der Nati-Spieler beim 2:1 gegen Slowenien
Drittes Spiel, dritter Sieg: Die Nati steht in der Nations League kurz vor der Rückkehr in die Liga A. Welche Spieler gegen Slowenien überzeugt haben und welche diskret geblieben sind.
Im Unterschied zu den beiden 3:0-Siegen in Nordmazedonien und Schottland ist er nicht komplett beschäftigungslos. Wahnsinnig viel zu tun bekommt er gegen die Slowenen aber nicht. Beim Gegentor hat er kaum eine Abwehrchance. Glück hat er unmittelbar nach der Pause bei einem abgelenkten Schuss von Danijel Sturm, der ihn auf dem falschen Fuss erwischt hätte, aber knapp am Pfosten vorbeirauscht. Entscheidend ist indes seine Parade in der 90. Minute gegen FCB-Stürmer Can Celar.
Zur Story