DE | FR
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.

Die WM hat ihren zweiten Nine-Darter – «Lucky D» lässt den «Ally Pally» beben

18.12.2021, 16:3718.12.2021, 20:09

Unfassbar, die Darts-WM hat bereits ihren zweiten Nine-Darter: Keine 24 Stunden nach dem Schotten William Borland schafft auch Darius Labanauskas ein perfektes Leg. Der 45-jährige Litauer holte sich den ersten Satz im Erstrunden-Duell gegen Mike De Decker ab, indem er die 501 Punkte mit neun Pfeilen checkte.

Labanauskas' letzter Dart landete in der Doppel-18 und die Fans im «Ally Pally» rasteten komplett aus. Der Nine-Darter brachte «Lucky D» jedoch kein Glück: Er verlor die folgenden drei Sätze und schied somit bereits in der 1. Runde aus.

Zwei Nine-Darter an einer WM hatte es zuletzt 2013 gegeben. Damals schafften der Engländer Terry Jenkins und der Australier Kyle Anderson an ein- und denselben Tag das Kunststück. Je 15'000 Pfund Preisgeld gab es dafür, mittlerweile wurde die Extra-Prämie aber abgeschafft.

Bei der letztjährigen Darts-WM gelang James Wade der einzige Nine-Darter. Zuvor gab es während fünf Jahren keinen Nine-Darter an einem WM-Turnier. Labanauskas' perfektes Leg war der 12. Nine-Darter in der WM-Geschichte und der 63. im Live-TV. Rekordweltmeister Phil Taylor führt die Bestenliste mit 11 Nine-Dart-Finishes an, dahinter folgt Michael van Gerwen mit 7. (pre)

DANKE FÜR DIE ♥
Würdest du gerne watson und unseren Journalismus unterstützen? Mehr erfahren
(Du wirst umgeleitet um die Zahlung abzuschliessen)
5 CHF
15 CHF
25 CHF
Anderer
twint icon
Oder unterstütze uns per Banküberweisung.

Fans bei der Darts-WM

1 / 19
Fans bei der Darts-WM
quelle: getty images europe / ben hoskins
Auf Facebook teilenAuf Twitter teilenWhatsapp sharer

Nico beim Fischen – da zappelt einiges an der Rute

Das könnte dich auch noch interessieren:

Abonniere unseren Newsletter

Im Rapperswiler Exil krönen sich die Zürcher Löwen zu Europas Hockey-Königen
28. Januar 2009: Welch ein Spiel! Welch ein Drama! Welch ein Triumph! Die ZSC Lions besiegen Metallurg Magnitogorsk sensationell mit 5:0 – und sind die Nummer 1 in Europa.

Im Final-Rückspiel verspekuliert sich der grosse Favorit. Der Versuch von HK Metallurg Magnitogorsk, mit dem Einsatz von nur drei Linien die ZSC Lions diesmal von allem Anfang an in die Schranken zu weisen, mündet in einer logischen Niederlage. Im Schlussdrittel bleibt eine der wuchtigsten Offensivmaschinen des internationalen Hockeys mit leeren Tanks stehen. Der Schweizer Meister, der die Belastung auf vier Linien verteilt, ist am Schluss frischer und besser.

Zur Story