DE | FR
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.

Traumhafter Ballwechsel

Was hier unspektakulär losgeht, endet sagenhafte 41 Schläge später überraschend



abspielen

Das Spiel ist der dritte Match im Halbfinal der Commonwelth-Spiele in Glasgow zwischen Nigeria und Singapur. Es duellieren sich Segun Toriola (oben) und Ning Gao im dritten Satz beim Stand von 5:4 für den Spieler aus Singapur. Aber das interessiert uns ja alles nicht. Wir erleben trotzdem Fantastisches: Der Ball springt bei diesem Ballwechsel sagenhafte 41-mal über die Netzkante. Der Nigerianer Toriola muss dabei 19-mal einen Smash parieren. Dann verliert Gao die Geduld und hämmert den Ball hinter die Tischkante. Wen es doch interessiert: Defensivkünstler Toriola gewinnt den Satz, verliert aber das Spiel 2:3. Nigeria verpasst das Endspiel, holt aber immerhin die Bronzemedaille. (fox) gVideo: Youtube/Gidi Genius

DANKE FÜR DIE ♥
Würdest du gerne watson und Journalismus unterstützen? Mehr erfahren
(Du wirst umgeleitet um die Zahlung abzuschliessen)
5 CHF
15 CHF
25 CHF
Anderer
Oder unterstütze uns per Banküberweisung.

Das könnte dich auch noch interessieren:

Abonniere unseren Newsletter

Eismeister Zaugg

Schmutziges Eishockey – wie Lausanne «Krieg» auf dem Eis führt

Hat Lausannes Captain Mark Barberio versucht, Zürichs Topskorer und Leitwolf Sven Andrighetto zu verletzen? So scheint es. Er ist vorsorglich für eine Partie gesperrt worden und gegen ihn laufen gleich zwei Verfahren, die ihn bis Saisonende vom Eisfeld verbannen könnten. Ein Rückfall ins finstere Mittelalter des nordamerikanischen Hockeys.

Das hässliche Wort «Krieg» sollten wir im Sport eigentlich tunlichst vermeiden. Aber die Nordamerikaner verwenden es in der Eishockey-Sprache. Sie …

Artikel lesen
Link zum Artikel