DE | FR
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.

Der Altmeister mit seinem Lieblingstrick

Thierry Henry hört nicht auf, schöne Tore zu schiessen



abspielen

Video: YouTube/Major League Soccer

Mit 37 Jahren hat Thierry Henry offensichtlich nichts von seiner Klasse eingebüsst. Der ehemalige Stürmer von Arsenal spielt seit vier Jahren in der MLS bei den New York Red Bulls.

Auch dort macht der Franzose die gleichen Tricks und Bewegungen wie früher. Und sie funktionieren noch immer: Henry positioniert sich im Spiel gegen Kansas City auf der linken Seite, der Ball kommt zu ihm.

Mit einem Ausfallschritt verschafft er sich genügend Raum und Zeit, um den Schlenzer anzusetzen, der zielsicher seinen Weg ins rechte Torwartecke findet. Wer Henry's Karriere verfolgt hat, wird von diesem Treffer nicht überrascht sein. (syl)

DANKE FÜR DIE ♥
Würdest du gerne watson und Journalismus unterstützen? Mehr erfahren
(Du wirst umgeleitet um die Zahlung abzuschliessen)
5 CHF
15 CHF
25 CHF
Anderer
Oder unterstütze uns per Banküberweisung.

Das könnte dich auch noch interessieren:

Abonniere unseren Newsletter

Unvergessen

England sucht den schnellsten Fussballer – und einer mit Hangover gewinnt

12. April 1992: Wer ist der schnellste Fussballer im Land? Heute schaut man wohl einfach im FIFA-Game nach dem «Speed»-Wert. Aber 1992 ist das noch anders: Da lässt man einen Spieler von jedem englischen Profiklub um 10'000 Pfund sprinten.

1992 ist ein bedeutsames Jahr in Englands Fussball. Nein, nicht weil im Sommer die Premier League ihren Betrieb aufnimmt. Sondern weil ein paar Monate vorher in einem offiziellen Wettkampf über mehrere Runden ermittelt wird, wer der schnellste Fussballer im ganzen Land ist.

10'000 Pfund beträgt die Siegerprämie, welcher der Sponsor des Liga-Cups ausgelobt hat, das entspricht damals rund 25'000 Franken. Viel Geld selbst für Erstliga-Profis und erst recht für einen Akteur aus den drei unteren …

Artikel lesen
Link zum Artikel