Sport
Schaun mer mal

Mats Hummels schiesst Eigentor des Jahres – das nicht zählt

Mats Hummels schiesst das Eigentor des Jahres – das zu seinem grossen Glück nicht zählt

30.01.2016, 17:0831.01.2016, 10:23
eurosport2

Ach du dickes Ding! Dortmunds Captain Mats Hummels vertändelt gegen Ingolstadt als letzter Mann den Ball. Der Ex-Luzerner Dario Lezcano rückt Hummels auf die Pelle, der will deshalb zu BVB-Goalie Roman Bürki passen – und er überlistet diesen mit einem Lob. Hummels' Glück ist, dass Schiedsrichter Guido Winkmann auf Foul von Lezcano entscheidet und dem Treffer deshalb die Anerkennung versagt.

Wenig später hat der BVB noch einem Dusel, denn der Ref sieht nicht, dass Pierre-Emerick Aubameyang bei seinem Tor zum 1:0 im Abseits steht. Der Gabuner trifft dann noch einmal, Dortmund siegt mit 2:0. (ram)

Beim 1:0 steht Aubameyang knapp abseits.
eurosport2
DANKE FÜR DIE ♥
Würdest du gerne watson und unseren Journalismus unterstützen? Mehr erfahren
(Du wirst umgeleitet, um die Zahlung abzuschliessen.)
5 CHF
15 CHF
25 CHF
Anderer
Oder unterstütze uns per Banküberweisung.
Du hast uns was zu sagen?
Hast du einen relevanten Input oder hast du einen Fehler entdeckt? Du kannst uns dein Anliegen gerne via Formular übermitteln.
0 Kommentare
Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 24 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
Ambri-Rückzug sorgt für Probleme: Die Women's League startet in eine schwierige Saison
Die Women’s League startet am Wochenende mit sieben Teams in die neue Saison. Der kurzfristige Rückzug von Ambri-Piotta sorgt dabei nicht nur für einen abgespeckten Spielplan, sondern wirft auch grundsätzliche Fragen auf.
Neu dabei ist Lausanne. Die ambitionierten Waadtländerinnen haben den Aufstieg geschafft und sorgen mit namhaften Verstärkungen für frischen Wind. Unter anderem kamen die bisherigen Berner Leistungsträgerinnen Maija Otamo und Clara Rozier sowie vom PWHL-Champion Montréal Victoire die Kanadierin Maya Labad. Dennoch dürfte es schwierig werden, ganz vorne mitzuspielen. Auch Neuchâtel Academy wird eher um die hinteren Ränge kämpfen.
Zur Story