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Sport
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Oh my (Scott) Darling! Ist das bereits die krasseste Parade des Jahres?



Es läuft das Mitteldrittel zwischen Stanley-Cup-Sieger Chicago und Liga-Schlusslicht Toronto. Die Blackhawks führen 3:0, das Spiel ist so gut wie entschieden. Selbst einem Superstar wie Patrick Kane, der in diesem Spiel vier Skorerpunkte realisiert, kann da vor dem Tor mal die Scheibe verspringen. Maple-Leafs-Stürmer Nick Spaling bräuchte im Slot nur noch einzuschieben, schafft es aber nicht.

Dies ist allerdings weniger seiner Unzulänglichkeit als vielmehr der Mega-Parade von Chicago-Goalie Scott Darling geschuldet. Im Stile eines Fussball-Torhüters wirft sich der Amerikaner in den Schuss und schafft es tatsächlich den Puck geradewegs in der Fanghand verschwinden zu lassen. What a save! Bereits die Parade des Jahres oder gefällt euch der Hechtsprung von Tuukka Rask besser? (tok)

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Vier Jahre vor dem grossen Desaster wird der EHC Arosa ein letztes Mal Meister

23. Februar 1982: Der Titel 1980 kam überraschend, der 2. Rang 1981 war dann die Bestätigung und mit der neunten Schweizer Meisterschaft meldet sich Arosa definitiv im Konzert der ganz Grossen zurück. Der Klub wird als gesundes, erfolgreiches Unternehmen gelobt – doch vier Jahre später folgt der überraschende Abschied aus dem Profisport.

Die Poltera-Brüder hatten den EHC Arosa in den 1950er Jahren berühmt gemacht. Von 1951 bis 1957 spielten Ueli und Gebi Poltera, Hansmartin Trepp und ihre Teamkollegen die Gegner schwindlig. In der Nationalmannschaft war der «Aroser Sturm» legendär. Die Schweiz holte 1948 Olympia- und 1950 und 1951 WM-Bronze. Im Klub konnte sie niemand stoppen. Sieben Meistertitel in Serie, die Dominanz war erdrückend. Die Sturmlinie eine der besten Europas.

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