Sport
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.

Gespenstische Stille beim Geisterspiel in Lens – bis der Speaker plötzlich richtig abgeht!



Das Coronavirus hat seit geraumer Zeit den Fussball erreicht, mittlerweile auch in Frankreich. So wurde am Montagabend das Ligue-2-Spiel zwischen Lens und Orléans ohne Zuschauer durchgeführt. Dementsprechend ruhig ist es im Stade Bollaert-Delelis, das eigentlich fast 40'000 Fans Platz bieten würde.

Dann aber der Aufreger in der 50. Minute: Florian Sotoca kommt über rechts in den Strafraum, passt zur Mitte und Orléans-Verteidiger Cédric Cambon blockt den Ball mit dem Arm. Es gibt Penalty für das Heimteam, den Sotoca souverän verwertet. Natürlich bleibt es weitgehend ruhig im leeren Stadion – bis der Speaker beginnt, so richtig abzugehen:

abspielen

Video: streamable

Am Ende ist die Euphorie des Speakers dann auch berechtigt. Der Treffer von Sotoca bleibt der einzige, Lens setzt sich vor eigenem Anhang zuhause mit 1:0 durch. (dab)

DANKE FÜR DIE ♥

Da du bis hierhin gescrollt hast, gehen wir davon aus, dass dir unser journalistisches Angebot gefällt. Wie du vielleicht weisst, haben wir uns kürzlich entschieden, bei watson keine Login-Pflicht einzuführen. Auch Bezahlschranken wird es bei uns keine geben. Wir möchten möglichst keine Hürden für den Zugang zu watson schaffen, weil wir glauben, es sollten sich in einer Demokratie alle jederzeit und einfach mit Informationen versorgen können. Falls du uns dennoch mit einem kleinen Betrag unterstützen willst, dann tu das doch hier.

Würdest du gerne watson und Journalismus unterstützen?

(Du wirst zu stripe.com umgeleitet um die Zahlung abzuschliessen)

Oder unterstütze uns mit deinem Wunschbetrag per Banküberweisung.

Nicht mehr anzeigen

Spiele in leeren Fussball- und Eishockey-Stadien

So würden sich deine Fussball-Stars in der Badi verhalten

Das könnte dich auch noch interessieren:

Abonniere unseren Newsletter

1
Bubble Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 48 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
1Kommentar anzeigen

Unvergessen

23 kg Sprengstoff machen das legendäre Wankdorfstadion dem Erdboden gleich

3. August 2001: Unkraut, Moder und eine gemeingefährliche Elektrizitätsanlage. 47 Jahre nach dem Wunder von Bern hat das alte Wankdorfstadion seinen Dienst getan und wird gesprengt.

Um Punkt 15 Uhr ist es um das Wankdorfstadion geschehen. Fünf lange und drei kurze Hornstösse dröhnen als letztes Warnsignal über das Areal – dann zündet Sprengmeister Marco Zimmermann die 23-Kilogramm-Ladung des Sprengstoffs Gelamon. Rund viertausend Augenzeugen sehen, wie die ausgeweidete Fussballruine mit einem dumpfen Knall in sich zusammensackt.

Doch das Wankdorf wäre nicht das Wankdorf, wenn es sich widerstandslos ergeben würde. Trotz der akribischen Planung will sich einer der vier …

Artikel lesen
Link zum Artikel