Sport
Schaun mer mal

Wie der «unglaubliche Hulk» – Gaucho-Trainer reisst sich das Hemd vom Leib

Wie der «unglaubliche Hulk» – Gaucho-Trainer reisst sich wegen Schiri das Hemd vom Leib

08.05.2017, 20:2708.05.2017, 20:27
Video: streamable

Nelson Vivas ist nur 1,66 Meter klein, kann aber dennoch zum grossen Vulkan werden. Das bewies der Trainer des argentinischen Erstligisten Estudiantes beim 0:0 gegen die Boca Juniors mal wieder eindrücklich. Nach einem nicht gegebenen Elfmeter lieferte sich der ehemalige Arsenal-Verteidiger zunächst eine hitzige Diskussion mit dem Linienrichter.

Als er dann auf die Tribüne geschickt wurde, riss er sich wutenbrannt das Hemd vom Lieb und lief mit nacktem Oberkörper an der Seitenlinie entlang vom Platz. Der 47-Jährige erinnerte dabei stark an die Marvel-Comicfigur  «Der unglaubliche Hulk», nur die grüne Hautfarbe fehlte. (pre)

So grandios reagieren Fussballer, wenn die Rote Karte gezeigt wird

1 / 60
So grandios reagieren Fussballer, wenn die Rote Karte gezeigt wird
Waaaaas? Rot? Für MICH? Kann nicht sein! So wie Marco Verratti und Thiago Silva reagieren Fussballer oft bei Roten Karten. Wir haben für euch die besten Rote-Karte-Momente der letzten Monate gesammelt.
quelle: ap/ap / francois mori
Auf Facebook teilenAuf X teilen
DANKE FÜR DIE ♥
Würdest du gerne watson und unseren Journalismus unterstützen? Mehr erfahren
(Du wirst umgeleitet, um die Zahlung abzuschliessen.)
5 CHF
15 CHF
25 CHF
Anderer
Oder unterstütze uns per Banküberweisung.
Das könnte dich auch noch interessieren:
Du hast uns was zu sagen?
Hast du einen relevanten Input oder hast du einen Fehler entdeckt? Du kannst uns dein Anliegen gerne via Formular übermitteln.
1 Kommentar
Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 24 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
1
Vier Jahre vor dem grossen Desaster wird der EHC Arosa ein letztes Mal Meister
23. Februar 1982: Der Titel 1980 kam überraschend, der 2. Rang 1981 war dann die Bestätigung und mit der neunten Schweizer Meisterschaft meldet sich Arosa definitiv im Konzert der ganz Grossen zurück. Der Klub wird als gesundes, erfolgreiches Unternehmen gelobt – doch vier Jahre später folgt der überraschende Abschied aus dem Profisport.
Die Poltera-Brüder hatten den EHC Arosa in den 1950er Jahren berühmt gemacht. Von 1951 bis 1957 spielten Ueli und Gebi Poltera, Hansmartin Trepp und ihre Teamkollegen die Gegner schwindlig. In der Nationalmannschaft war der «Aroser Sturm» legendär. Die Schweiz holte 1948 Olympia- und 1950 und 1951 WM-Bronze. Im Klub konnte sie niemand stoppen. Sieben Meistertitel in Serie, die Dominanz war erdrückend. Die Sturmlinie eine der besten Europas.
Zur Story