Sport
Schaun mer mal

Wir verstehen, wieso Aksel Svindal dieses legendäre Foto unbedingt kopieren musste

Vater und Sohn Girardelli

Wir verstehen, wieso Aksel Svindal dieses legendäre Foto unbedingt kopieren musste

09.08.2014, 22:5910.08.2014, 13:00
Mehr «Sport»
Der norwegische Skistar Aksel Svindal trainiert zurzeit auf dem Stilfserjoch, wo er auch das Hotel bezogen hat. «Seit Jahren schaue ich dort jetzt auf dieses legendäre Foto», schreibt der «Superelch»  ...
Der norwegische Skistar Aksel Svindal trainiert zurzeit auf dem Stilfserjoch, wo er auch das Hotel bezogen hat. «Seit Jahren schaue ich dort jetzt auf dieses legendäre Foto», schreibt der «Superelch» zum Bild, das den Hotelier gemeinsam mit Ex-Star Marc Girardelli und dessen Vater und Trainer Helmut zeigt.

«Heute haben wir die Szene nachgestellt. Karl Heinz ist immer noch Hotelier, ich spiele Marc und mein Trainer Franz agiert in der Hauptrolle als Helmut Girardelli.» Zwar lässt Franz Gamper die Zigarette nicht im gleichen Winkel aus dem Mund kippen wie das Vorbild, dennoch sind wir der Meinung, dass hier auf 2760 Meter über Meer drei grossartige Darsteller am Werk gewesen sind! (ram)
Bild: Instagram/asvindal
DANKE FÜR DIE ♥
Würdest du gerne watson und unseren Journalismus unterstützen? Mehr erfahren
(Du wirst umgeleitet, um die Zahlung abzuschliessen.)
5 CHF
15 CHF
25 CHF
Anderer
twint icon
Oder unterstütze uns per Banküberweisung.
Das könnte dich auch noch interessieren:
0 Kommentare
Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 24 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
«Frustriert und unzufrieden» – Novak Djokovic zeigt sein wahres Gesicht
In Wimbledon steht Novak Djokovic bereits im Halbfinal. Aber einmal mehr nicht ohne Nebengeräusche. Weil er gegen Zuschauer und seinen eigenen Sponsor austeilt.

Aus sportlicher Sicht verläuft Wimbledon für Novak Djokovic traumhaft. Nur wenige Wochen nach einem arthroskopischen Eingriff am rechten Knie mit Fragezeichen angetreten, steht der 37-Jährige im Halbfinal. Auf dem Weg dorthin musste er nur zwei Sätze abgeben und keinen Spieler aus den Top Ten der Weltrangliste bezwingen. Zuletzt spielte ihm in die Karten, dass sich der designierte Viertelfinalgegner, der Australier Alex De Minaur (25, ATP 19), in der Runde zuvor beim Matchball verletzt hatte und sich vor dem Duell mit dem Serben zurückziehen musste.

Zur Story