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Kanadischer Influencer Robert Greeley macht am Spengler Cup Fehler

Robert Greeley Spengler Cup Stangenfondue Fondue Dog
Robert Greeley in Davos mit einem Stangenfondue für 8 Franken.Bild: youtube

Kanadischer Hockey-Influencer macht am Spengler Cup den gleichen Fehler wie wir alle

02.01.2025, 09:0102.01.2025, 15:13
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«Ich war bei einem Eishockey-Spiel im reichsten Land der Welt.» So lautet der Titel eines Videos von Influencer Robert Greeley, der sich im kanadischen Neufundland aufmachte, um in der Altjahreswoche den Spengler Cup in Davos zu besuchen.

Greeley schwärmt vom Traditionsturnier, die Reise sei schon länger auf seinem Wunschzettel gestanden. Aber klar: Die Schweiz sei schon ein sehr teures Land.

Das Video mit den ersten Eindrücken vom Spengler Cup.Video: YouTube/Robert Greeley

Bevor es ins Stadion geht, gibt es zur Stärkung ein Stangenfondue. Kostenpunkt: 8 Franken. «Das ist es wert», findet der Influencer nach dem ersten Bissen – von dem natürlich ein Teil des Käses auf den Boden fällt.

Mit diesem Problem ist Greeley bei weitem nicht allein. Auch zahlreiche Schweizer Fondue-Liebhaber fragen sich beim Konsum, wie man die Dinger eigentlich essen soll, ohne dass einem das passiert. Und ohne, dass man sich die Zunge verbrennt wegen des heissen Käses. Tipps sind in der Kommentarspalte sehr gerne willkommen!

Robert Greeley Spengler Cup Stangenfondue Fondue Dog
Flüssiger, heisser Käse schiesst aus dem Brot, als Greeley hineinbeisst.Bild: youtube

Robert Greeley beschreibt in seinem Video auch, welchen Stellenwert der Spengler Cup in Kanada besitzt, zumindest für ihn. In der Regel schaue er im Fernsehen morgens das Turnier in der Schweiz und nachmittags und abends die Partien der U20-WM, die häufig in Nordamerika ausgetragen wird (auch momentan, die Schweiz trifft heute Abend um 20.30 Uhr im Viertelfinal auf die USA).

An Silvester endete die 96. Auflage des Spengler Cups in Davos mit dem erstmaligen Turniersieg des HC Fribourg-Gottéron. Die Freiburger schlugen im Final den deutschen Vertreter Straubing Tigers klar mit 7:2. (ram)

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Köttbullar-Fondue. Jap, es musste ja so kommen
Video: watson
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80 Kommentare
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Die beliebtesten Kommentare
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Merida
02.01.2025 09:26registriert November 2014
Also: Stangenfondue, Chäsbängel, Fonduedog etc. essen ist nichts, was man unter Zeitdruck tun sollte! Meine Tipps:
1. Sich Zeit lassen!
2. Nie das Brot zusammendrücken!
3. Nie versuchen von oben voll reinzubeissen!
Statt dessen:
4. Von allen Seiten in kleinen Bissen das Brot wegknabbern und dabei mit der Oberlippe den etwas abgekühlten Käse von der Oberfläche zum Mund schieben und eventuell etwas ansaugen.
Bei mir funktioniert das seit Jahren so ohne Käseverlust oder Verbrennung.
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Tsherish De Love aka Flachzange
02.01.2025 10:21registriert September 2020
Fondue weglassen, nur Stange. Problem gelöst 🍻
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Garp
02.01.2025 09:20registriert August 2018
Ich käme nie auf die Idee ein Stangenfondue zu essen. Ich wusste bislang nicht einmal, dass es das gibt. 🤣
Mein Tip: Sich Zeit nehmen ein richtiges Fondue zu essen. Fürs Essen sollte man sich immer Zeit nehmen, hinsetzen, geniessen.
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    Also doch: Kein Frauenhockey – kein Direktsponsoring mehr von der Postbank
    Im letzten Herbst hat die Postbank (PostFinance) angekündigt, künftig nur noch NL-Klubs mit Direktsponsoring zu alimentieren, die ein Frauenteam in der höchsten Liga betreiben. Nun folgt die offizielle Bestätigung, dass diese «Drohung» tatsächlich wahr gemacht wird.

    Die Kommunikations-Abteilung der PostFinance bestätigt auf Anfrage: «Ja, das Konzept wird wie angekündigt umgesetzt.» Und im Detail wird ausgeführt: «Unsere Ligapartnerschaften mit der National League und der PostFinance Women’s League stehen im Mittelpunkt unseres Engagements. Alle Klubs beider Ligen profitieren weiterhin von der Topscorer-Prämie, die direkt an die Klubs ausgezahlt wird. Zusätzlich engagieren wir uns gezielt im Sponsoring von einzelnen Klubs. Ab der nächsten Saison ist eine der Voraussetzungen für ein solches Sponsoring, dass der Klub sowohl in der National League als auch in der PostFinance Women’s League ein Team stellt. Mit den betroffenen NL-Klubs haben wir bereits vor über einem Jahr das Gespräch gesucht und unsere Strategieanpassung frühzeitig kommuniziert. Die Partnerschaften mit dem HC Ambri-Piotta und dem SC Bern sind verlängert worden.»

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