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Rugby ist etwas für grosse Mocken? Dieser 4-Jährige lässt seine erwachsenen Gegner noch älter aussehen als sie sind

Rugby ist etwas für grosse Mocken? Dieser 4-Jährige lässt seine erwachsenen Gegner noch älter aussehen als sie sind

19.08.2015, 07:1619.08.2015, 09:28

Bei einem Rugby-Spiel im australischen Toowoomba (was für ein toller Name!) verliert ein Knirps sein Mami. Der Vierjährige steht plötzlich etwas verloren auf dem Platz, bis ihn ein Spieler entdeckt. Er drückt dem Kleinen spontan das Ei in die Hand und schickt ihn auf die Reise. Und der setzt zu einem Lauf an, den die Welt noch nicht gesehen hat: Einen Erwachsenen nach dem anderen lässt der Vierjährige elegant aussteigen.

Es ist der pure Wahnsinn – bis den Kleinen kurz vor dem Ziel die Kräfte verlassen! Gott sei Dank hebt Robbie O'Davis seinen Gegenspieler auf und trägt ihn die letzten paar Meter zur Linie. Vielleicht am Rande nicht unwichtig zu erwähnen, dass es sich um ein Benefizspiel gehandelt hat … (ram)

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EV Zug – die Eishockey-Antwort auf den FC Zürich
Zug verliert nach Sportchef Reto Kläy auch Geschäftsführer Patrick Lengwiler. Ohne jede Not steuert Präsident Hans-Peter Strebel «seinen» Klub ins Chaos. Der EV Zug ist auf dem besten Wege, die Eishockey-Antwort auf den FC Zürich zu werden.
Beginnen wir mit der wohl verrücktesten offiziellen Medienmitteilung, die ein Klub in der Neuzeit der Liga im Sommer komponiert hat: «Im Juni wurde Patrick Lengwiler vom Verwaltungsrat aktiv informiert, dass sein Vertrag mit dem EVZ aufgrund unterschiedlicher strategischer Auffassungen im Herbst 2027 aufgelöst wird. In den jüngsten Gesprächen mit dem Verwaltungsrat machte Lengwiler klar, dass er unter dieser Ausgangslage die Gesamtverantwortung als CEO des EVZ und als Bauherren-Vertreter beim Erweiterungsbau der OYM Hall (das Stadion – die Red.) nicht mehr aufrechterhalten könne. Auf seinen Wunsch ist er per sofort nicht mehr im Amt. Verwaltungsratspräsident Hans-Peter Strebel: ‹Patrick Lengwiler hat während 29 Jahren wertvolle Arbeit für den EVZ geleistet. Das ist ein enormer Verdienst, den es zu würdigen gilt. Wir wünschen Patrick für die Zukunft nur das Beste.›»
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