Sport
Schaun mer mal

Velorennfahrer Edison Muñoz jubelt über seinen Sieg und stürzt ins Ziel

Wenn das Jahr 2020 ein Velorennen wäre, dann bestimmt dieses hier

01.12.2020, 08:0301.12.2020, 08:03
Sturz auf der Ziellinie.Video: streamable

Es ist der grosse Tag des Edison Muñoz in Villa Restrepo. Endlich feiert der 25-jährige Kolumbianer einen lange ersehnten Sieg. Er rollt solo über die Ziellinie und streckt zum Jubel seine Hände in den Himmel. Sein Pech ist, dass der Strassenbelag alles andere als glatt ist. Muñoz erwischt eine Bodenwelle und weil er die Hände nicht am Lenker hat, landet er im Moment seines grössten Erfolgs hart auf dem Boden. Immerhin: Er könne auch zur dritten Etappe der Clásico RCN antreten, sagte Edison Muñoz. Und: «Die Freude über den Sieg überdeckt die Schmerzen.» (ram)

DANKE FÜR DIE ♥
Würdest du gerne watson und unseren Journalismus unterstützen? Mehr erfahren
(Du wirst umgeleitet, um die Zahlung abzuschliessen.)
5 CHF
15 CHF
25 CHF
Anderer
Oder unterstütze uns per Banküberweisung.
Per Autostopp um die Welt – Woche 97: Von Cartagena (Kolumbien) nach Aguachica (Kolumbien)
1 / 42
Per Autostopp um die Welt – Woche 97: Von Cartagena (Kolumbien) nach Aguachica (Kolumbien)
Unsere Woche beginnt in der bekannten Kolonialstadt Cartagena.
Auf Facebook teilenAuf X teilen
Absurde Visual Effects – Wenn die Velos einfach verschwinden würden
Video: watson
Du hast uns was zu sagen?
Hast du einen relevanten Input oder hast du einen Fehler entdeckt? Du kannst uns dein Anliegen gerne via Formular übermitteln.
3 Kommentare
Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 24 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
3
Nach «Malvinas»-Banner: Falkland-Spannungen zwischen England und Argentinien nehmen zu
Argentinien darf an der WM weiter von der Titelverteidigung träumen. Die Südamerikaner schalteten England dank einer späten Wende mit 2:1 aus. Zu reden gibt aber nicht nur das Resultat: So sorgt ein Banner derzeit für hitzige Gemüter.
So hielten nach dem Spiel mehrere argentinische Spieler, etwa Giovani Lo Celso, Lisandro Martinez und Nicolas Otamendi, ein Tuch in die Luft mit der Aufschrift «Las Malvinas son argentinas» – auf Deutsch «Die Falklandinseln sind argentinisch». Es handelt sich dabei um eine politische Botschaft: Argentinien erhebt weiterhin Anspruch auf die Inselgruppe im Atlantik. 1982 kam es zum Krieg zwischen Grossbritannien und Argentinien um das Gebiet, den die Briten gewannen. Die Inseln sind heute deshalb noch immer britisches Überseegebiet.
Zur Story