Sport
Schaun mer mal

Jetzt haben wir Djokovic eben noch für sein Fairplay gelobt und dann das

Beim Volley über der Netzkante

Jetzt haben wir Djokovic eben noch für sein Fairplay gelobt und dann das

27.03.2014, 08:0027.03.2014, 08:40
Der umstrittene Punkt von Djokovic.Video: Youtube/Chuột Tí

Novak Djokovic ist als fairer Sportsmann bekannt. Das hat er auch dieses Jahr in Miami schon bewiesen: Im Achtelfinal gegen Tommy Robredo schenkte er dem Spanier nach einer unglücklichen Schiedsrichterentscheidung einen Punkt. Das hätte er auch gegen Andy Murray im Viertelfinal tun sollen.

Beim Stand von 6:5 und 0:0 im ersten Satz bringt der Schotte den Ball nach einer wuchtigen Djokovic-Vorhand gerade noch übers Netz. Der Serbe kommt nach vorne und volliert den Ball mühelos ins Feld. Doch die Weltnummer 2 spielt den Ball auf Murrays Seite des Netzes, was verboten ist und eigentlich mit dem Verlust des Punktes bestraft wird.

Dem Stuhlschiedsrichter entgeht allerdings Djokovics Faux-Pas und so kommt es zu einer hitzigen Diskussion, bei welcher der «Djoker» gegenüber Murray zwar zugibt, dass er mit dem Schläger über der Netzkante war, den Punkt gibt er aber nicht freiwillig ab. Ärgerlich für Murray: Der Serbe holt sich danach das entscheidende Break zum Gewinn des ersten Satzes. (pre)

Djokovics Fairplay-Geste gegen Robredo.Video: Youtube/dzivdza84
DANKE FÜR DIE ♥
Würdest du gerne watson und unseren Journalismus unterstützen? Mehr erfahren
(Du wirst umgeleitet, um die Zahlung abzuschliessen.)
5 CHF
15 CHF
25 CHF
Anderer
Oder unterstütze uns per Banküberweisung.
Das könnte dich auch noch interessieren:
Du hast uns was zu sagen?
Hast du einen relevanten Input oder hast du einen Fehler entdeckt? Du kannst uns dein Anliegen gerne via Formular übermitteln.
0 Kommentare
Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 24 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
Italien zittert schon wieder um die WM – und die Geschichte verheisst nichts Gutes
Bis zum kommenden Dienstag wird sich entscheiden, welche Nation neben Kanada und Katar der dritte Schweizer Gruppengegner an der WM sein wird. Zwar ist der vierfache Weltmeister Italien Favorit, aber die Vergangenheit verheisst nichts Gutes für die Südeuropäer.
Zwölf Jahre ist es her, seit die Fussballnation Italien letztmals an einer Weltmeisterschaft dabei war. Die Italiener scheiterten zuletzt zweimal in den Playoffs. Und jetzt – wie soll es auch anders sein – muss die «Squadra Azzurra» auch für die Weltmeisterschaft im kommenden Sommer den unangenehmen Umweg über die Playoffs nehmen.
Zur Story