Sport
Schaun mer mal

Timberwolves crashen mit Buzzer Beater Oklahomas zu frühe Siegesparty

Timberwolves crashen mit Buzzer Beater Oklahomas zu frühe Siegesparty

23.10.2017, 07:3423.10.2017, 09:59
Video: streamable

Als Carmelo Anthony 4,7 Sekunden vor dem Ende mit einem Dreier zur 113:112-Führung für Oklahoma City gegen Minnesota trifft, rechnen die Fans der Thunder schon mit einem Heimsieg. Aber sie haben ihre Rechnung ohne Andrew Wiggins gemacht. Denn der trifft mit der Sirene zum 115:113 und erstickt jeglichen Jubel im Keim. «Ich sah die Uhr und lief, so weit ich konnte, bis ich es versuchte. Es ging perfekt auf, schon als der Ball meine Hände verliess, fühlte sich der Wurf fantastisch an», sagte der Matchwinner. Beim Buzzer Beater ist aber weit mehr als nur Glück im Spiel: Die Situation werde jeden Tag im Training simuliert, gaben die Timberwolves zu Protokoll. (ram)

Auch geil: Dieser Weltrekord

Video: watson

Die Karriere des Kobe Bryant: 20 Momente aus 20 Jahren NBA

1 / 22
Die Karriere des Kobe Bryant: 20 Momente aus 20 Jahren NBA
Der Korbjäger: Kobe Bryant ist mit 33'643 Punkten der drittbeste Scorer der NBA-Geschichte. Damit liegt er hinter Kareem Abdul-Jabbar und Karl Malone – aber vor Michael Jordan. Gleiches gilt für die Spielzeit: Bryant kommt vor seiner letzten Partie auf insgesamt 48'576 Minuten.
Auf Facebook teilenAuf X teilen
DANKE FÜR DIE ♥
Würdest du gerne watson und unseren Journalismus unterstützen? Mehr erfahren
(Du wirst umgeleitet, um die Zahlung abzuschliessen.)
5 CHF
15 CHF
25 CHF
Anderer
Oder unterstütze uns per Banküberweisung.
Du hast uns was zu sagen?
Hast du einen relevanten Input oder hast du einen Fehler entdeckt? Du kannst uns dein Anliegen gerne via Formular übermitteln.
0 Kommentare
Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 24 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
Klatsche für den Meister: YB schlägt Thun im Kantonsderby gleich mit 6:0
Die Young Boys geben ein eindrückliches Statement ab und deklassieren Meister Thun am zweiten Spieltag der Super League mit 6:0.
Die Vorzeichen für das Heimteam standen von Beginn an schlecht. Thun-Trainer Gian-Luca Privitelli rotierte nach den europäischen Strapazen gleich auf sechs Positionen – ein riskantes Manöver, das gegen formstarke Young Boys fatal endete. Die Stadtberner, bei denen Trainer Gerardo Seoane sein Team hervorragend eingestellt hatte, zündeten am Nationalfeiertag trotz Feuerverbot zumindest auf dem Feld früh ein offensives Feuerwerk.
Zur Story