Sport
Schaun mer mal

Van Gaal wie er leibt und lebt – der Tulpengeneral erteilt dem neugierigen Reporter eine klare Abfuhr

Transferstrategie wird nicht verrraten

Van Gaal wie er leibt und lebt – der Tulpengeneral erteilt dem neugierigen Reporter eine klare Abfuhr

29.12.2014, 17:5729.12.2014, 18:00
Manchester United-Trainer Louis van Gaal gilt als knorrig, zuweilen sogar als schroff. Nach dem 0:0 seiner Red Devils in Tottenham ist es mit der Laune des Tulpengenerals nicht zum Besten bestellt. Trotzdem erklärt der Holländer nach der Partie im Interview ruhig und sachlich, warum nichts aus dem erhofften Sieg geworden ist.

Doch dann wird der Reporter etwas zu neugierig. «Können Sie uns sagen, wie Ihre Transferstrategie aussehen wird», fragt er Van Gaal. Dieser antwortet zunächst ziemlich einsilbig mit einem «Nein», fügt dann aber noch an: «Ich werde das mit meinem CEO besprechen, aber nicht mit Ihnen. Tut mir leid.» (pre)
video: youtube/cristiano Ronaldo
DANKE FÜR DIE ♥
Würdest du gerne watson und unseren Journalismus unterstützen? Mehr erfahren
(Du wirst umgeleitet, um die Zahlung abzuschliessen.)
5 CHF
15 CHF
25 CHF
Anderer
Oder unterstütze uns per Banküberweisung.
Das könnte dich auch noch interessieren:
Du hast uns was zu sagen?
Hast du einen relevanten Input oder hast du einen Fehler entdeckt? Du kannst uns dein Anliegen gerne via Formular übermitteln.
0 Kommentare
Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 24 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
Später Ausgleich von Krasniqi – GC stiehlt zuhause gegen Lugano einen Punkt
Luganos Höhenflug wird im Letzigrund gebremst. Die lange überlegenen Tessiner müssen sich gegen die Grasshoppers mit einem 1:1 begnügen.
Dass der sechste Sieg in Serie verpasst wurde, dürfte Lugano noch eine Weile ärgern. Die Gäste liessen vor und nach dem Führungstreffer von Renato Steffen in der 62. Minute zahlreiche Chancen ungenutzt – teils gar leichtfertig. Für einmal blieb auch Kevin Behrens, nach zuletzt fünf Toren in vier Spielen, ohne Treffer.
Zur Story