Sport
Schaun mer mal

Nur in Japan: Godzilla scheitert kläglich vom Penaltypunkt

Nur in Japan: Godzilla scheitert kläglich vom Penaltypunkt

26.07.2016, 14:0229.07.2016, 18:58
streamable

Fussball allein genügt wohl nicht: Im Vorprogramm des J-League-Matchs zwischen Kawasaki Frontale und dem FC Tokyo soll Film-Monster Godzilla einen Penalty mit dem Schwanz versenken. Aus Promo-Zwecken für einen neuen japanischen Actionstreifen.

Doch der Stunt geht gründlich nach hinten los, denn Godzilla zeigt wenig Körperbeherrschung und verpasst den Ball leider klar. Also muss ein uns unbekannter Schauspieler ran. Unter Mithilfe des Torhüter-Maskottchens geht der Ball ins Netz und der Torschütze setzt animiert vom Kameramann zum grossen Jubel vor der Kurve an, während Godzilla traurig vom Platz zottelt. Ziemlich bizarr – sowas gibt's wohl wirklich nur in Japan. (pre)

Vom Hobbit zum Hipster: Lionel Messi im Wandel der Zeit

1 / 29
Vom Hobbit zum Hipster: Lionel Messi im Wandel der Zeit
Lionel Messi betritt im Sommer 2005 erstmals die grosse Fussballbühne. Bei der U20-WM schiesst er Argentinien mit sechs Toren und Schulbuben-Frisur zum Titel.
quelle: x00175 / © reuters photographer / reuter
Auf Facebook teilenAuf X teilen
DANKE FÜR DIE ♥
Würdest du gerne watson und unseren Journalismus unterstützen? Mehr erfahren
(Du wirst umgeleitet, um die Zahlung abzuschliessen.)
5 CHF
15 CHF
25 CHF
Anderer
Oder unterstütze uns per Banküberweisung.
Das könnte dich auch noch interessieren:
Du hast uns was zu sagen?
Hast du einen relevanten Input oder hast du einen Fehler entdeckt? Du kannst uns dein Anliegen gerne via Formular übermitteln.
0 Kommentare
Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 24 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
Vreni Schneider steht noch nicht für Kafi am Pistenrand, sondern für Tempo im Stangenwald
23. Januar 1994: Zmittag vor dem Fernseher, Daumendrücken für «Gold-Vreni». Im Slalom von Maribor führt der Weg zum Sieg nur über Vreni Schneider. Die Glarnerin ist einmal mehr und für den Rest der Saison nicht zu schlagen.
In den 80er- und 90er-Jahren sind Schweizer Erfolge im Skiweltcup an der Tagesordnung. Eine Technikerin aus Elm reiht alleine Sieg an Sieg. Der 23. Januar 1994 ist so ein Tag, an dem Vreni Schneider wieder einmal nicht zu schlagen ist.
Zur Story