Sport
Schaun mer mal

Immer mitten in die Fresse rein – DFB schreibt die Roten Teufel gegen Bayern schon ab 

Fieser Verband

Immer mitten in die Fresse rein – DFB schreibt die Roten Teufel gegen Bayern schon ab 

16.04.2014, 17:2417.04.2014, 16:54
Da hält es der DFB wohl mit den Ärzten: Noch bevor das zweite Halbfinal im deutschen Cup heute Abend um 20.30 Uhr angepfiffen ist, erklärt der deutsche Fussballverband den FC Kaiserslautern  ...
Da hält es der DFB wohl mit den Ärzten: Noch bevor das zweite Halbfinal im deutschen Cup heute Abend um 20.30 Uhr angepfiffen ist, erklärt der deutsche Fussballverband den FC Kaiserslautern gegen Bayern für chancenlos. In seinem Presseverteiler ruft der DFB schon jetzt für die Akkreditierung zum Traumfinal zwischen Dortmund und Bayern auf. Eine gehörige Portion Extramotivation für die vermeintlich chancenlosen Roten Teufel vom Betzenberg. (dux)Bild: facebook/David Riedel
DANKE FÜR DIE ♥
Würdest du gerne watson und unseren Journalismus unterstützen? Mehr erfahren
(Du wirst umgeleitet, um die Zahlung abzuschliessen.)
5 CHF
15 CHF
25 CHF
Anderer
Oder unterstütze uns per Banküberweisung.
Das könnte dich auch noch interessieren:
Du hast uns was zu sagen?
Hast du einen relevanten Input oder hast du einen Fehler entdeckt? Du kannst uns dein Anliegen gerne via Formular übermitteln.
0 Kommentare
Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 24 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
St.Gallen verspielt erneut ein 2:0 – Vasovic rettet Luzern in der Nachspielzeit
Luzern kommt im Heimspiel gegen St. Gallen in extremis zu einem Unentschieden. Es gleicht nach einem 0:2-Rückstand in der 95. Minute zum 2:2 aus.
Die Luzerner starteten mit viel Schwung in die Partie, es fehlte ihnen aber lange an der nötigen Präzision. Zupass kam ihnen, dass sie ab der 74. Minute mit einem Mann mehr spielten – der erst drei Minuten zuvor eingewechselte St. Galler Neuzugang Antonio Verinac kassierte in der 74. Minute nach einem Ellenbogenschlag die Rote Karte.
Zur Story