Sport
Schaun mer mal

Brasilianischer Schiedsrichter zückt eine Pistole.

Nach Schlägen und Tritten der Spieler: Hier zückt ein brasilianischer Schiedsrichter statt einer Karte gleich die Knarre

30.09.2015, 10:2530.09.2015, 10:37

In einer brasilianischen Amateurliga ist es kürzlich zu einer ganz heiklen Situation gekommen. Die Spieler von Amantes da Bola fühlten sich von dem Schiri Gabriel Murta unfair behandelt und attackierten den Spielleiter mit Schlägen und Tritten. Was dann passiert ist äusserst penetrant: Murta verschwindet in der Kabine und kommt mit einer Knarre zurück auf's Feld. Zum Glück kann ihn der Linienrichter vor einer gröberen Dummheit bewahren. Dem Spielleiter – der zu allem auch noch Polizist sei – droht nun logischerweise eine lebenslange Sperre. (ndö) 

Dir gefällt diese Story? Dann teile sie bitte auf Facebook. Dankeschön!👍💕🐥

DANKE FÜR DIE ♥
Würdest du gerne watson und unseren Journalismus unterstützen? Mehr erfahren
(Du wirst umgeleitet, um die Zahlung abzuschliessen.)
5 CHF
15 CHF
25 CHF
Anderer
Oder unterstütze uns per Banküberweisung.
Das könnte dich auch noch interessieren:
Du hast uns was zu sagen?
Hast du einen relevanten Input oder hast du einen Fehler entdeckt? Du kannst uns dein Anliegen gerne via Formular übermitteln.
0 Kommentare
Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 24 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
SCB schlägt Lausanne + Bei Zug zeigt Trainerwechsel Wirkung + ZSC verliert nach Penaltys
Der EV Zug gewinnt auch das zweite Spiel unter dem kanadischen Trainer Benoît Groulx – diesmal 3:1 und wieder durch ein spätes Siegtor. Das sind die Fakten der sechs Partien vom Samstag.
Definitiv im Aufwind befindet sich der Schlittschuhclub Bern. Nach sechs Auswärtssiegen de suite siegen die Berner nun sogar zu Hause auch wieder. Zwar brachte Théo Rochette – mit dem 21. Saisontreffer – Lausanne nach 26 Minuten in Führung, Mats Alge und Marco Lehmann kippten mit zwei Toren innerhalb von 92 Sekunden bis zur 34. Minute aber die Partie. Im Schlussabschnitt stellte Waltteri Merelä den 3:1-Schlussstand sicher.
Zur Story