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20 Meter mit Kurve? Golf-Star Jon Rahm brilliert mit Super-Putt

epa08636671 Jon Rahm of Spain poses for photographs with the Western Golf Association and the BMW Championship trophies after winning the 2020 BMW Championship held at the Olympia Fields Country Club  ...
Rahm mit den Trophäen, die er in Olympia Fields (Illinois) gewonnen hat.Bild: keystone

20 Meter und mit Kurve – Jon Rahm brilliert mit Super-Putt

31.08.2020, 17:3431.08.2020, 17:51

Der Spanier Jon Rahm hat auf magistrale Art und Weise das PGA-Turnier im amerikanischen Olympia Fields (Illinois) für sich entschieden. Im Stechen gegen Dustin Johnson versenkte er einen äusserst schwierigen Putt aus 20 Metern. Nicht nur die Distanz war aussergewöhnlich gross, Rahm konnte den Ball wegen der Unebenheiten auf dem Green auch nicht direkt aufs Loch schiessen. Der erfolgreiche Putt und der damit verbundene Triumph brachten Rahm einen Siegercheck über 1,71 Millionen Dollar ein. (ram)

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Rahm? Auf gar keine Fälle für Carbonara, sonst machst du Baroni steihässig
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Als Aller-Allererstes nimmt man die Eier und den Pecorino (oder Parmesan) aus dem Kühlschrank. Niemand will die heisse Pasta mit eiskalten Eiern und Käse auf lauwarm-langweilig runterkühlen. Derweil: Einen grossen Topf Pasta-Wasser aufsetzen. (Dass man dieses salzen muss, dürfte klar sein.)
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So hinüber war Tiger Woods bei seiner Festnahme
Video: watson
Französisches Nationalteam flog an der WM in Abschiebe-Jets der ICE-Behörde
Eine Recherche des «Guardian» bringt Frankreichs Nationalteam in Erklärungsnot: Die Franzosen reisten an dieser WM mit Maschinen einer Fluggesellschaft, die einen Grossteil der Abschiebeflüge der US-Einwanderungsbehörde ICE durchführt. Das ist pikant, weil mehrere französische Stars offen gegen genau diese Politik Stellung bezogen haben.
Die Französische Nationalmannschaft nutzte laut «The Guardian» während des Turniers mehrfach Flugzeuge der US-Firma Global Crossing Airlines (GlobalX) – die Firma steht im Zentrum einer Kontroverse, weil es einen grossen Teil der Abschiebeflüge der US-Einwanderungsbehörde ICE abwickelt. Konkret soll das Team von Didier Deschamps die Gesellschaft bei mindestens drei Inlandflügen zwischen seinen Spielorten und dem Trainingsquartier in Boston gebucht haben.
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