Sport
Schaun mer mal

Zuerst schiesst er Mexiko herrlich in Führung, drei Minuten später bricht er sich gut ersichtlich das Schienbein

Schweiz-Gegner verliert deutlich

Zuerst schiesst er Mexiko herrlich in Führung, drei Minuten später bricht er sich gut ersichtlich das Schienbein

31.05.2014, 23:0601.06.2014, 13:40
Animiertes GIFGIF abspielen
Es sollte ein Test für die bald beginnende WM werden. Noch ein letztes Mal beweisen, wieso der Trainer einen ins Kader nehmen soll. Doch nun ist die WM für Mexikos Luis Montes vorbei, bevor sie angefangen hat. (Hier geht es zu den restlichen Testspielen.)
Dabei schien es zu Beginn für den Mittelfeldspieler ein schöner Abend zu werden. Luis Montes selbst war es nämlich, der in der 33. Minute mit einem herrlichen Weitschuss sein Team gegen Ecuador, WM-Gegner der Schweiz, 1:0 in Führung brachte. Doch drei Minuten später der Schock: Montes prallt mit einem Gegenspieler zusammen und bricht sich womöglich, wie man unten gut sehen kann (nichts für schwache Nerven) das Schien- und Wadenbein. Bittere Pille, die WM kann der 28-Jährige nun vom Krankenbett aus mitverfolgen.
gif: Youtube/Oswaldo Oregon Monroy
Animiertes GIFGIF abspielen
Der Spieler in grün bricht sich das Bein. Doch der Mann in Gelb dürfte auch einige Schmerzen erlitten haben.gif: vine
Animiertes GIFGIF abspielen
Die Partie endete 3:1, wobei auch der dritte Treffer Mexikos durch Marco Fabian mehr als sehenswert ist. (qae)gif: Youtube/
DANKE FÜR DIE ♥
Würdest du gerne watson und unseren Journalismus unterstützen? Mehr erfahren
(Du wirst umgeleitet, um die Zahlung abzuschliessen.)
5 CHF
15 CHF
25 CHF
Anderer
Oder unterstütze uns per Banküberweisung.
Du hast uns was zu sagen?
Hast du einen relevanten Input oder hast du einen Fehler entdeckt? Du kannst uns dein Anliegen gerne via Formular übermitteln.
0 Kommentare
Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 24 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
«Wir nehmen es, wie es kommt»: Der Weg an die WM bleibt für die Frauen-Nati steinig
Die Spielerinnen des Schweizer Nationalteams zeigen sich nach dem 6:1-Sieg gegen Malta zufrieden. Der erste Schritt auf dem Weg an die WM ist geglückt.
Es ist zwar ein Pflichtsieg, den die Schweiz am Freitagabend gegen Malta einfuhr. Gegen die Weltnummer 91 setzte sich das Team von Trainer Rafel Navarro – die Nummer 25 der Welt – klar mit 6:1 durch. Während sich Spielerinnen und Coach nach dem 4:1 gegen dasselbe Team im Auswärtsspiel Anfang März noch nicht zufrieden gegeben hatten, sah das in Lugano mit zwei Toren mehr auf dem Konto anders aus.
Zur Story