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Christina McHale kotzt sich die Seele aus dem Leib – und gewinnt nach abgewehrtem Matchball

Wie einst Pete Sampras

Christina McHale kotzt sich die Seele aus dem Leib – und gewinnt nach abgewehrtem Matchball

19.01.2015, 14:2719.01.2015, 14:41
Christina McHale zieht beim Australian Open nach einem Marathon-Match in die zweite Runde ein. Die Amerikanerin (WTA 54) schlägt die Französin Stephanie Foretz (WTA 197) mit 6:4, 1:6 und 12:10, muss bei ihrem Erfolg aber leiden. Im dritten Satz übergibt sie sich gleich mehrfach – mitten auf den Platz. Doch McHale beisst sich trotz den gesundheitlichen Beschwerden durch und wehrt beim Stand von 6:7 sogar noch einen Matchball ab.

Die Szene erinnert stark an Pete Sampras, der im Viertelfinal des US Open gegen Alex Corretja 1996 dasselbe durchmachen musste und ebenfalls gewann. (pre)
video: youtube/shine box
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gif: Youtube/giof1
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