Sport
Schaun mer mal

Ski-WM: Der Este Juhan Luik zeigt, wie eisig der Kombi-Slalom war

Wie eisig der Kombi-Slalom in Cortina wirklich war, zeigt dieser Este (unfreiwillig)

15.02.2021, 18:2315.02.2021, 18:24

Der Slalom in den WM-Kombinationen der Frauen (Bronze Michelle Gisin) und Männer (Bronze Loïc Meillard) war eine knifflige Sache. Nicht etwa, weil der Hang besonders steil oder die Kurssetzung extrem anspruchsvoll war. Nein, es war die Unterlage, die vor allem die weniger geübten Slalom-Fahrer*innen vor Probleme stellte, war sie doch blankes Eis.

Und wir sprechen hier nicht einfach, von hartem, angedrückten Schnee, den Amateur-Skifahrer gerne schon als «Eis» bezeichnen, sondern tatsächlich von einer Eispiste. Wie eisig der Hang war, zeigt ein Malheur des Esten Juhan Luik beeindruckend:

Der 23-Jährige verliert bei einem Einfädler beide Skier und hat danach kein Chance, seine Rutschpartie zu bremsen, obwohl der Hang an dieser Stelle nicht besonders steil ist. Erst, als Luik etwas zur Seite in den rausgerutschten Schnee kommt, gelingt es ihm, zu bremsen und aufzustehen. (abu)

DANKE FÜR DIE ♥
Würdest du gerne watson und unseren Journalismus unterstützen? Mehr erfahren
(Du wirst umgeleitet, um die Zahlung abzuschliessen.)
5 CHF
15 CHF
25 CHF
Anderer
Oder unterstütze uns per Banküberweisung.
Alle Schweizer Ski-Weltmeister der Neuzeit
1 / 31
Alle Schweizer Ski-Weltmeister der Neuzeit
Skination Schweiz, Weltmeisternation Schweiz! Alle Weltmeister seit 1970, also auch Michela Figini, Pirmin Zurbriggen und die erfolgreichste von allen, Erika Hess (v.l.).
quelle: keystone / str
Auf Facebook teilenAuf X teilen
«Ihr macht mein Snowboard kaputt!»
Video: watson
Das könnte dich auch noch interessieren:
Remo Freuler wie Daniel Düsentrieb: Die Noten der Nati-Spieler beim 2:1 gegen Slowenien
Drittes Spiel, dritter Sieg: Die Nati steht in der Nations League kurz vor der Rückkehr in die Liga A. Welche Spieler gegen Slowenien überzeugt haben und welche diskret geblieben sind.
Im Unterschied zu den beiden 3:0-Siegen in Nordmazedonien und Schottland ist er nicht komplett beschäftigungslos. Wahnsinnig viel zu tun bekommt er gegen die Slowenen aber nicht. Beim Gegentor hat er kaum eine Abwehrchance. Glück hat er unmittelbar nach der Pause bei einem abgelenkten Schuss von Danijel Sturm, der ihn auf dem falschen Fuss erwischt hätte, aber knapp am Pfosten vorbeirauscht. Entscheidend ist indes seine Parade in der 90. Minute gegen FCB-Stürmer Can Celar.
Zur Story